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Erkennen Sie Ihre Kernkompetenzen!
Eine Kernkompetenz unterscheidet Ihr Unternehmen von den Wettbewerbern. Kernkompetenzen werden durch Überzeugung, Einsatz und Besessenheit aufgebaut. Es ist entscheidend, die eigenen Kernkompetenzen zu kennen und auf ihnen die Unternehmensstrategie aufzubauen.


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 41
02.04.2007
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INHALT

1. Hohe Fluktuationsrate unter Schweizer Angestellten
2. Fernstudierende sind bei Personalchefs begehrt
3. BWL-Institut & Seminar Basel AG erhält eduQua-Zertifikat
4. VDI beklagt falsches Bild vom Ingenieur-Beruf
5. Internationale Einsätze steigern die Mitarbeiterleistung
6. Logocoaching: Der Arbeit wieder einen Sinn geben
7. Europäische Hotels verhältnismäßig günstig
8. Neue Ratgeber zu Buchhaltung, Kostenrechnung und Co.
9. Mit genug Muße reisen
10. Start der neuen Studiengänge am BWL-Institut


+++ 1. Hohe Fluktuationsrate unter Schweizer Angestellten +++
Rund 300.000 Angestellte wechseln in der Schweiz jährlich die Stelle. Die Fluktuationsrate ist nach Angaben der Interessensvertretung "Angestellte Schweiz" während der letzten Jahre auf hohem Niveau ziemlich stabil geblieben und verläuft prozyklisch zur Konjunktur. Gemäß der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) liegen im Gastgewerbe mit 17,9 Prozent und im Baugewerbe mit 12,3 Prozent die Branchen mit der höchsten Wechselfreudigkeit. Insgesamt sei die Fluktuationsrate mit rund zehn Prozent recht hoch und liege über dem europäischen Schnitt. Die hohe Wechselquote verursacht nach Ansicht des Verbandes hohe Transaktionskosten. Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen ist Hauptmotiv für einen Wechsel. Wenn ein Unternehmen Mitarbeiter verliert, weil sie unzufrieden sind, hat dies laut Angestellte Schweiz für das Unternehmen nur Nachteile. Die Arbeitgeber täten gut daran, die Zufriedenheit zu verbessern. Neben einem fairen Lohn sei die Flexibilisierung der Arbeitzeit eine sehr wirkungsvolle Maßnahme für Zufriedenheit. Quelle: www.angestellte.ch

+++ 2. Fernstudierende bei Personalchefs begehrt +++
Absolventen eines Fernstudiums stehen bei Personalchefs hoch im Kurs. Laut einer aktuellen repräsentativen forsa-Studie bewerten 80 Prozent der 300 befragten Personalchefs ein Fernstudium als gleichrangig oder sogar höherwertig. Nur 18 Prozent der Personalchefs sehen ein Präsenzstudium als höherwertig. Unter den Verantwortlichen hat sich laut Studie herumgesprochen, dass Bewerber mit einem Fernstudium über wichtige Schlüsselqualifikationen verfügen. Personalchefs bescheinigen 94 Prozent der Absolventen eine hohe Eigenmotivation. Zielstrebigkeit (92 Prozent), gutes Zeitmanagement bzw. Organisationsfähigkeit (88 Prozent), hohe Selbständigkeit (87 Prozent) sowie eine besondere Flexibilität (76 Prozent) gehören zu hervorstechenden Eigenschaften der Fernstudenten. Personalchefs achten besonders auf Praxisbezug, Akkreditierung und Internationalität einer Hochschule, wenn sie die Qualität der Absolventen beurteilen. Wer seine Karriere-Aktien steigen lassen möchte, kann in ein nebenberufliches Studium investieren, so das Fazit. Quelle: forsa

+++ 3. BWL-Institut & Seminar Basel AG erhält eduQua-Zertifikat +++
Fernstudium mit Qualität: Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG hat das eduQua-Zertifikat, das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen, erhalten. Das erste Schweizer Label dieser Art prüft die Qualität der Anbieter. Bereits 800 Schulen, Institute, Akademien in der Schweiz verfügen über das eduQua-Label. Es zeichnet eine gute Weiterbildungsinstitution aus und trägt dazu bei, die Qualität zu sichern und zu entwickeln. Das Zertifikat schafft mehr Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten. Auch gegenüber Behörden ist die Zertifizierung von Vorteil: Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) empfiehlt den Kantonen "die Qualität der Anbieter im Bildungsbereich in der ganzen Schweiz künftig nach gleichen Kriterien zu überprüfen und staatliche Subventionen von einem Qualitätsnachweis (eduQua) abhängig zu machen". Dank dem Qualitätssystem erhält der Kunde die Gewissheit, dass nach neuesten und systematischen Kenntnissen der Weiterbildung geplant und durchgeführt. Infos: www.eduqua.ch

