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BWL-Institut Basel


Rules for Success
guiding principle
Of course, it is indeed very important to have big dreams, visions and hope. However, this is not enough.
The most important reason for success is just hard work!


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 80
02.02.2011
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INHALT

1. Davos: Weltwirtschaft wächst, aber volatiler
2. Marketing-Tag fragt nach: Wertvoll oder wertlos?
3. Mobile Informationen für mehr Erfolg im Außendienst
4. Swiss baut Angebot am Basler EuroAirport aus
5. Natur, Kultur und charmanter Schmäh locken Schweizer Gäste
6. "KMU-Barometer 2011": KMU wollen neue Jobs schaffen
7. Chef werden - neue Runde beim "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ"
8. Vorsicht beim Spesen abrechnen
9. Integrationsrenditen - Förderung zeigt erste Erfolge
10. Neue Bestmarke für den Basler Tourismus



+++ 1. Davos: Weltwirtschaft wächst, aber volatiler +++
Das 41. World Economic Forum Davos ist am 30. Januar 2011 mit einer gemeinsamen Note der Hoffnung, des Fortschritts und des Optimismus zu Ende gegangen: Es herrschte breiter Optimismus, dass die Weltwirtschaft weiter wachsen wird, aber nicht ohne eine gewisse Volatilität. "Wir stürzen nicht über die Klippen, es gibt weltweites Wachstum", sagte Paul Bulcke, Nestlé-CEO. "Die Wirtschaft ist auf einem klaren Weg der Genesung", stimmte Wei Jiafu, Chief Executive Officer der China Ocean Shipping Group Co., zu. "Die Herausforderungen bleiben: Die europäischen Führungselite hat die Herkulesaufgabe angenommen, die Veränderungen zu adaptieren", sagte Jacob Wallenberg von Investor AB (Schweden). Rund 2.500 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben über "gemeinsame Normen für eine neue Realität" diskutiert. Zu den Teilnehmern gehörten mehr als 35 Staats- und Regierungschefs, 19 der G20-Regierungen war mit Ministern vertreten. Quelle: www.weforum.org

+++ 2. Marketing-Tag fragt nach: Wertvoll oder wertlos? +++
Mit der Gretchenfrage des Marketings: "Wertvoll oder wertlos?" beschäftigt sich der Tag des Schweizer Marketings am 8. März 2011 im KKL Luzern. Wie wertvoll, wie gefragt, wie nötig, wird Marketing in Zukunft noch sein? Was deuten die Auguren der Marketingwelt? Für einen der Keynote-Speaker, Jeremy Gutsche, stellt sich diese Frage nicht. Er ist der unumstrittene Hero der Trendsetterforschung. Der kanadische Autor des Weltbestsellers "Exploiting Chaos", weiß, wie man aus dem Chaos Nutzen schlägt, wie man die Zeiten der Veränderung zum eigenen Vorteil nutzt. Der Gründer des sozialen Netzwerks "Trendhunter.com" in downtown Toronto, ermittelt, was "hipp" und "in" und aktuell angesagt ist. Gutsche durchleuchtet jede Branche nach den neuesten Trends. Quelle: www.marketingtag.ch

+++ 3. Mobile Informationen für mehr Erfolg im Außendienst +++
Eine Weiterbildungslösung für Außendienst-Mitarbeiter, die den modernen Ansprüchen nach mobilen Informationen - immer und überall - gerecht wird, hat Haufe Lexware entwickelt: Die "Außendienst Informationen Online" sind ein Onlineportal mit Gratis-App und PDF-Newsletter. So werden Mitarbeiter im täglichen Kundenkontakt mit nützlichem Fachwissen versorgt - z.B. in Sachen Vertriebsstrategie, Gesprächsführung oder Verkaufspsychologie. Checklisten und erfolgreiche Praxisbeispiele helfen, das eigene Kundenmanagement effizienter zu gestalten. Egal, wo. Gerade für Außendienst-Mitarbeiter ist es entscheidend, möglichst wenig Zeit im Büro und viel Zeit beim Kunden zu verbringen. Die "Außendienst Informationen Online" können ab sofort unter www.haufe.de/adinfo für 14,80 Euro pro Monat bestellt werden. Im Preis enthalten sind die Nutzung des Portals, des PDF-Newsletters und der ergänzenden Apps. Quelle: www.haufe-lexware.com

