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BWL-Institut Basel


Rules for Success
guiding principle
Of course, it is indeed very important to have big dreams, visions and hope. However, this is not enough.
The most important reason for success is just hard work!


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 78
03.12.2010
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INHALT

1. Fest der Freude am Arbeitsmarkt
2. Bewerbung in 30 Minuten
3. Gründerwoche war ein Erfolg
4. Stellen zu besetzen, dauert länger
5. Mehr Eigenverantwortung in der Schule wichtig
6. Mobile Arbeitsplätze motivieren
7. Nur jeder dritte Deutsche profitiert vom Aufschwung
8. Zürcher Widder Hotel als bestes Schweizer Haus gekürt
9. Weihnachtsfeiern nerven im Advent
10. Am BWL Institut Basel starten die Zertifikatslehrgänge



+++ 1. Fest der Freude am Arbeitsmarkt +++
Die Zahl der Erwerbstätigen hat im Oktober 2010 in Deutschland im Zuge der Herbstbelebung weiter zugenommen und einen neuen Höchststand seit der Wiedervereinigung erreicht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Oktober 2010 rund 40,9 Millionen Personen erwerbstätig. Das waren 405.000 Personen oder 1,0 Prozent mehr als im Oktober 2009. Der Arbeitsmarkt bleibt nach Angaben des Wirtschaftsministeriums in Rekordlaune. "Dies ist Grund zur Freude, aber kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Wir werden die vor uns liegenden Aufgaben nicht aus den Augen verlieren", sagt Wirtschaftsminister Rainer Brüderle. Der drohende Fachkräftemangel dürfe nicht zur Wachstumsbremse werden. "Deshalb müssen wir weiter in Bildung und Ausbildung investieren, aber auch den Zugang von ausländischen Hochqualifizierten und Fachkräften erleichtern." Quelle: www.bmwi.de / www.destatis.de

+++ 2. Bewerbung in 30 Minuten +++
Die Online-Jobbörse www.stepstone.de stellte eine neue Website vor, die sich voll und ganz den Themen Bewerbung und Karriereplanung widmet: www.bewerbung.de. Herzstück der Seite ist der kostenlos nutzbare StepStone Bewertungsgenerator. Dabei handelt es sich um ein web-basiertes Tool, über das Bewerber innerhalb von dreißig Minuten eine professionelle Bewerbung inklusive Anschreiben und Lebenslauf erstellen können. Die Bedienung ist denkbar einfach: Durch das Ausfüllen von Optionsfeldern zu persönlichen Angaben und Qualifikationen erstellt der StepStone Bewerbungsgenerator in nur vier Schritten automatisch eine professionelle und immer noch persönliche Bewerbung. Mithilfe des Tools sind theoretisch 72.500 verschiedene Bewerbungen in fünf verschiedenen Designs möglich - eine einzigartige Lösung, die vor allem eines garantiert: keine formalen Fehler mehr, wenn es darum geht, sich für den persönlichen Traumjob zu bewerben. Quelle: www.stepstone.de

+++ 3. Gründerwoche war ein Erfolg ++
In über 1000 Veranstaltungen der "Gründerwoche Deutschland", die vom 15. bis 21. November 2010 vom Bundeswirtschaftsministerium in Kooperation mit bundesweit 680 Partnern durchgeführt wurde, konnten sich junge Menschen, Existenzgründer und Jungunternehmer orientieren, informieren und beraten lassen. "Ich freue mich über das hohe Interesse an den Themen unternehmerische Selbständigkeit und Gründen in der Gesellschaft. Denn wir brauchen mehr Menschen, die Mut, Zielstrebigkeit und den Willen zum Erfolg mitbringen. Gründerinnen und Gründer sind der Motor für die dynamische Entwicklung unserer Wirtschaft", so Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie als Resümee. Seminare, Workshops, Beratertage oder Wettbewerbe stellten für Gründungsinteressierte, Schüler und Studierende, Erwerbslose und Fachkräfte, Frauen und Migranten ein passgenaues Angebot in allen Bundesländern bereit. Allein die Aktion "Durchstarten! So bringe ich meine Idee an den Kunden" der Industrie- und Handelskammern verzeichnete insgesamt über 3.800 Teilnehmer. Quelle: www.gruenderwoche.de

