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BWL-Institut Basel


Mach´ keine kleinen Pläne. Sie haben nicht den Zauber, das Blut der Menschen in Wallung zu bringen. Sie werden nicht realisiert. Mach´ große Pläne, setze Dir hoffnungsvoll die höchsten Ziele
- und arbeite.


Daniel Hudson Burnham
(1846 - 1942, Architekt in Chicago)


   Presse

Weiterbildung im Homeoffice
von Dr. Ralf Andreas Thoma

In unsicheren Zeiten ist eine fundierte Ausbildung das beste Mittel, um sich selbst beruflich zu positionieren und sich gegebenenfalls auch neu auszurichten. Wer auf solides fachliches Know how zurückgreifen kann, wird auch gut durch Krisenzeiten kommen und den Wandel nicht nur mitmachen sondern auch mitgestalten können. Hierzu gehört auch, sich stetig weiterzubilden und sein fachliches Wissen weiter konstant auszubauen.

Die Zeit im Homeoffice bringt eine ganze Reihe von Herausforderungen mit sich, z.B. die Arbeit, die Familie und sich selbst zu organisieren, die Zeit einzuteilen, sich immer wieder zu motivieren ohne das gewohnte Arbeitsumfeld. Wie kann man diese Zeit dann noch für Weiterbildung nutzen? Ist dies überhaupt möglich und sinnvoll oder sollte man sich nicht besser auf die Arbeit und die neuen Herausforderungen konzentrieren?

Das Homeoffice stellt uns aber nicht nur vor neue, teilweise unbekannte Herausforderungen. Es bietet auch Chancen, gerade für die eigene Weiterbildung.

Fundierte Weiterbildungsprogramme sind in der Regel berufsbegleitend organisiert und dauern oft mehrere Monate. Im normalen Arbeitsumfeld ist die Gestaltung der eigenen Lernsituation sehr wichtig, um solche Lehrgänge erfolgreich zu meistern, dabei geht es insbesondere um Umgang mit der Zeit, Stressbewältigung und Motivation. Hier bietet das Homeoffice eine Reihe von Chancen, um die Lernsituation so zu gestalten, alle diese Anforderungen gut zu bewältigen.

Ein Fernlehrgang bietet hierbei die beste Ausgangslage:

Berufsbegleitend und zeitlich flexibel
Fernlehrgänge sind berufsbegleitend und in der Regel zeitlich flexibel. Es gibt keine starren Zeitfenster. Man kann sich die Zeit einteilen und die Lehrgangsunterlagen zur Hand nehmen wenn es zeitlich am besten passt. Wichtig: sehr wichtig für den Lernerfolg ist dabei eine seriöse Zeitplanung und regelmässiges Lernen. Es ist nicht so wichtig, wie viele Stunden man für den Lehrgang pro Tag und Woche aufwendet. Sehr wichtig ist jedoch eine gewisse Routine und Regelmässigkeit.

Kompakt und auf das Wesentliche konzentriert
Fernlehrgänge fassen die wichtigsten Themen eines Fachs zusammen und konzentrieren sich auf das Wesentliche. Es ist kein zusätzliches, umfassendes Studium der Fachliteratur notwendig. Die Skripten eines Fernlehrgangs sind meist didaktisch sehr gut aufbereitet und inhaltlich fundiert.

Das eigene Lerntempo gestalten
In Seminaren muss sich der Dozent immer an der Gruppe orientieren. Für manche geht es zu schnell, anderen ist das Tempo zu langsam. In einem Fernlehrgang kann der Teilnehmende Lerntempo und auch Lerntiefe selbst bestimmen. Moderne Fernlehrgänge nutzen auch die digitalen Möglichkeiten. Neben den klassischen Lernheften auf Papier werden die Lehrgangsunterlagen auch digital als eBook oder pdf bereitgestellt. Online Veranstaltungen wie Webinare oder Lernvideos begleiten die Lehrgänge und vertiefen die Lerninhalte.

Basel, 08. November 2020

Ansprechpartner:
Dr. Ralf Andreas Thoma ist Gründer und Studienleiter der Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG. Er ist seit 2015 im Vorstand der European Association for Distance Learning (EADL).

Betriebswirtschaftliches Institut und Seminar Basel AG
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