BWL bringt Dich weiter.

BWL-Institut Basel


Regeln für den Erfolg
Bleiben Sie authentisch!
Ihre Kunden, Mitarbeiter und Partner möchten wissen, wer Sie sind und für welche Prinzipien Sie einstehen.
Definieren Sie Ihre Regeln und folgen Sie ihnen.


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 95
27.07.2012
Newsletter abmelden

INHALT

1. CEO oft the Future 2013 gesucht
2. Hohe Nachfrage nach Berufseinsteigern in digitaler Wirtschaft
3. Potenzial von Frauen im mittleren Management zu wenig abgerufen
4. Deutsche investieren täglich mehr als 30 Minuten in Karriere
5. Weniger Arbeitslose im Kanton Basel-Stadt gegenüber Vormonat
6. Effektivlöhne steigen um 1,1 Prozent
7. Schuldenbremse bei Sozialversicherungen mehrheitsfähig
8. Sommer in Basel für Badenixen und Genießer
9. Chefgehälter von IHK offen gelegt
10. Steuerzahlergedenktag immer später im Jahr


+++ 1. CEO oft the Future 2013 gesucht +++
Sprungbrett in die Chefetage: Bis zum 16. September 2012 können sich Absolventen mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung, aber auch examensnahe Studenten und Doktoranden mit ersten praktischen Erfahrungen unter www.future-ceo.de registrieren, um sich für die Teilnahme am "CEO of the Future 2013" zu bewerben. "CEO of the Future" ist Europas größter Wettbewerb für den Führungsnachwuchs. Die Teilnehmer haben die Chance, von einem hochkarätigen Trainingsprogramm zu profitieren und ihr Können im Finale vor den CEOs der Partnerunternehmen unter Beweis zu stellen. Der "CEO of the Future" ist eine Initiative von Bayer, Bertelsmann, McKinsey, Porsche, ThyssenKrupp und Vodafone, den Medienpartnern manager magazin, n-tv und SPIEGEL ONLINE sowie dem Karrierenetzwerk e-fellows.net. Besonderes Augenmerk legen die Partnerunternehmen darauf, die Führungs- und Managementqualitäten der Teilnehmer weiterzuentwickeln. Dafür bieten sie auch ein vielfältiges Seminarprogramm an. Quelle: www.future-ceo.de

+++ 2. Hohe Nachfrage nach Berufseinsteigern in digitaler Wirtschaft +++
Die digitale Wirtschaft in Deutschland verzeichnet aktuell eine große Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften. Vor allem Berufseinsteiger mit einem Hochschulabschluss können auf dem Arbeitsmarkt der Online-Branche profitieren. Die drei Fachbereiche Projektmanagement, Informationstechnologie und Marketing/Vertrieb verzeichnen den größten Bedarf an qualifizierten Berufsanfängern. Die Suche nach den geeigneten Kandidaten gestaltet sich für rund drei Viertel der 240 befragten Unternehmen aufgrund des Fachkräftemangels als schwierig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Quelle: www.bvdw.org

+++ 3. Potenzial von Frauen im mittleren Management zu wenig abgerufen +++
51 Prozent der Frauen im mittleren Management deutscher Unternehme hatten schon einmal das Gefühl, dass ihnen in ihrer Laufbahn ein Karriereschritt versperrt war, weil sie eine Frau sind. Damit lassen die hiesigen Firmen - wissentlich oder unwissentlich - trotz des akuten Führungskräftemangels reichlich Potenzial ungenutzt liegen. Geben doch gleichzeitig fast zwei Drittel der Middle-Managerinnen derzeit einen Aufstieg in das Topmanagement als ihr erklärtes Karriereziel aus. Das sind Ergebnisse einer Befragung von Frauen im mittleren Management im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert. "Die regelmäßig und fast schon reflexhaft erhobene Behauptung, Frauen würden ja gar keine gehobenen Positionen anstreben, entpuppt sich damit als ein klares Vorurteil", sagt Studienleiter Bernhard Walter, Personalberater bei Rochus Mummert. "Nicht nur, dass zwei Drittel der von uns befragten Managerinnen derzeit einen Aufstieg in die oberste Führungsriege anstreben, die Mehrheit von ihnen möchte dieses Ziel auch bereits innerhalb der nächsten fünf Jahre erreichen", so Walter weiter. Quelle: www.rochusmummert.com

