BWL bringt Dich weiter.

BWL-Institut Basel


Regeln für den Erfolg
Kennen Sie Ihre Zielgruppe!
Wenn Sie Ihren Kunden kennen, werden Sie seine Bedürfnisse besser verstehen. Konzentrieren Sie sich auf eine Zielgruppe mit ähnlichen Bedürfnissen, ähnlichen Zielen und Problemen.


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 34
05.07.2006
Newsletter abmelden

INHALT

1. Nach der WM in Deutschland beginnt EURO 08
2. Akademiker finden schnell einen Job
3. Über 1.000 offene Stellen in der Autobranche bei JobTV 24
4. Schweizer Angestellte fordern ein Prozent mehr Lohn
5. Führungskräfte wünschen besseres "Onboarding" der Mitarbeiter
6. Unternehmen laufen die Kunden davon
7. Broschüre zu Änderungen bei deutschen Minijobs erschienen
8. www.unter-einem-hut.de hilft Frauen beim Wiedereinstieg
9. Frauen halten sich im Job für einfühlsam, Männer für fleißig
10. Für Basler Familien entstehen 240 neue Wohnungen im "Baufeld B"


+++ 1. Nach der WM in Deutschland beginnt EURO 08 +++
Nach dem Schlusspfiff bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland beginnt für Basel die Vorbereitungsphase auf die EURO 08. Die öffentliche Übertragung des WM-Achtelfinales der Schweizer Nationalmannschaft auf einer Großleinwand vor mehreren Tausend friedlichen und ausgelassenen Fans bildete den Auftakt zu einer ganzen Reihe von Veranstaltungen im Vorfeld der EURO 08. Die Projektorganisatoren möchten mit der öffentlichen Übertragung der entscheidenden WM-Spiele auf dem Marktplatz die Gelegenheit nutzen, um die Bevölkerung der Region auf die anstehende Euro-Endrunde in Basel einzustimmen. Nach der Präsentation des Claims "Basel. Mehr als 90 Minuten" der beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft sind die Live-Übertragungen der erste Testlauf. Quelle: www.bs.ch

+++ 2. Akademiker finden schnell einen Job +++
Der Arbeitsmarkt für Akademiker kommt in Deutschland immer mehr in Schwung. Im vergangenen Jahr lag die Arbeitslosenquote von Hochschulabsolventen bei gerade einmal 3,8 Prozent. Die Zahl an zu vergebenen Akademiker-Jobs stieg im letzten Jahr um 17,7 Prozent an. Während die allgemeine Arbeitsmarktlage in Deutschland nicht gerade als positiv zu sehen ist, steigt der Bedarf an qualifiziertem Personal kontinuierlich an. Diese Entwicklung zahlt sich vor allem für Akademiker mit Berufserfahrung aus, während es Berufseinsteiger schwieriger haben. Ingenieure und IT-Experten sind laut www.stellenmarkt.de klare Gewinner. Vor allem Unternehmen der Elektrobranche und des Maschinenbaus hätten Probleme, ihre offenen Stellen zu besetzen. Bergauf geht es für Juristen, die aber in Sachen Gehalt Abschläge hinnehmen müssen. Insbesondere für Akademiker bietet das Internet inzwischen ein hohes Kontingent an aktuellen Jobs. Während die Zahl an offenen Stellen angestiegen ist, konnten auch Online-Portale wie www.stellenmarkt.de oder www.karriere.com einen Anstieg an Stellenanzeigen verzeichnen. Akademikern stehen mehrere Tausend Jobs zur Verfügung, die sich über alle Branchen hinweg erstrecken. Quelle: www.stellenmarkt.de

+++ 3. Über 1.000 offene Stellen in der Autobranche bei JobTV 24 +++
Die positiven Wachstumsaussichten in der deutschen Automobilzulieferindustrie sorgen für Jobchancen. JobTV24, der einzige Sender auf dem deutschen Fernsehmarkt rund um Themen Job, Karriere und Gründerberatung, präsentiert wieder zahlreiche Unternehmen mit offenen Stellen. 3.000 Mitarbeiter werden u. a. von der Continental AG und der Hella KGaA oder Hueck & Co gesucht. Die Continental AG hat nach den Worten ihres Personalleiters Dr. Thomas Winkelmann im Jahr 2006 rund 1.300 offene Stellen zu vergeben - 400 davon in Deutschland. Gesucht werden rund 800 Hochschulabsolventen sowie 500 Young Professionals mit zwei bis fünf Jahren Berufserfahrung. JobTV24 sendet deutschlandweit über Astra Digital - täglich von 9:30 bis 17:30 Uhr - und ist mit Fensterprogrammen in regionalen und überregionalen Kabelnetzen vertreten. Quelle: www.jobtv24.de.

