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Seien Sie der Beste!
Es gibt immer zwei Möglichkeiten, um erfolgreich zu sein: entweder Sie sind der Beste oder der Billigste! Es ist nicht möglich, beide Strategien zu verfolgen.
Versuchen Sie, der Beste zu sein und konzentrieren Sie sich auf die Qualität.


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Ausgabe Nr. 25
03.08.2005
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INHALT

1. Lob vom Chef wichtiger als Gehaltserhöhung
2. Markt für Zeitarbeit um zehn Prozent gestiegen
3. Zum ersten Mal: Basel City Marathon am 28. August 2005
4. Starke Schwankungen bei Lobbyisten-Gehältern
5. Andauernde Hausse am Schweizer Wohnungsmarkt
6. Praktikum wichtig für beruflichen Einstieg
7. CIO laut 75 Prozent der Führungskräfte wichtig
8. Rituale machen das Leben leichter
9. Arbeitslosigkeit Sorge Nummer 1
10. Per pedes das Paradies Costa Rica erleben


+++ 1. Lob vom Chef wichtiger als Gehaltserhöhung +++
Die meisten Arbeitnehmer wünschen eher ein Lob vom Chef als eine Gehaltserhöhung. Dabei motiviert nichts mehr als diese Form der Anerkennung, um richtig loszulegen und auch schwierige Aufgaben brillant zu lösen, so eine Studie des Fraunhofer-Instituts . "Leider loben viele Chefs aber nur selten, weil sie fürchten dadurch an Autorität einzubüßen", sagte der Arbeitspsychologe Jürgen Hesse der Frauenzeitschrift PETRA. Die beste Strategie auf ein "klasse gemacht!" sei es, die eigenen Talente auch zu zeigen. Wer eine gute Idee hat oder davon überzeugt ist, für ein Projekt besonders geeignet zu sein, soll das auch deutlich sagen und sich so ins Spiel bringen, heißt es. Quelle: www.petra.de

+++ 2. Markt für Zeitarbeit um zehn Prozent gestiegen +++
Immer mehr Unternehmen konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenzen und lagern Dienstleistungen und Kapazitäten an externe Service-Partner aus. Der Zeitarbeitsmarkt ist nach Angaben des Marktforschungsunternehmen Lünendonk im vergangenen Jahr um zehn Prozent gestiegen. Das Marktvolumen beträgt Schützungen zufolge insgesamt rund 7,5 Mrd. Euro. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg waren Mitte 2004 insgesamt 4.526 Zeitarbeitsunternehmen registriert, das sind rund vier Prozent mehr als Mitte 2003. Das Auslagern von Aufgaben und Kapazitäten findet auf vielen Ebenen statt. Radstand (Eschborn) repräsentiert als größtes Zeitarbeitsunternehmen mit 595 Mio. Euro Umsatz einen Marktanteil von 7,9 Prozent. Quelle: www.luenendonk.de

+++3. Zum ersten Mal: Basel City Marathon am 28. August 2005 +++
Laufen als Ausgleich zu Beruf und Alltag hat in den letzten Jahren unglaubliche Zuwachsraten erfahren. Vom Laufboom will auch die Stadt Basel profitieren. Am Sonntag, 28. August, 2005, findet der 1. Basel City Marathon statt. Die Organisatoren haben sich mit dem Marathon-Projekt zum Ziel gesetzt, die Stadt und die Region Basiliensis in einen "Laufrausch" zu versetzen und rechnen mit 6000 bis 8000 Läuferinnen und Läufer. Die 42,195 Kilometer lange Strecke führt durch die Basler Innenstadt und die Region. Start ist am Messeplatz Basel. Quelle: www.basel.ch.

+++ 4. Starke Schwankungen bei Lobbyisten-Gehältern +++
Die Gehälter von deutschen Lobbyisten sind laut der Kienbaum-Vergütungsstudie "Führungskräfte in Verbänden 2005" starken Schwankungen unterworfen. Während der Hauptgeschäftsführer eines Wirtschaftsverbandes durchschnittlich 114.000 Euro pro Jahr verdient, hat sein Kollege in vergleichbarer Position in einem politischen Verband lediglich 92.000 Euro auf dem Gehaltszettel. Insgesamt stiegen die von deutschen Spitzen-, Landes- und Fachverbänden gezahlten Löhne im Jahr 2005 um durchschnittlich 2,5 Prozent. Je höher die Mitarbeiter in der Unternehmenshierarchie angesiedelt sind, desto stärker die Streuung. Die Gehaltsspanne reicht von 22.000 bis zu 300.000 Euro jährlich. Die am stärksten besetzten Gehaltsklassen liegen bei Hauptgeschäftsführern zwischen 80.000 und 120.000 Euro. "Der Trend zur variablen Vergütung nimmt zu. Eine an klaren Zielen orientierte Vergütung ist an den Erfolg des Verbandes und die Performance der Führungskraft gekoppelt", so das Fazit der Studie. Quelle: www.kienbaum.de.

