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BWL-Institut Basel


Mach´ keine kleinen Pläne. Sie haben nicht den Zauber, das Blut der Menschen in Wallung zu bringen. Sie werden nicht realisiert. Mach´ große Pläne, setze Dir hoffnungsvoll die höchsten Ziele
- und arbeite.


Daniel Hudson Burnham
(1846 - 1942, Architekt in Chicago)


Frank Memmler: "Mit BWL-Zusatzqualifikation zur Führungsposition"

Intensivstudium Betriebswirtschaft

Der Weg an die Unternehmensspitze führt über die Betriebswirtschaftslehre. Mit Basiswissen über die Geheimnisse von Investitionsrechnung, Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnung geht es aufwärts. Frank Memmler (46) aus dem sachsen-anhaltinischen Magdeburg hat mit einem Intensivstudium zum Dipl.-Betriebsökonom (BI) die Bausteine für seine Karriere aufgestellt. Er schloss im Februar 2006 sein Intensivstudium mit der Note 1,4 ab.

Breite Berufserfahrung
Der Weg an die Spitze steht nach der erfolgreichen Zusatzqualifikation in Sachen Betriebswirtschaft offen. Frank Memmler verfügt über eine breites Spektrum an Basis-Ausbildung und Berufserfahrung. Der Diplom-Pädagoge hing seinen Job als Gymnasiallehrer für Deutsch und Englisch an den Nagel, um sich als Journalist dem spannenden Medium "Rundfunk" zu widmen. Sechs Jahre lang war er zunächst als Studioleiter, später als Chef vom Dienst bei zwei Hörfunksender tätig. Es folgte der Wechsel auf die andere Seite des Schreibtisches: Als Leiter der Unternehmenskommunikation sorgte er für die mediale Präsenz des Berufsförderungswerks Sachsen-Anhalt in Staßfurt. Nach drei Jahren stieg er zum Assistenten der Geschäftsleitung bei seinem Arbeitgeber auf, der sich im Auftrag von Versorgungsträgern als eines von 28 deutschen Zentren um die berufliche Rehabilitation kümmert.

Keinerlei Vorkenntnisse
Es geht nach oben, aber der entscheidende Sprung war nur mit einer betriebswirtschaftlichen Zusatzausbildung zu machen. Diese Hürde galt es zu überwinden. "Ich hatte keinerlei einschlägige Vorkenntnisse", gibt Memmler zu. Gesucht war nach den Vorgaben seines Arbeitgebers eine Zusatzausbildung, nicht unbedingt eine akademische Hauptqualifikation. Gefragt waren die Grundlagen der Betriebswirtschaft. Mit im Vordergrund stand die Organisationsfrage. Für ein Studium mit umfangreichen Präsenzzeiten bestand keine Möglichkeit. "Mehrere Tage zu fehlen, war nicht drin", so Memmler. Möglich war ein Pensum von rund sechs Stunden in der Woche. Die freie Zeiteinteilung am Feierabend und am Wochenende mit individueller Planung sei die günstigste Variante.

Theorie praktisch untermauert
Organisation, Management und Controlling waren die favorisierten Teilgebiete im Intensivstudium. Besonders interessiert hat Frank Memmler die Kapitel Führung und Organisation sowie strategisches Management. "Mit dieser Materie muss ich mich in der Praxis am meisten beschäftigen und sie umsetzen", sagt er. In den mathematischen Kernfächern hatte Memmler anschauliches Lernmaterial. In den Bilanzen und der Gewinn- und Verlustrechnung seines Arbeitgebers fand er die Theorie praxisnah untermauert. "Ich ließ mir von unserem Rechnungswesen die Feinheiten erläutern. Das war sehr praktisch", beschreibt Memmler einen besonderen Reiz des Fernlernens. Der große Überblick über das Fach war entscheidend: "Ich muss eine Bilanz lesen können, aber nicht erstellen", sagt er.

Aufstieg in die Geschäftsleitung
Das gemeisterte Intensivstudium trägt mit zum Karrieresprung bei: Im Herbst 2006 wird für Frank Memmler der Aufstieg zum stellvertretenden Geschäftsführer mit Verantwortung für rund 100 Mitarbeiter wahr. Der Sprung nach ganz oben ist sein mittelfristiges Ziel - die BWL-Zusatzqualifikation macht´s möglich.

Kontakt:
Frank Memmler, D-39108 Magdeburg
fra_me@t-online.de