+++ 4. Schweizer Angestellte fordern ein Prozent mehr Lohn +++
Der Verband Angestellte Schweiz (VSAM) hat für 2007 mindestens ein Prozent mehr realen Lohn gefordert. Die Inflation sollte darüber hinaus auf jeden Fall ausgeglichen. "Die Wirtschaft in der Schweiz profitiert von einem Wachstum wie schon lange nicht mehr", begründete VSAM-Geschäftsführer Vital Stutz die Forderung. Viele Unternehmen hätten in den letzten zwei Jahren gute Gewinne erzielt. Differenziert fordert der Verband für die Maschinenindustrie insgesamt 3,5 Prozent mehr Lohn, für die chemisch-pharmazeutische Industrie 3 bis 4 Prozent. Für die Angestellten der Elektrizitätswirtschaft sollten 1 bis 2 Prozent mehr drin sein. Für kriselnde Unternehmen akzeptiert der Verband auch eine Nullrunde. Quelle: www.vsma.de

+++ 5. Führungskräfte wünschen besseres "Onboarding" der Mitarbeiter +++
Nur 30 Prozent der weltweiten Führungskräfte sind mit dem Einarbeitungsprozess ihrer Angestellten zufrieden, Der größte Teil der Befragten (38 Prozent) bezeichnen das Onboarding und den Assimilationsprozess eines neuen Mitarbeiters als durchschnittlich, wobei 22 Prozent den Vorgang als unterdurchschnittlich und zehn Prozent als schlecht bezeichnen. Dies ist das Ergebnis des jüngsten Executive Quiz von Korn/Ferry International. Mehr als die Hälfte der Führungskräfte (54 Prozent) glauben, dass ihre maximale Produktivität erst nach drei bis fünf Jahren im Unternehmen erreicht wird. Weitere 33 Prozent der Befragten glauben, dass Führungskräfte nach ein bis zwei Jahren am effizientesten sind. Acht Prozent glauben, dass das nach fünf bis zehn Jahren der Fall ist. Genaue Untersuchungen des Onboarding-Prozesses verringern nach Ansicht der Korn/Ferry-Berater den Zeitaufwand, den eine neue Führungskraft benötigt, um seine volle Leistungsfähigkeit zu erreichen und erhöht die Erfolgsaussichten innerhalb des Unternehmens enorm. Quelle: www.futurestep.com

+++ 6. Unternehmen laufen die Kunden davon +++
Der Konsument von heute ist anspruchsvoller denn je. Hoch informiert und unberechenbar lässt er sich immer weniger in irgendein Raster pressen. Marketingstrategien, die nur darauf basieren, dem Kunden einfach einen unschlagbar tiefen Preis anzubieten, gehören zu den Auslaufmodellen. Um in den hart umkämpften Märkten nicht selber zur Beute zu werden, braucht es wieder eine konsequente Ausrichtung auf den Kunden und seine Bedürfnisse, meint Tom Buser, CEO von der PIDAS AG und Co-Autor des Buches "Customer Relationship Management für die Praxis". Um den anspruchsvollen Kunden halten zu können, reagieren Unternehmen nach Ansicht von Buser aus der Not mit herkömmlichen Marketingmaßnahmen und Kostenoptimierungsprogrammen, anstatt tatsächlich auf die Bedürfnisse des Konsumenten einzugehen. Dies hat fatale Folgen: Rund alle fünf Jahre verlieren Unternehmen etwa die Hälfte ihrer Kunden. Mangelnder Kundenservice sei ein Hauptgrund dafür, dass die Kunden abwandern. Laut Buser ist ein intelligenter und effizienter Kundenservice die beste Möglichkeit für Unternehmen, sich in den hart umkämpften Märkten von der Konkurrenz abzuheben. Quelle: www.pidas.ch