+++ 4. Deutsche investieren täglich mehr als 30 Minuten in Karriere +++
Sich fortbilden, Fachwissen gekonnt einsetzen und ein Netzwerk aufbauen, sind wesentliche Bestandteile für das Vorankommen in den meisten Berufen. Dank digitaler Hilfsmittel wie Online-Plattformen ist dies heute einfach und wenig zeitaufwendig. Dennoch gehen die meisten deutschen Arbeitnehmer vom Gegenteil aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von LinkedIn, dem mit über 161 Millionen Mitgliedern weltweit größten Businessnetzwerk. Laut der Umfrage denken über zwei Drittel (69 Prozent) der deutschen Fach- und Führungskräfte, sie müssten zwischen einer halben und einer ganzen Stunde täglich investieren. Ein weiteres Studienergebnis: Deutsche sehen ihre Karriere als eine Erweiterung ihrer persönlichen Interessen und möchten sich in ihrem Beruf selbst verwirklichen. Quelle: www.de.linkedin.com

+++ 5. Weniger Arbeitslose im Kanton Basel-Stadt gegenüber Vormonat +++
Ende Juni 2012 waren im Kanton Basel-Stadt 3.236 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 185 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit von 3.6% im Mai 2012 auf 3.4% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Arbeitslosigkeit um 47 Personen (+1.5%). Die Arbeitslosenquote wird erstmals mit den neuen Berechnungsgrundlagen aus der Volkszählung 2010 errechnet. Quelle: www.awa.bs.ch

+++ 6. Effektivlöhne steigen um 1,1 Prozent +++
Die Sozialpartner der wichtigsten Gesamtarbeitsverträge (GAV) haben laut Bundesamt für Statistik 2012 eine Effektivlohnerhöhung von durchschnittlich 1,1 Prozent vereinbart. Davon fallen 0,7 Prozent auf eine generelle und 0,4 Prozent auf individuelle Lohnerhöhungen. Die Mindestlöhne wurden um 1,4 Prozent erhöht. Von den Lohnverhandlungen sind über 1 Mio. Arbeitnehmer in der Schweiz betroffen. Die höchsten Anpassungen verzeichneten die Bereiche Luftfahrt (+3,2%), Post-, Kurier und Expressdienste (+2,4%) und Herstellung von Metallerzeugnissen (+2%). In den Branchen Herstellung von Bekleidung, Holzwaren sowie im Bereich Heime (Erholungs- und Ferienheime) sind die Effektivlöhne gleich geblieben. Quelle: www.arbeitgeberbasel.ch

+++ 7. Schuldenbremse bei Sozialversicherungen mehrheitsfähig +++
Mit 63 Prozent befürwortet erstmals eine Mehrheit der Schweizer Stimmberechtigten die Einführung einer Schuldenbremse bei den Sozialversicherungen. Die Schuldenbremse auf Bundesebene hat sich bewährt; 83 Prozent wollen sie beibehalten. Neue Staatsausgaben werden weiterhin klar abgelehnt. Auch Steuererhöhungen finden keine Mehrheit. Diese Forderungen der Bevölkerung sollen der Politik als Wegweiser dienen. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut gfs.bern veröffentlicht economiesuisse zum fünften Mal die Ergebnisse der jährlichen Umfrage zur Finanz- und Steuerpolitik der Schweiz. Quelle: www.economiesuisse.ch

