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easily if men were only willing to think.


Thomas J. Watson
(1874 - 1956, erster Präsident von IBM)


   Presse

Berufsbegleitendes Fernstudium

Mit BWL-Wissen geht die Karriere-Rechnung auf

Lernkonzept ohne Einsendefristen macht Studium am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel flexibel / Ökonomie-Bausteine ergänzen Basisfach
Von Josef König

BASEL (11.07.06) - Studieren und gleichzeitig Karriere machen - der Spagat ist möglich: Ein berufsbegleitendes Fernstudium freut nicht nur Personalchefs. Mitarbeiter mit hohem Input wie Ingenieure oder Chemiker bleiben während der Zeit für das Unternehmen tätig. Mit Ökonomie-Wissen eröffnen sich für erfolgreiche Mitarbeiter völlig neue Karrierechancen. Flexible Studienzeiten ohne Einsendefristen erleichtern arbeitenden Studierenden den Weiterbildungsweg.

Zweimal jährlich im April und Oktober startet am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel das neun bis zwölf Monate dauernde Intensivstudienprogramm Betriebswirtschaftslehre. Zehn Module von der klassischen "Einführung in die BWL" über Bilanzen, Controlling, Marketing, Finanzierung bis zu Unternehmensführung und den obligatorischen Grundkenntnissen in Volkswirtschaftslehre stehen auf dem Curriculum des seit 1999 existierenden Instituts. Rund 100 Studenten, davon 80 Prozent aus Deutschland, schreiben sich jährlich in Intensivstudiengänge zum "Dipl.-Betriebsökonom (BI)", "Dipl.-Finanzökonom (BI)" oder "Dipl.-Immobilienökonom (BI)" ein.

"Ich muss meine BWL-Kenntnisse vertiefen", stand für Andrea Michel (38) aus Bodenheim bei Mainz, Kapazitätsplanerin bei der Adam Opel GmbH, im Herbst 2004 fest. Ein Studium mit Präsenzpflicht kam für sie nicht in Frage, Andrea Michel entschied sich für ein flexibles Lernkonzept ohne Einsendefristen. Zwei bis drei Wochen hatte sie wegen Stress im Job überhaupt keine Zeit, dann saß sie zwölf Stunden am Stück über den Büchern. Der sportliche Ausgleich mit Golfen, Klettern und Ski fahren kam in all der Zeit nicht zu kurz.

Mit "BWL" an die Spitze
"Ohne betriebswirtschaftliche Kenntnisse ist der Weg an die Unternehmensspitze versperrt", stellte Frank Memmler
(46) aus dem sachsen-anhaltinischen Magdeburg im Laufe seines Berufslebens fest. Der Diplom-Pädagoge wechselte nach Stationen als Gymnasiallehrer und Hörfunk-Studioleiter in die Abteilung Unternehmenskommunikation eines Zentrums für berufliche Rehabilitation. Innerhalb von drei Jahren stieg er zum Assistenten der Geschäftsleitung auf. Flexibel ein breites Grundwissen der Betriebswirtschaftslehre zu erwerben, war für Memmler das Motiv für die Zusatzausbildung zum Dipl.-Betriebsökonom (BI).

Selbstlernkompetenz für das Leben
Ein Fernstudium erfordert mehr Selbstdisziplin als ein Präsenzstudium. Ohne Prüfungen geht es auch bei einem Fernstudium nicht. Nach jedem Fachgebiet ist eine Zwischenprüfung zu absolvieren - allerdings mit selbstbestimmter Terminansetzung. Die "Selbstlernkompetenz" spielt laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma eine wichtige Rolle, die es "zu fordern und zu fördern" gelte. "Nur wer in der Lage ist, sich schnell und gezielt das für ihn relevante Wissen zu erarbeiten, ständig zu aktualisieren und das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen, wird langfristig erfolgreich sein", so Dr. Thoma.

"Wir wollen den Studierenden in kompakter Form systematisch praxisrelevantes betriebswirtschaftliches Wissen vermitteln", so Studienleiter Dr. Thoma. Die Teilnehmer, Führungs- und Nachwuchskräfte, sollen so auf die Anwendung des Wissens in ihrem Unternehmen vorbereitet werden.

Rechnung ging auf
Mit dem Abschlusszeugnis in der Tasche ging für Andrea Michel und Frank Memmler die Rechnung auf. Ab 1. Juli 2006 wird Andrea Michel als Abteilungsleiterin für Kapazitäts- und Ressourcenplanung bei einem Autozulieferer starten. Das Gesamtbild war ihrer Meinung nach entscheidend für diese Auswahl durch einen Headhunter. Im Assessmentcenter und bei der Bearbeitung einer Fallstudie haben ihr nach eigener Aussage die Routine des Studiums und der routinierte Umgang mit dem Stressfaktor geholfen. Das eigene Engagement kam bei ihrem Arbeitgeber sehr gut an - auch bei Gehaltsverhandlungen. Der monetäre Vorteil war aber nicht das wichtigste Motiv. "Ich habe es für mich getan", so Michel.
Im Herbst 2006 wird für Frank Memmler der Aufstieg zum stellvertretenden Geschäftsführer mit Verantwortung für rund 100 Mitarbeiter wahr. Der Sprung nach ganz oben ist sein mittelfristiges Ziel - die BWL-Zusatzqualifikation macht´s möglich.

Weitere Informationen:
Betriebswirtschaftliches Institut und Seminar Basel AG
Dr. Ralf Andreas Thoma
Eisengasse 6
CH-4051 Basel
Telefon +41 (0)61 261 2000
Telefax +41 (0)61 261 6636
E-Mail: thoma@bwl-institut.ch
Internet: www.bwl-institut.ch