+++ 5. Andauernde Hausse am Schweizer Wohnungsmarkt +++
8.100 Wohnungen sind im ersten Quartal 2005 in der Schweiz neu erstellt worden. Dies sind nach Angaben des Bundesamtes für Statistik 23 Prozent mehr als in der entsprechenden Vorjahresperiode. Am Ende des Quartals befanden sich 46.600 Wohnungen im Bau, was einer Zunahme um 4 Prozent entspricht. Mit 11.600 Einheiten blieb die Zahl der baubewilligten Wohnungen gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändert. Einzig die Agglomeration Basel musste einen Rückgang der neu erstellten Wohnungen um 22 Prozent vermelden. Quelle: www.statistik.admin.ch.

+++6. Praktikum wichtig für beruflichen Einstieg +++
Ein Praktikum bringt nicht nur viele nützliche Erfahrungen für den weiteren beruflichen Werdegang, sondern auch kann auch den direkten Einstieg in die Berufswelt bedeuten. 42 Prozent von 1172 Befragten sind laut einer Umfrage der Online-Stellenbörse stellenanzeigen.de der Meinung, ein Praktikum bringe ein positives Ergebnis. Zwölf Prozent der Befragten sind durch ein Praktikum an ihren Job gekommen. 21 Prozent haben angegeben, das Praktikum habe nicht mehr gebracht, als endlich zu wissen, wie man richtig Kaffee kocht. 58 Prozent der Befragten glauben, Unternehmen drücken sich vor Festanstellungen und stellen Praktikanten als "günstigere" Mitarbeiter ein. Quelle: www.stellenanzeigen.de

+++ 7. CIO laut 75 Prozent der Führungskräfte wichtig +++
Für Dreiviertel aller Führungskräfte kommt auf CIOs im Vorstand eine wichtige Rolle zu. Fast die Hälfte (46 Prozent) von 2.000 befragten Führungskräften weltweit sind der Meinung, der CIO spiele "durchaus" eine Rolle. Dies ergab das neueste Executive Quiz von Korn/Ferry International. "Die Rolle des CIO hat sich in den vergangenen Jahren zu einer segmentierten Position entwickelt. Einerseits treibt er die Betriebseffizienz und Veränderungen an, andererseits ist er auch Spitzentechnologe", sagt Richard Spitz, Global Managing Director bei Korn Ferrys Technology Market. Quelle: www.ekornferry.com

+++ 8. Rituale machen das Leben leichter +++
Jeden Morgen wird erst die Milch und dann der Zucker in den Kaffee gegeben und das Kind wird immer mit einem Kuss verabschiedet. Jeder kennt und pflegt alltägliche Gewohnheiten und liebgewonnene Rituale. Sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Rituale gibt es seit Anbeginn der Menschheit, sie existieren in allen Kulturen und Religionen. Forscher haben jetzt herausgefunden, das Rituale belastbarer, gesünder sind und stärkere Nerven haben, berichtet die Zeitschrift bella. "Die immer gleichen Abläufe schaffen ein Gerüst und vermitteln dadurch ein Gefühl der Sicherheit. Rituale sind stabile Stützen für die Seele und besonders wichtig in schwierigen Zeiten, in denen viele Menschen unter Ängsten leiden, zum Beispiel um ihren Job fürchten."

+++ 9. Arbeitslosigkeit Sorge Nummer 1 +++
Die Angst vor Arbeitslosigkeit bleibt die Sorge Nummer 1 der Bürger in Europa. Für 81 Prozent der Deutschen - 4 Prozent mehr als vor einen Jahr - hat laut einer Befragung des Konsumforschungsunternehmen GfK die Schaffung von Arbeitsplätzen die höchste Priorität. Es folgen Polen, wo dies 63 Prozent der Bürger bejahen, sowie Frankreich, wo 58 Prozent dieser Ansicht sind. Dagegen fühlen sich in Österreich nur 47 Prozent, in Spanien 41 Prozent und in Italien 38 Prozent von drohendem Jobverlust verunsichert. Seit dem Jahr 2001 bleibt die Arbeitslosigkeit das Top-Thema für die europäischen Bürger. In sechs von neun Ländern Europas nennen dies die Bürger am häufigsten, wenn man sie danach fragt, welches die dringendsten Aufgaben sind, die in ihrem Heimatland zu lösen sind. Quelle: www.gfk.de

+++ 10. Per pedes das Paradies Costa Rica erleben +++
Mit einem kleinen Boot durch die Lagunen im Regenwald schippern; Brüllaffen stimmen in das tropische Tierkonzert ein; Krokodile und Schildkröten ziehen Naturliebhaber in ihren Bann. Zurück zum Hotel im Kolonialstil geht es zu Fuß - immer dem Traumstrand mit seinem weißen Korallensand folgend. So bezaubernd zeigt sich die Natur Mittelamerikas - und das an einem einzigen Ferientag. Für Aktiv-Urlauber, die den ganzen Reichtum der faszinierenden Landschaft erkunden möchten, bietet Studiosus eine spezielle 18-tägige Wander-Studienreise durch Costa Rica und Nicaragua an. Quelle: www.studiosus.de.

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