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Es gibt immer zwei Möglichkeiten, um erfolgreich zu sein: entweder Sie sind der Beste oder der Billigste! Es ist nicht möglich, beide Strategien zu verfolgen.
Versuchen Sie, der Beste zu sein und konzentrieren Sie sich auf die Qualität.


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 99
03.04.2013
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INHALT

1. Lernkultur erhöht Eigeninitiative bei Weiterbildung
2. CEOs fordern weniger Regulierung und mehr Orientierung
3. Swatch Group mit bester Reputation
4. Frühjahr belebt den deutschen Arbeitsmarkt verhalten
5. Bei beruflicher Weiterbildung unfallversichert
6. Das Gehalt ist kein Geheimnis mehr
7. Stundensatz-Auswertung zeigt IT-Fachkräftemangel
8. Baselworld 2013 ist startbereit
9. Authentischer Schweizgenuss im Hotel
10. BWL-Wissen praxisnah berufsbegleitend studieren


+++ 1. Lernkultur erhöht Eigeninitiative bei Weiterbildung +++
Knapp zwei von drei Angestellten freuen sich über Weiterbildungen und würden sich gerne häufiger beruflich fortbilden. Jeder Dritte ist sogar bereit, am Wochenende oder im Urlaub zu lernen. Ebenfalls ein Drittel der Angestellten würde dafür mehr als 200 Euro pro Jahr aus eigener Tasche bezahlen. Das hat die repräsentative Umfrage "Wert der Weiterbildung " 2013 der Haufe Akademie ergeben, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.000 Angestellte in Deutschland befragt hat. Der Stellenwert von Weiterbildung im Unternehmen beeinflusst, wie sehr sich die Mitarbeiter selbst engagieren: Bei Arbeitgebern, die keine Gelegenheiten für den Austausch von Wissen und Erfahrungen schaffen, sind nur 25 Prozent der Mitarbeiter bereit, sich auch am Wochenende oder im Urlaub weiterzubilden. Können die Beschäftigten regelmäßig während der Arbeitszeit voneinander lernen, sind 33 Prozent der Befragten bereit, sich auch in der Freizeit neues Wissen anzueignen. Quelle: www.haufe-akademie.de

+++ 2. CEOs fordern weniger Regulierung und mehr Orientierung +++
Nicht gelöste politische Fragen bedrohen die weltweite Konjunktur 2013 erheblich. Nach Einschätzung der globalen Management-Elite liegen derzeit die bedeutendsten Wachstumsrisiken für die Wirtschaft in der weiteren Konjunkturentwicklung (81 Prozent), den Haushaltsdefiziten und Schuldenlasten der Staaten (71 Prozent) und einer drohenden Überregulierung (69 Prozent). Von den Regierungen erwarten die Top-Manager dementsprechend vor allem, dass sie für wirtschaftliche Stabilität sorgen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Government & the Global CEO: A new contract between business and the state" auf Grundlage des "16th Annual Global CEO Survey" der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Für die Studie wurden 1.330 führende Manager weltweit befragt. Quelle: www.psrc.pwc.com

+++ 3. Swatch Group mit bester Reputation +++
Swatch Group verzeichnet in diesem Jahr die beste Reputation unter den 52 führenden Schweizer Unternehmen. Die Holding teilt sich zum vierten Mal in Folge die Spitzenposition mit der Migros. Die unruhige Wirtschaftslage der vergangenen Monate ist deutlich spürbar. So verzeichnet der GfK BusinessReflector unter den 20 SMI-Titeln und 32 größten Unternehmen einen signifikanten Rückgang des branchenübergreifenden Reputationswerts in der Bevölkerung. Die kritischere Beurteilung der Unternehmen zieht sich wie im Vorjahr durch alle Branchen. Gegen den Trend konnte die Swatch Group ihre Reputation leicht steigern und sich somit gegen den Detailhändler Migros (2. Rang) absetzen. Auf dritter Position liegt der Schokoladeproduzent Lindt & Sprüngli. Das Unternehmen hält diesen Rang seit 2009 und profitiert ebenfalls von seinem Ruf als volkswirtschaftlich verantwortliches Unternehmen. Neu in den Top 10 sind Rolex (von Rang 13 auf 8) und der Milchproduzent Emmi (von Rang 12 auf 10). Quelle: www.gfk.com

+++ 4. Frühjahr belebt den deutschen Arbeitsmarkt verhalten +++
Im Zuge der beginnenden Frühjahrsbelebung ist die Arbeitslosigkeit in Deutschland im März gesunken. Sie hat gegenüber Februar um 58.000 auf 3.098.000 abgenommen. Dass der Rückgang geringer ausfiel als sonst in einem März, dürfte damit zusammenhängen, dass witterungsbedingte Einschränkungen anders als in den letzten Jahren bis weit in den März anhielten. Saisonbereinigt ist die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat daher um 13.000 angestiegen. "Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich relativ unbeeindruckt von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der letzten Monate und entwickelt sich weiter solide.", sagt der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise. Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt ermittelte Erwerbslosigkeit betrug im Februar 2,54 Millionen und die Erwerbslosenquote lag bei 6,0 Prozent. Quelle: www.arbeitsagentur.de