+++ 4. VDI beklagt falsches Bild vom Ingenieur-Beruf +++
Allein wegen der guten Berufsaussichten sollten Studenten nicht den Ingenieursberuf ergreifen, warnt der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). "Wer in der Oberstufe Mathe und Physik abgewählt hat, sollte es sein lassen", sagt Sascha Hermann, VDI-Bereichsleiter Beruf und Gesellschaft in einem Interview mit der "ZEIT". Viele Studenten, die kein echtes Interesse an der Technik hätten, würden das Studium früher oder später abbrechen. Den Fachkräftemangel führt Hermann dennoch teilweise auf ein falsches Bild vom Ingenieur zurück und rät: "Wir müssen weg vom ´Schrauber mit Diplom´-Image." Die Bedeutung der Informationstechnologie habe in allen Ingenieurberufen stark zugenommen. Um mehr Frauen zu begeistern, fordert Hermann mehr vernünftige Teilzeitmodelle. "Wenn eine junge Mutter zwei Kinder hintereinander bekommt und sechs Jahre aus dem Beruf raus ist, ist sie von der technologischen Entwicklung abgekoppelt", sagt Hermann. Die derzeitigen Teilzeitmodelle seien "oft Feigenblätter". Weiterbildung und Integration in den Betrieb müssten auch in der Elternzeit stattfinden: Quelle: Die Zeit.

+++ 5. Internationale Einsätze steigern die Mitarbeiterleistung +++
Internationale Einsätze haben einen positiven Einfluss auf die Leistung der Mitarbeitenden und steigern zudem mittelfristig die Karrierechancen. Eine überdurchschnittlich hohe Anzahl Mitarbeitende verlassen jedoch das Unternehmen im Jahr nach der Rückkehr, stellt eine Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PWC) fest. In Unternehmen bestehe darum großer Handlungsbedarf bei der Wiedereingliederung nach einem internationalen Einsatz. Wie die Studie zeigt, steigt während eines internationalen Einsatzes die Nettoleistung um 13 Prozent. Auch die mittelfristigen Karriereaussichten von global erfahrenen Mitarbeitenden sehen sehr gut aus. Unternehmen befördern 23,7 Prozent der Rückkehrer bereits in den ersten zwölf Monaten, entweder am Heimatstandort oder im Rahmen eines weiteren Auslandseinsatzes. "Für die erfolgreiche globale Entwicklungsstrategie müssen Unternehmen sowohl talentierte Mitarbeiter identifizieren als auch auf globaler Ebene fördern", sagt George Ladner, Partner bei PricewaterhouseCoopers und Leiter Human Resources Services Schweiz. Quelle: www.pwc.ch

+++ 6. Logocoaching: Der Arbeit wieder einen Sinn geben +++
Jenseits aller erforderlichen Kompetenzen zeichnen sich Führungskräfte und Manager dadurch aus, dass sie einst "Ja" zu dieser besonderen Rolle sagten. Mit diesem "Ja" haben sie Verantwortung übernommen, insbesondere die, mit den gegebenen Freiheitsgraden gut umzugehen. Äußern nun diese Menschen plausible Gründe dafür, unzufrieden zu sein, dann stellt sich die Frage, welche individuellen Optionen für ein verändertes oder radikal neues "Ja" bestehen. Trotzdem "Ja" zur Verantwortung zu sagen, setzt voraus, dass der Mensch nicht nur zweckmäßig, sondern sinnvoll leben und wirkend arbeiten will. Dieses Menschenbild ist die Grundlage der wertebasierten Psychotherapie nach Prof. Viktor E. Frankl. Mit seiner Logotherapie - und dem daraus abgeleiteten Logocoaching - werden Fragen geklärt wie "Wie gebe ich meiner Arbeit vollen Sinn?" "Wie lebe ich mein Leben und nicht das anderer?" "Was kann ich tun, damit ich mir nicht alles von mir selbst gefallen lassen muss?" "Auf welche Frage meines Lebens bin ich die Antwort?" Die Lehre Viktor Frankls wird an Bedeutung für das Management weiter zunehmen, wer sich schon heute informieren mag, der findet Zugänge unter: www.logotherapie-augsburg.de, www.logocoaching.de, www.viktorfrankl.org