+++ 4. Swiss baut Angebot am Basler EuroAirport aus +++
Die Schweizer Fluglinie SWISS erweitert ab dem Sommerflugplan 2011 gemeinsam mit ihrem Partner British Midland International (bmi) das Angebot vom EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. Um Marktchancen zwischen dem Dreiländereck und einem der grössten Flughäfen Europas zu nutzen, werden SWISS und bmi ihr Angebot nach Grossbritannien gemeinsam anpassen. So führt bmi in Kooperation mit SWISS an den Werktagen drei Flüge nach London Heathrow sowie einen Flug nach Manchester mit einem Airbus A319 ein. Damit wird die Anzahl der angebotenen Sitze nach Grossbritannien mehr als verdoppelt. Das Streckennetz von SWISS ab Basel umfasst im Sommer 2011 insgesamt 15 Destinationen: Rom, Kopenhagen, Hamburg, Barcelona, Prag, Brüssel, Zürich, Budapest, London-Heathrow, Manchester, Frankfurt, München, Düsseldorf, Wien und Istanbul. Quelle: www.swiss.ch

+++ 5. Natur, Kultur und charmanter Schmäh locken Schweizer Gäste +++
Glaubt man der Ferienstatistik, wird die Freundschaft zwischen der Schweiz und Österreich immer intensiver. Haben vor zehn Jahren noch 736.877 Schweizer Gäste ihre schönsten Tage im Jahr in Österreich verbracht, waren es 2010 erstmals deutlich über eine Million, nämlich 1.052.900. Das entspricht einer Steigerung von 42,9% bei den Ankünften über die letzten zehn Jahre. Die Nächtigungen legten im selben Zeitraum von 2.892.000 auf 3.795.800 (plus 31,3%) zu. Damit ist die Schweiz für den österreichischen Tourismus der drittgrößte ausländische Herkunftsmarkt. Als Grund für die Reisen nennen Schweizer die Kombination von Natur und Kultur, Österreichs Landschaft und Berge sowie attraktive Kulturangeboten, aber auch die gepflegte Gastlichkeit und ein intaktes Preis-/Leistungsverhältnis. Die Top-5 der Schweizer Lieblingsferienorte im Sommer 2010 waren Wien, Seefeld, Serfaus, Eben am Achensee und Fiss, im Winter kamen Wien, Serfaus, Ischgl, Sölden und Fiss am besten an. 58,1 Prozent der Schweizer Gäste nächtigen in 4- und 5-Sterne-Hotels, 18 Prozent im 3-Stern-Hotel. Der Schweizer Gast gibt pro Tag 141 Euro (ohne Anreise 130 Euro) aus. Der durchschnittliche Österreich-Gast gibt nur 121 Euro (ohne Anreise 111 Euro) aus. Durchschnittlich nächtigen täglich 10.339 Schweizer Gäste in Österreich. Quelle: www.austriatourism.com/ch

++++ 6. "KMU-Barometer 2011": KMU wollen neue Jobs schaffen +++
Die Schweizer Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) sind weiter im Aufwind und setzen auf einen anhaltenden Wirtschaftsboom: 93 Prozent der KMU sind mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden, 61 Prozent bezeichnen sie sogar als uneingeschränkt gut. Und 43 Prozent der Unternehmer erwarten sogar eine weitere Verbesserung der eigenen Geschäftslage. Angesichts der guten Konjunkturaussichten wollen die KMU auch mehr Mitarbeitende einstellen. Dabei stoßen die Unternehmen aber zunehmend auf Probleme: Nahezu drei von vier KMU haben Schwierigkeiten, neue und ausreichend qualifizierte Mitarbeitende zu finden. Und jedes zweite KMU fürchtet Umsatzeinbussen aufgrund des Mangels an Top-Fachkräften. Insgesamt drohen den KMU Umsatzeinbussen in Höhe von 4,2 Milliarden Franken jährlich. Das sind Ergebnisse des "KMU-Barometers 2011" von Ernst & Young. Die Studie wird halbjährlich durchgeführt. Quelle: www.ch.ey.com

