BWL bringt Dich weiter.

BWL-Institut Basel


Regeln für den Erfolg
Seien Sie der Beste!
Es gibt immer zwei Möglichkeiten, um erfolgreich zu sein: entweder Sie sind der Beste oder der Billigste! Es ist nicht möglich, beide Strategien zu verfolgen.
Versuchen Sie, der Beste zu sein und konzentrieren Sie sich auf die Qualität.


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 60
03.02.2009
Newsletter abmelden

INHALT

1. Trotz Finanzkrise um höheres Gehalt verhandeln
2. CeBit bleibt Karriere-Magnet
3. Unternehmen wollen bei Geschäftsreisen sparen
4. Wirtschaftskrise führt mehr untreue Mitarbeiter in Versuchung
5. Texte in Stellenanzeigen könnten mehr Pep haben
6. Neues Internetportal für Ingenieure
7. Junge, flexible Mitarbeiter sind immer gesucht
8. Anstieg der Angebotsmieten 2008 gestoppt
9. Muba lockt mit Gastland Philippinen
10. BWL-Institut: "Erfolg in Indien"


+++ 1. Trotz Finanzkrise um höheres Gehalt verhandeln +++
Die schwache Konjunktur zwingt in der Schweiz die ersten Unternehmen zu Einsparungen und Kurzarbeit - schwierige Zeiten für Gehaltsverhandlungen. Trotzdem möchte rund die Hälfte aller Schweizer Arbeitnehmer eine Gehaltserhöhung erreichen und sucht das Gespräch mit dem Chef. Jeder Fünfte rechnet sich keine Chancen aus, momentan mit Gehaltsforderungen durchzukommen. 15 Prozent haben erst kürzlich eine Gehaltserhöhung erhalten und fragen deswegen gar nicht erst an. Dies ergab eine Umfrage des Online-Karriereportals Monster mit insgesamt 779 Teilnehmern in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich. Quelle: www.monster.ch

+++ 2. CeBit bleibt Karriere-Magnet +++
"Wer die CeBIT schwänzt, gefährdet seine Karriere ", sagt Karl Hecken, Aufsichtsratsvorsitzender der Personalberatungsgesellschaft Convenio AG. Dies gelte sowohl für die bei Anbietern beschäftigten Manager als auch für die mit Informationstechnologie und Telekommunikation befassten Kollegen bei Anwenderunternehmen, meint der Personalprofi. "Die CeBIT ist gerade in der Wirtschaftsflaute als einzigartiger Treffpunkt für die IT- und TK-Branche unerlässlich zum Karriere fördernden Networking", warnt Karl Hecken davor, den Gang nach Hannover etwa aus Kostengründen ausfallen zu lassen. "Karrierechancen entstehen stets im persönlichen Gespräch. Wer glaubt, dass er per E-Mail und Internet nach oben kommt, hat den Personalmarkt nicht verstanden", tritt der Experte einer Überschätzung der Online-Netzwerke entgegen. Quelle: www.convenio.de

+++ 3. Unternehmen wollen bei Geschäftsreisen sparen +++
In acht von zehn Unternehmen ist man sich bewusst, dass Dienstreisen einen Zeit- und damit Kostenfresser darstellen. Die europäischen Manager und Fachkräfte sprechen sich deshalb dafür aus, Geschäftstermine häufiger per High-Definition-Videokonferenz durchzuführen. Zwei von drei Geschäftsreisenden halten die stärkere Kombination beider Varianten für die ideale Lösung im Berufsalltag. Das sind die Ergebnisse der europaweiten Studie "Face to Phase: Die Konvergenz von Geschäftsreisen und Virtual Meetings", die vom internationalen Serviceprovider Easynet Global Services in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Insgesamt ist jeder sechste Geschäftsreisende in Europa mit dem eigenen Reisepensum unzufrieden. Speziell deutsche, französische, Schweizer sowie spanische Mitarbeiter können sich gut vorstellen, weniger zu reisen und häufiger am virtuellen Tisch zu konferieren. Quelle: www.easynet.com