+++ 5. Bei beruflicher Weiterbildung unfallversichert +++
Wer im Beruf am Ball bleiben will, für den sind berufliche Weiterbildungen unumgänglich. Wie bei der täglichen Arbeit auch, stehen Beschäftigte dabei unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung, wenn sie auf Veranlassung des Arbeitgebers an Seminaren oder Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen. Darauf weist die deutsche gesetzliche Unfallversicherung VBG hin. Unerheblich ist, ob das Seminar vom Betrieb selbst organisiert oder von einem externen Bildungsträger durchgeführt wird. Wo das Seminar stattfindet, ob im Betrieb, in einem Bildungsinstitut oder in einem Hotel, ist auch nicht relevant für den Unfallversicherungsschutz. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die Zeit des Seminars selbst sowie auf die An- und Abreise. Zuständig ist die Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse, der der Arbeitgeber angehört. Dieser Versicherungsschutz gilt auch für die Seminare über Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, die die VBG ihren Mitgliedsunternehmen anbietet. Quelle: www.vbg.de

+++ 6. Das Gehalt ist kein Geheimnis mehr +++
Fast die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer spricht mit den Kollegen über ihr Gehalt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de. Demnach sagen 45 Prozent der Befragten, dass sie mit dem Thema Gehalt völlig offen umgehen. Weitere 32 Prozent diskutieren ihre Gehaltszahlen ausschließlich im privaten Bekanntenkreis. Nur 23 Prozent schweigen komplett, wenn es darum geht, wie viel sie verdienen. Viele Arbeitgeber werden die Ergebnisse der stellenanzeigen.de-Umfrage nicht gerne hören. Denn: Oft wird die Höhe der Vergütung zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter individuell vereinbart, was zu unterschiedlichen Gehältern für vergleichbare Aufgaben und Tätigkeiten führt. Folge: Unzufriedenheit bei Kollegen, die hier eher schlecht verhandelt haben. Das kann zu einer geringeren Motivation führen und die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflussen. Quelle: www.stellenanzeigen.de

+++ 7. Stundensatz-Auswertung zeigt IT-Fachkräftemangel +++
Die Nachfrage nach qualifizierten IT-/Engineering-Freiberuflern hat laut der aktuellen Stundensatz-Auswertung von GULP weiter zugenommen, was auf einen zunehmenden Mangel an Fachkräften in diesen Branchen hindeutet. So ist die Anzahl der bei GULP eingetragenen Freiberufler in den vergangenen acht Jahren um etwa 55 Prozent gestiegen. Im Schnitt erhalten IT-/Engineering-Selbstständige derzeit einen Stundensatz von 79 Euro; knapp ein Fünftel von ihnen arbeitet für mehr als 100 Euro pro Stunde. Insbesondere Banken, die IT-Branche, der Bereich Automotive, die Telekommunikationsbranche sowie Industrieunternehmen weisen eine hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften auf. So ist rund jeder zweite Freiberufler in einer dieser Branchen eingesetzt. Gleichzeitig fehlt es an jungem Nachwuchs: Laut GULP sind knapp 72 Prozent der Freiberufler älter als 40 Jahre. Quelle: www.gulp.de

+++ 8. Baselworld 2013 ist startbereit +++
Nach über zwei Jahren Vorbereitungszeit steht fest: Die Baselword ist mit ihrem neuen Messe-Konzept startbereit. Die Weltmesse für Uhren und Schmuck wird vom 25. April bis 2. Mai 2013 in ein neues Zeitalter eintreten. Unter dem Claim „Brilliance meets“ werden Ideen und Innovationen, Marken und Akteure sowie Produkte und Neuheiten zum einzigartigen Brennpunkt der weltweiten Uhren- und Schmuckindustrie. Die MCH Group investierte für die Baselworld 2013 rund 430 Millionen CHF in den Messe-Neubau der Architekten Herzog & Meuron. Nach Schätzungen der Messeleitung werden die Aussteller noch einmal so viel für ihre neuen Standbauten aufwenden. Über 2000 Aussteller aus den Bereichen Uhren, Schmuck, Edelsteine und verwandte Branchen präsentieren dem Publikum ihre Neuheiten. Quelle: www.baselworld.com

+++ 9. Authentischer Schweizgenuss im Hotel +++
Regionaltypischer Baustil, Schweiz-Ambiente und regionale Spezialitäten auf der Speisekarte - die Broschüre "Typische Schweizer Hotels" präsentiert auf 28 Seiten unverwechselbare Hotels mit typischem Schweizer Charme. Alle Hotels sind in einer übersichtlichen, nach Urlaubsregionen gegliederten Auflistung in der Broschüre aufgeführt mit Kontaktangaben sowie zusätzlich nach ihrer Lage am Wasser, in der Stadt, auf dem Land oder in den Bergen kategorisiert. Das eine rustikal im Arvenholz-Look, das andere elegant im Art-Deco-Stil oder geschichtsträchtig mit historischen Bruchsteinmauern - die Vielfalt der Kulturen macht ihre Einzigartigkeit aus: Typische Schweizer Hotels sind so traditionell und authentisch wie die Regionen, in denen sie liegen. Die Broschüre ist über www.MySwitzerland.com bestell- und als PDF-Dokument herunterladbar. Quelle: www.myswitzerland.com

+++ 10. BWL-Wissen praxisnah berufsbegleitend studieren +++
Praxisrelevantes BWL-Wissen für Führungskräfte und Nachwuchsmanager: Das Weiterbildungsangebot des BWL-Institut & Seminar Basel mit den klassischen Themen der Betriebswirtschaftslehre richtet sich an Führungskräfte und Nachwuchsmanager ohne wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung. Bereits zum 29. Mal starten die berufsbegleitenden Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“. Die modular aufgebauten Fernlehrgänge beginnen am 15. April 2013. „Wir wollen den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes Wissen aus der Betriebswirtschaftslehre vermitteln und sie auf die Anwendung in ihrem Unternehmen vorbereiten“, formuliert Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma das Hauptziel der Fernlehrgänge am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel. Quelle: www.bwl-institut.ch

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