+++ 7. Broschüre zu Änderungen bei deutschen Minijobs erschienen +++
Ab dem 1. Juli 2006 ändern sich für Arbeitgeber die pauschalen Abgaben bei den Minijobs. Der Gesetzgeber hat die Pauschalabgabe von 25 auf 30 Prozent für die geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnisse erhöht. Die Abgabe steigt um drei Prozent in der Rentenversicherung und um zwei Prozent in der Krankenversicherung. Für minijob-intensive Branchen wie etwa Gebäudereinigung, Gastronomie und Verkehrsgewerbe kann diese Erhöhung durchaus eine Kostenfalle sein. Insgesamt kostet der Minijobber den Arbeitgeber so jeden Monat 520 Euro (400 Euro Arbeitsentgelt plus 120 Pauschalbeträge und Steuern) statt bisher 500 Euro. Wie Chefs diesen Abgaben durchaus entgehen können und welche juristischen Fallstricke bei der Umstellung des Minijob-Arbeitsverhältnisses geben kann, lesen Arbeitgeber in einer detaillierten Infobroschüre von Haufe. Unter www.haufe.de/minijob steht die Broschüre zum kostenlosen Download bereit. Die "Pflichtlektüre" für Arbeitgeber zeigt, wie Chefs etwa ihre Minijobber in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse ("Gleitzone") wechseln lassen und so die Abgaben senken. Quelle: www.haufe.de

+++ 8. www.unter-einem-hut.de hilft Frauen beim Wiedereinstieg +++
Nach der Elternzeit verläuft die Rückkehr in den Beruf nicht immer reibungslos: Oft lassen sich die Arbeitszeiten im alten Job nicht mit der Kinderbetreuung vereinbaren, die neu zugeteilten Aufgaben entsprechen nicht der eigentlichen Qualifikation oder es gibt Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten. Viele Frauen müssen für einen Wiedereintritt in den Arbeitsmarkt auch erst einmal ihr Fachwissen auffrischen oder neue berufliche Perspektiven entwickeln. Die neue Internetplattform www.unter-einem-hut.de begleitet Mütter - und Väter - bei ihrer Rückkehr ins Berufsleben: entweder zurück ins frühere Unternehmen oder an einen neuen Arbeitsplatz. Durch Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte wird aufgezeigt, dass Kind(er) und Job unter einen Hut zu bringen kein einfaches, aber auch kein unmögliches Vorhaben ist. Zum Start können alle Besucher an einem kostenlosen Berufstest teilnehmen, der von Psychologen des Münchner geva-Instituts speziell auf Wiedereinsteigerinnen zugeschnitten wurde. Quelle: www.geva-institut.de

+++ 9. Frauen halten sich im Job für einfühlsam, Männer für fleißig+++
Fast jede vierte Frau glaubt, dass Einfühlungsvermögen ihr größtes Plus im Job ist. Jeder vierte Mann meint, bei ihm sei es Fleiß. So das Ergebnis einer GEWIS-Umfrage im Auftrag der Frauenzeitschrift "Für Sie" unter 1.090 Männern und Frauen zwischen 25 und 45 Jahren. Die Studie macht deutlich, dass die beiden Geschlechter ihre jeweiligen Stärken im Beruf ganz unterschiedlich einschätzen: 16 Prozent der Frauen halten Ehrgeiz für ihre Trumpfkarte, bei den Männern sind es zwölf Prozent. Sie liegen dagegen in punkto Hartnäckigkeit vorn: Für 15 Prozent der Befragten ist sie das A und O - bei den Frauen sind es sechs Prozent. "Frauen haben auch im Beruf ein hohes Harmoniebedürfnis. Sie sind eher beziehungsorientiert, Männer hingegen sind meist sachorientiert", fasst Arbeitspsychologin Karin Scherer (Uni Wuppertal) zusammen. Quelle: www.fuer-sie.de

+++ 10. Für Basler Familien entstehen 240 neue Wohnungen im "Baufeld B"+++ Auf dem Basler "Baufeld B" der Erlenmatt werden in einer ersten Etappe rund 240 Wohnungen für Familien und den Mittelstand gebaut. Die PUBLICA, Pensionskasse des Bundes, investiert rund 110 Millionen Franken. Für die Architektur zeichnen die Basler Architekten Hans-Jörg Fankhauser und Meinrad Morger verantwortlich. Das Engagement der PUBLICA steht im Einklang mit der Initiative des Regierungsrates, in Basel attraktive Wohnungen zu schaffen. Auf der Erlenmatt sollen dereinst rund 700 bis 800 Wohnungen entstehen. Im Frühjahr 2007 soll mit dem Bau gestartet werden. Quelle: www.publica.ch

nach oben