+++ 4. Wirtschaftskrise führt mehr untreue Mitarbeiter in Versuchung +++
In der Wirtschaftskrise wächst die Versuchung von vor der Entlassung stehenden Angestellten, wichtige Unternehmensdaten zu stehlen, um mit dem Verkauf entweder ihre finanzielle Situation zu verbessern oder sich mit diesen Unterlagen bei der Konkurrenz zu bewerben. Diese Erkenntnisse einer auf dem World Economic Forum in Davos vorgelegten Studie zum zunehmenden Diebstahl geistigen Eigenstums bestätigt Vorstand Udo Nagel von der auf Prävention und Aufklärung spezialisierten Prevent AG (Hamburg). Vorsorge und Analyse der Schwachstellen seien wichtig - schwarze Schafe sehe man nur im Hellen. Deswegen komme es darauf an, sich gegen solche Attacken zu schützen. Nagel: "Die wichtigsten Informationen von Unternehmen vor illegaler Abschöpfung zu schützen, beginnt mit der Analyse der schutzwürdigen Informationen und einer klaren Planung von Zuständigkeiten." Quelle: www.prevent.ag

+++ 5. Texte in Stellenanzeigen könnten mehr Pep haben +++
Die meisten Fach- und Führungskräfte in Deutschland halten die Texte in Stellenanzeigen für verbesserungsfähig. Das ist das Ergebnis einer Serie von Kurzumfragen, die die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de auf der eigenen Website durchgeführt hat. Es scheitert häufig schon an den Jobbeschreibungen: Einer der Umfragen zufolge verstehen nur 28,9 Prozent der Fach- und Führungskräfte die Jobbeschreibungen in Stellenanzeigen "in der Regel sehr gut". 33,6 Prozent begreifen häufig nicht so ganz, worin die Aufgabe im Unternehmen genau besteht. Weitere 37,5 Prozent wissen zwar die Jobbeschreibungen zu interpretieren, können sie aber nicht mit den Anforderungsprofilen in Verbindung bringen. Bei den Unternehmensporträts sind die Meinungen geteilt. Lediglich7,6 Prozent der Befragten einer weiteren Umfrage finden sie "aussagekräftig und informativ". Quelle: www.stellenanzeigen.de

+++ 6. Neues Internetportal für Ingenieure +++
Entscheidungsrelevante und aktuelle Informationen rund um die Themen Ingenieurstudium, Ingenieurmangel, Ingenieurberuf und Ingenieurkarriere finden sich unter www.gate4engineers.de. Gate4Engineers sieht sich als "die umfassende Informations- und Karriereplattform rund um das Thema Ingenieurwesen", und wendet sich an interessierte Schüler, Studierende, Nachwuchskräfte sowie Personalverantwortliche. Die Ingenieurrrekrutierung werde immer mehr zu einer nahezu unlösbaren Herausforderung, so heißt es. Die Absolventen der Ingenieurstudiengänge haben jedoch hervorragende Chancen auf einen schnellen Berufseinstieg und eine erfolgreiche Karriere. Ziel der Website ist es, durch informative Beiträge das Interesse von Schulabsolventen für ein Studium der Ingenieurwissenschaften zu wecken sowie Personalverantwortliche durch aktuelle und relevante Berichte über das Thema Ingenieurmangel in Deutschland zu informieren. Quelle: www.gate4engineers.de

+++ 7. Junge, flexible Mitarbeiter sind immer gesucht +++
Der weltweite wirtschaftliche Abschwung verschärft die Anforderungen an die Unternehmen: Sie müssen noch effizienter arbeiten, um kurzfristige Herausforderungen zu bewältigen, und dürfen dabei die langfristigen Ziele nicht aus den Augen verlieren. In diesem Wettbewerb spielt die Integration jüngerer, mobiler und gut ausgebildeter Arbeitskräfte eine wichtige Rolle. Gefragt sind Strategien im Umgang mit der neuen Generation der Arbeitnehmer. "Millennials", so nennen Soziologen die Generation der nach 1980 Geborenen. Viele von ihnen stehen jetzt als Studienabgänger unmittelbar vor dem Berufseinstieg. Die Integration dieser Zielgruppe laut PricewaterhouseCoopers (PwC) gilt als besonders problematisch. "Die Flexibilität der Millennials bringt Bewegung in den internationalen Arbeitsmarkt", erklärt Dr. Robert W. Kuipers, Partner HRS Consulting, PricewaterhouseCoopers Schweiz. Quelle: www.pwc.ch