+++ 7. Europäische Hotels verhältnismäßig günstig +++
Wer gerade den nächsten Urlaub plant, sollte wegen der verhältnismäßig günstigen Hotelpreise ein europäisches Ziel wählen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Reports "Hotel Price Index" (HPI), der vom Hotelbuchungsportal www.hotels.com regelmäßig veröffentlicht wird. Trotz eines Anstiegs der Hotelpreise im vierten Quartal 2006 um 17 Prozent (verglichen mit dem Vorjahreszeitraum) liegt der europäische Hotelpreis-Index mit 111 Punkten weit unter dem der USA (146) sowie Asiens (159). Im vierten Quartal 2006 schlug eine Nacht im Hotel mit durchschnittlich 121 Euro pro Zimmer und Nacht zu Buche. In Asien lagen die Zimmerpreise im Schnitt bei 130 Euro pro Nacht, in den USA sogar bei stolzen 161 Euro. Am tiefsten griffen Hotelgäste der britischen Insel mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 144 Euro pro Zimmer und Nacht in die Tasche. Quelle: www.hotels.com

+++ 8. Neue Ratgeber zu Buchhaltung, Kostenrechnung und Co. +++
Steueränderungsgesetz 2007 mit neuen Umsatz- und Versicherungsteuersätzen, neue Kontenrahmen und Aufbewahrungspflichten - der Gesetzgeber war sehr aktiv und das hat Auswirkungen auf die Buchführungspraxis. Im Rudolf Haufe Verlag sind fünf neue Titel zu diesen Themen erschienen. In der Reihe TaschenGuides ist es der Titel "Finanz- und Liquiditätsplanung", der Unternehmern, Selbständigen und Existenzgründern zeigt, wie eine optimale Unternehmensfinanzierung aussieht. Der Leser lernt die wichtigsten Instrumente und Grundsätze der Finanzierung kennen und erfährt Schritt für Schritt, wie er eine vollständige Planung erstellt. Der TaschenGuide Trainer "Kostenrechnung" zeigt Controllern, Betriebswirten und Studierenden die wichtigsten Methoden der Kostenrechnung und wie diese angewendet werden. In der Reihe Haufe Betriebspraxis wurden die Titel "Richtig kontieren von A-Z" sowie "Aufbewahrungspflichten" neu aufgelegt. In der Reihe Haufe Training ist in achter Auflage der Titel "Buchführungstraining" erschienen, ein Übungsbuch für die Praxis, das die Grundlagen und Techniken zu Buchhaltung, Bilanzierung und Jahresabschluss vermittelt. Quelle: www.haufe.de

+++ 9. Mit genug Muße reisen +++
Damit Urlaubern die Zeit in den schönsten Wochen des Jahres nicht zwischen den Fingern zerrinnt, gibt die "Neue Apotheken Jllustrierte" zu Beginn der Reisesaison 2007 wertvolle Tipps. Wichtig ist nach Expertenangaben, achtsam in der Gegenwart zu leben, also nicht in der Vergangenheit. Urlauber sollten nicht an die Probleme zu Hause denken und sich nicht mit der Zukunft beschäftigen. So bleibe mehr Zeit, geistige Kapazität und innere Ruhe für das, was einen im Urlaub erwartet. Außerdem brauche das Gehirn "Ankerplätze", damit man lange von einem schönen Urlaub schwärmen kann. Das seien besondere Ereignisse, Erlebnisse oder Begegnungen während einer Reise. Um diese richtig würdigen zu können, sollte man Urlaubsstress meiden. "Denn wer sich abhetzt und bei einer Unternehmung schon an die nächste denkt, ist weniger aufmerksam. Darunter leidet auch das Erinnerungsvermögen", so Expertin Jutta Petersen-Lehmann. Quelle: www.nai.de

+++ 10. Start der neuen Studiengänge am BWL-Institut +++ Es geht wieder los: Im Sommersemester 2007 starten am Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel der Intensivstudiengang zum Diplom-Betriebsökonom (BI) und das Kontaktstudium zum Diplom-Finanzökonom (BI). Das Angebot - inzwischen in der 17. Durchführung - richtet sich an Führungskräfte und Nachwuchs aus technischen Fachrichtungen. Das Intensivstudium zum Diplom-Immobilienökonom (BI) für Fach- und Führungskräfte aus Immobilien-, Versicherungs- und Finanzwirtschaft startet zum achten Mal. Die Studiengänge beginnen am 15. April 2007. Interessierte erhalten Informationen unter Telefon 0041 (0)61 / 261 2000 und im Internet unter www.bwl-institut.ch

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