+++ 7. Chef werden - neue Runde beim "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ" +++
Gewinnchancen für Startkapital, Coaching und einen Sonderpreis: Die zweite Runde beim "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist gestartet. Gesucht werden innovative Gründungsideen aus dem breiten Anwendungsspektrum der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Zu gewinnen gibt es bis zu sechs mit je 30.000 Euro dotierte Hauptpreise sowie bis zu 15 weitere mit je 6.000 Euro dotierte Preise als Finanzierungshilfe beim Unternehmensaufbau. Allen Gewinnern werden zudem individuelle Coaching-Leistungen als Unterstützung bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit angeboten. Die IKT-Branche ist zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland herangewachsen. Gerade für junge Unternehmen entstehen gute Chancen, mit innovativen Produkten die Dynamik neu entstehender Marktsegmente mit eigenen Wachstumsperspektiven zu verbinden. Der Gründerwettbewerb steht allen Interessierten ab sofort offen. In der aktuellen Wettbewerbsrunde können bis zum 31. Mai 2011 Bewerbungen eingereicht werden. Quelle: www.gruenderwettbewerb.de

+++ 8. Vorsicht beim Spesen abrechnen +++
Bei Spesen abrechnen sind Mauscheleien oder Fehler immer noch ein häufiger Grund für eine Kündigung, sagt das Expertenportal www.vnr.de. Mal werde das Privatfahrzeug auf Firmenkosten betankt, der private Restaurantbesuch über die Firma abgerechnet oder die Abwesenheitszeit aufgerundet. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten klare Regelungen vereinbaren, da auch Fehler des Arbeitgebers eine ausgesprochene Kündigung unwirksam machen können. Die Experten des Internetportals vnr.de empfehlen, klare Richtlinien zur Abrechnung von Spesen zu schaffen, am besten schriftlich. Diese sollten vom Mitarbeiter unterzeichnet werden. Dabei sollten Sie genau formulieren, welche "Spielregeln" bei der Abrechnung von Spesen einzuhalten sind. Sonst bestünde die Gefahr, dass eine Kündigung wegen Fehlern bei Spesenabrechnungen vom Gericht nicht anerkannt wird. Quelle: www.vnr.de

+++ 9. Integrationsrenditen - Förderung zeigt erste Erfolge +++
Der Bildungsstand der in Deutschland lebenden jugendlichen Migranten hat sich seit dem Jahr 2000 verbessert. So haben diese Schüler im internationalen PISA-Vergleich 2009 bei der Lesekompetenz im Schnitt 455 Punkte erzielt - das waren 32 mehr als neun Jahre zuvor und in etwa so viele wie im OECD-Durchschnitt. Damit schließen die jungen Zuwanderer in Deutschland auch langsam zu ihren einheimischen Mitschülern auf. Holen die jungen Leute mit fremden Wurzeln durch mehr frühkindliche Bildung und Sprachförderung weiter auf und halbieren in den kommenden Jahren den Rückstand zur einheimischen Bevölkerung, dann bessern sich ihre Beschäftigungschancen. Der drohende Fachkräftemangel in Deutschland kann dadurch verringert werden. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) steigt dadurch die jährliche Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts langfristig um 0,1 Prozentpunkte. Die IW-Analysen-Nr. 66 zum Thema "Integrationsrenditen - Volkswirtschaftliche Effekte einer besseren Integration von Migranten, sind für 24,90 Euro erhältlich. Quelle: www.iwmedien.de

+++ 10. Neue Bestmarke für den Basler Tourismus +++
Die Logiernächtezahlen belegen eindrucksvoll, dass die Basler Tourismusindustrie ungeachtet der wirtschaftlich schwierigen Rahmenbedingungen auch im 2010 weitergeführt werden konnte. Mit einer Zunahme von vier Prozent auf 1.071.081 Übernachtungen wurde gar ein neuer Rekord aufgestellt, so Basel Tourismus. Seit 2006 konnte Basel in punkto Übernachtungszahlen kontinuierlich zulegen. Dank der beiden Großereignisse EURO 08 und der Van Gogh-Ausstellung erreichte Basel in den Jahren 2008 und 2009 erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen zur Tourismusstatistik mehr als eine Million Logiernächte. Trotz des Fehlens eines außerordentlichen Großereignisses im vergangenen Jahr konnte diese symbolträchtige Grenze erneut überschritten und ein Zuwachs von 40.739 Übernachtungen verbucht werden. Die Gründe für diese im nationalen Vergleich überdurchschnittliche Entwicklung sind vielfältig. "Als Stadt haben wir naturgemäß einen hohen Anteil an Geschäftstouristen", meint Daniel Egloff, Direktor von Basel Tourismus. Quelle: www.basel.com

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