++ 8. Anstieg der Angebotsmieten 2008 gestoppt +++
Der ungebrochene Anstieg der Mieten in der Schweiz ist im Dezember 2008 vorerst gestoppt worden. Innert Jahresfrist beträgt der Anstieg 4,3 Prozent. Gemäss dem homegate.ch-Index war das Jahr 2008 bis auf den Monat Dezember von steigenden Angebotsmieten geprägt. Der Preisauftrieb bewege sich deutlich über der allgemeinen Teuerung. Anders als im Jahr 2007 sei der Anstieg nicht mehr auf die Genferseeregion und Zürich konzentriert gewesen, sondern war auch in kleineren Agglomerationen spürbar. Im Dezember 2008 habe die Aufwärtsbewegung der Angebotsmieten angehalten. Der aktuelle Index der Schweizer Angebotsmieten liegt auf einem Stand von 113,4 Punkten (plus 4,3 Prozent gegenüber Dezember 2007). Die Agglomerationen Bern (plus 3,4 Prozent) und Basel (plus 3,2 Prozent) legten unterdurchschnittlich zu. Quelle: www.homegate.ch

+++ 9. Muba lockt mit Gastland Philippinen +++
Mit dem Schwerpunkt-Gastland Philippinen lockt die größte Schweizer Erlebnis- und Einkaufsmesse muba vom 13. bis 22. Februar 2009 nach Basel. Was für ein Land - 7.107 Inseln, 36'000 km Küstenlänge und 85 Millionen Einwohner. Messebesucher erleben kulturelle, touristische und kulinarische Auszüge aus den Philippinen (Halle 1.1) oder tauchen ein in die Welt der Wintersportregion Gstaad (Halle 2.0) - dies sind das Gastland und die Gastregion der diesjährigen Muba. Aber auch an der Parallelmesse NATUR - der Schweizer Plattform für nachhaltige Lebensstile - gibt es viel zu entdecken: Lösungen für den nachhaltigen Umgang mit Natur, Landschaft, Lebensräumen und Arten. Am 21. Februar findet auf dem Messeplatz wiederum das legendäre Tower-Running statt. Dann wird das Treppenhaus des höchsten Gebäudes der Schweiz zur ganz speziellen Laufstrecke. 31 Stockwerke, 542 Stufen und 105 Meter. Über 300.000 Besucherinnen und Besucher kommen jährlich an die muba, um sich zu informieren, zu shoppen oder einfach um etwas zu erleben. Quelle: www.muba.ch

+++ BWL-Institut: "Erfolg in Indien" +++
Indien ist ein verheissungsvolles Land. Das macht uns ein indisches Dreiergespann glauben: Bollywoods sentimentale Charmeoffensive spricht unsere Herzen an, das indische Wirtschaftsministerium unsere Businesspläne und die traditionelle Spiritualitat unser Streben nach Sinn und Transzendenz. Doch ein Markteintritt will gut vorbereitet sein. Indien ist aufgrund seiner Grösse ein komplexer Markt. Und die vielfältigen strukturellen Herausforderungen und kulturellen Hindernisse können die Zusammenarbeit mit indischen Partnern zu einer Geduldsprobe werden lassen. Worauf kommt es beim Markteintritt in Indien an? Diese Frage beantwortet Waseem Hussain an einer Seminarveranstaltung in Basel am 12. März 2009. Dieses interaktive Seminar gibt Antworten auf Fragen rund um den Markteintritt in Indien und bietet Ihnen die Möglichkeit, die Chancen und Risiken des indischen Marktes zu diskutieren. Beim anschliessenden Networking-Apero können Erfahrungen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft werden. Weitere Informationen unter: www.bwl-institut.ch

nach oben