+++ 4. Stellen zu besetzen, dauert länger +++
Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen gibt an, heute für die Besetzung offener Stellen mehr Zeit zu benötigen als früher. Die Personalmanager der Unternehmen rechnen zudem damit, dass die Probleme bei der Besetzung offener Stellen in Zukunft noch zunehmen werden. Dies ergab eine groß angelegte Befragung des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) unter rund 2.000 Personalern zur Erhöhung des Renteneintrittsalters. Als Reaktion auf den demografischen Wandel führen bereits viele Unternehmen Maßnahmen zur Umsetzung einer altersgerechten Personalpolitik durch - darunter interne Arbeitsplatzwechsel, regelmäßige Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen sowie persönliche Entwicklungsplanung mit den Mitarbeitern. Rund 80 Prozent der Unternehmen bewerten den Erfolg dieser Maßnahmen als sehr gut oder gut. Quelle: www.bpm.de

+++ 5. Mehr Eigenverantwortung in der Schule wichtig +++
Jedes Schulsystem kann sich deutlich verbessern, egal wie gut oder schlecht die Ausgangslage ist - und dies im Schnitt schon binnen sechs Jahren. Entscheidend sind mehr Eigenverantwortung der Schulen, die Qualität der Aus- und Weiterbildung der Lehrer sowie die Art und Weise, wie Lerninhalte vermittelt werden. Dies sind die zentralen Ergebnisse des neuen Global Education Report "How the world's most improved school systems keep getting better" von McKinsey & Company. Die Unternehmensberatung hat dafür weltweit 20 Schulsysteme untersucht, deren Schüler sich - ausgehend von unterschiedlichen Niveaus - in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert haben, darunter Sachsen. McKinsey analysierte dazu weltweit rund 575 Reformmaßnahmen und Methoden, die in den untersuchten Schulsystemen erfolgreich zum Einsatz kamen, und führte mehr als 200 Interviews mit Lehrern, Wissenschaftlern und Politikern. Quelle: www.mckinsey.com

+++ 6. Mobile Arbeitsplätze motivieren +++
Mobile Arbeitsplätze führen zu Produktivitätssteigerungen von 25 Prozent bei gleichzeitigen Kostensenkungen von 16 Prozent. Und sie kommen bei den Mitarbeitern an: Wer zuhause, unterwegs beim Kunden oder in anderen neuen Modellen arbeitet, ist um 15 bis 25 Prozent zufriedener als seine Kollegen im Büro. Das haben Studienergebnisse von Steria Mummert Consulting ergeben. Mobile Arbeitsplätze haben vielfältige Ausprägungen: Der Heimarbeitsplatz für junge Väter fällt ebenso darunter wie die Arbeit im Satellitenbüro. Bisher allerdings arbeiten nur drei bis sieben Prozent der Arbeitnehmer ausschließlich mobil. "Diese Zahl wird in den kommenden Jahren rasant zunehmen: 2020 könnte der Anteil der Mobile Workers bereits bei 20 Prozent liegen", sagt Dr. Alexander Kaszubiak, Senior Consultant bei Steria Mummert Consulting. "Denn aufgrund der wachsenden Vernetzung der Wirtschaft werden solche mobilen Arbeitsplätze für die Unternehmen immer wichtiger. Die Mitarbeiter sollen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein." Quelle: www.steria-mummert.de