+++ 8. Sommer in Basel für Badenixen und Genießer +++
An den Ufern des Rheins lassen Sonnenanbeter, Spaziergänger, Studenten und Geschäftsleute ihre Seele baumeln. Die Promenade ist die beliebteste Joggingstrecke der Stadt. Im Rhein findet jährlich im August, diesmal am 14., das offizielle Rheinschwimmen statt. Die einzigartige Lage im Grenzgebiet zu Deutschland und Frankreich garantiert Abwechslung und Spitzenqualität auf der Speisekarte und in Hotellerie. Das Flaggschiff unter den Basler Hotels ist unbestritten das Grand Hotel Les Trois Rois, eines der ältesten Stadthotels Europas, direkt am Rhein. Mit gutem Grund logierten bereits Napoleon und Goethe in dem luxuriösen Haus. Die über 40 Museen bieten etwas für jeden Geschmack und sind zum Teil sogar weltbekannt. Kunst begegnet einem aber auch beim Bummeln in der Stadt, in den Werken von Serra, Borofski, Rodin und vielen weiteren. Viele Galerien, die lebendige Theaterszene und Events machen Basel zu einer Kulturstadt für Genießer. Quelle: www.MySwitzerland.com/sommer

+++ 9. Chefgehälter von IHK offen gelegt +++
Erstmals haben zwei Industrie- und Handelskammern (IHK) die Gehälter ihrer Hauptgeschäftsführer offen gelegt. Wie das Wirtschaftsmagazin 'impulse' (Ausgabe 8/2012, EVT 26. Juli) berichtet, machen die IHKs von München und Oberbayern als erste der 80 IHKs in Deutschland die Chefgehälter transparent. Danach liegt das Einkommen der dreiköpfigen Spitze der IHK München für dieses Jahr bei insgesamt 621.000 Euro, wie aus einem Dokument auf der Internetseite hervorgeht. Von 'impulse' befragte Vergütungsexperten schätzen das Salär von Hauptgeschäftsführer Peter Driessen auf 250.000 bis 270.000 Euro. Seine Stellvertreter dürften damit 175.000 bis 185.000 Euro im Jahr erhalten. Die kleinere IHK Schwaben, die ihren Sitz in Augsburg hat, zahlt ihren drei Geschäftsführern insgesamt 403.134 Euro, wovon geschätzt 175.000 Euro auf den IHK-Chef Peter Saalfrank entfallen. Quelle: www.impulse.de

+++ 10. Steuerzahlergedenktag immer später im Jahr +++
Am 8. Juli hat der Bund der Steuerzahler den diesjährigen "Steuerzahlergedenktag" ausgerufen. Bis zu diesem Tag haben die Deutschen rein rechnerisch ausschließlich für den Fiskus und Sozialversicherungen gearbeitet. Beide belasten das Jahreseinkommen durchschnittlich mit rund 52 Prozent. Das heißt, ein Arbeitnehmer kann nur über 48 Prozent seines Bruttolohnes frei verfügen. Wie der Bund der Steuerzahler errechnet hat, mussten die Deutschen 2012 um gut zwei Tage länger für den Staat arbeiten als im Vorjahr und fast zehn Tage länger als 2006. Die Belastung auf das Einkommen setzt sich zusammen aus der Einkommensteuer, dem Solidaritätszuschlag, der Kirchensteuer sowie den Sozialversicherungsabgaben. Insbesondere die Einkommensteuer, die sich aus der Höhe des Verdienstes ergibt, lässt sich reduzieren. Bei der Steuererklärung können auch Angestellte außergewöhnliche Belastungen, Sonderausgaben und Werbungskosten geltend machen und so den fälligen Betrag senken. Den größten Spareffekt erreichen Steuerzahler, wenn Steueroptimierung, Versicherungen und Altersvorsorge aufeinander in einem ganzheitlichen Vorsorgemodell abgestimmt sind, wie sie die Mandavi Group anbietet. Quelle: www.mandavi-group.com

nach oben