+++ 7. Nur jeder dritte Deutsche profitiert vom Aufschwung +++
Die Geschäftsaussichten sind glänzend, die Unternehmensgewinne steigen wieder, und der DAX legt kräftig zu. Doch die meisten Deutschen profitieren davon nicht: Nur ein Drittel der Sparer ist der Meinung, am derzeitigen Aufschwung teilzuhaben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Psephos-Instituts im Auftrag des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Die Mehrheit der Deutschen geht davon aus, dass der Aufschwung anhalten wird. So rechnen 57 Prozent mit zunehmenden Unternehmensgewinnen in den nächsten zwölf Monaten - 78 Prozent erwarten, dass der DAX weiter steigt. Aber nur 34 Prozent der befragten Sparer haben das Gefühl, am Aufschwung teilzuhaben. Das verwundert nicht, wenn man sieht, wie die Deutschen hauptsächlich investieren: Niedrigverzinste Sparbücher, Versicherungen und Bausparverträge zählen immer noch zu Sparers Lieblingen. In Investmentfonds legen immerhin 20 Prozent der Anleger in Deutschland an. Quelle: www.nur-fuer-alle.de

+++ 8. Zürcher Widder Hotel als bestes Schweizer Haus gekürt +++
Das Widder Hotel wurde jetzt vom renommierten "Institutional Investor" zum besten Schweizer Hotel gekürt. Das kleine Fünf-Sterne-Luxushotel im Herzen der Altstadt von Zürich konnte sich im weltweiten Ranking des US-amerikanischen Finanzmagazins eindrucksvoll neben internationalen Hotelgruppen wie Mandarin Oriental, The Peninsula Hotels oder Four Seasons behaupten. Die Leser des "Institutional Investor" wählten das Widder Hotel (www.widderhotel.ch) auf Rang 35 der "Top 100", vor dem Burj Al Arab in Dubai und dem Mandarin Oriental Boston auf den nachfolgenden Plätzen. Bereits zum 29. Mal gab das Magazin "The World's Best Hotels" bekannt. Als bestes Schweizer Hotel führt das Widder Hotel mit 89,9 von 100 möglichen Punkten die Hitliste vor fünf weiteren Schweizer Grandhotels in Basel, Genf und Zürich an. Die Vielreisenden schätzen das außergewöhnliche Design des Widder Hotels, das sich in neun mittelalterlichen Häusern in Zürichs Augustiner-Quartier entfaltet. Im Interieur kombinierte die Architektin Tilla Theus kunstvoll historisches Inventar mit modernem Mobiliar, darunter Klassiker von Eileen Gray sowie Charles und Roy Eames. In kulinarischer Hinsicht können sich Businessreisende und Feinschmecker im Widder Restaurant by Alexander Kroll an klassischer Schweizer Cuisine mit mediterranen und asiatischen Akzenten laben. Quelle: www.svo-pr.com

+++ 9. Weihnachtsfeiern nerven im Advent +++
Die vielen Weihnachtsfeiern in Betrieben und Vereinen empfinden nicht wenige Deutsche als lästige Verpflichtungen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" erklärte jeder sechste Deutsche (17,1 %) die zahlreichen Festivitäten im Advent gar zu einem vorweihnachtlichen "Störfaktor". Männer fühlen sich dabei von den Weihnachtsfeiern etwas stärker genervt (19,0 %) als Frauen (15,2 %). Von den berufstätigen Angestellten sagt sogar ein Viertel (24,5 %), die vielen Vorweihnachtsfeiern würden sie stören. Quelle: www.apotheken-umschau.de

+++ 10. Am BWL Institut Basel starten die Zertifikatslehrgänge +++
Am 15. Dezember 2010 starten die beiden Zertifikatslehrgänge "Marketing" und "Unternehmensgründung". Der 6-monatige Zertifikatslehrgang Marketing vermittelt die wichtigsten Modelle und Ansätze des Marketings und richtet sich an Teilnehmer, die gezielt ihre Marketingkenntnisse vertiefen möchten. Der Zertifikatslehrgang Unternehmensgründung dauert 12 Monate und vermittelt die wichtigsten theoretischen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Er richtet sich an Teilnehmer, die ihren Schritt in die Selbständigkeit vorbereiten. Der Fernlehrgang wird durch intensives individuelles Coaching begleitet. Der Teilnehmer soll am Ende des Lehrgangs in der Lage sein, eine konkrete geplante Gründung gezielt umsetzen zu können. Infos unter: www.bwl-institut.ch

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