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BWL-Institut Basel


Rules for Success
guiding principle
Of course, it is indeed very important to have big dreams, visions and hope. However, this is not enough.
The most important reason for success is just hard work!


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Ausgabe Nr. 15
05.08.2004
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INHALT
 
1. Notebooks gefährden Unternehmenssicherheit
2. Die Deutschen sind Erholungsmuffel
3. Mit Doppeldiplom in der Pole-Position
4. Die schönsten Luxus-Residenzen der Welt unter www.tophotels.com
5. Jeder Vierte über 55 im öffentlichen Dienst ist in Altersteilzeit
6. Zahl der Akademiker-Jobs steigt um 150 Prozent
7. Durchschnittsverdienst liegt bei 38.866 Euro
8. Vernetzte Sandburg: Handy und Laptop sind auch im Urlaub dabei
9. Erlebnis "Architektur" mit den "Renault Design Trends"
10. Was der Arbeitsplatz aussagt: Zeig mir deinen Schreibtisch


+++ 1. Notebooks gefährden Unternehmenssicherheit +++
Mobile Geräte wie Notebooks, PDAs oder Bluetooth-Adapter mutieren zu 
Trojanischen Pferden im Unternehmen. Viren und Hacker bedienen sich häufig 
dieser Schlupflöcher, um unbemerkt Zutritt ins Firmennetz zu bekommen. Davor 
warnt die IT-Wochenzeitung Computerwoche in ihrer aktuellen Ausgabe (30/2004). 
Mit Firewalls und fest definierten Ports liefern sich Nutzer nur dem Trugschluss 
aus, dass auch die Gefahr von innen gebannt ist. Um auf Nummer Sicher zu gehen, 
muss zum einen gewährleistet werden, dass kein digitales Ungeziefer die 
Endgeräte befällt, und zum anderen, dass der mobile Anwender nur über 
vertrauenswürdige und sichere Verbindungen Zugriff auf das eigene IT-Netz 
erhält, berichtet die IT-Wochenzeitung. 


+++ 2. Die Deutschen sind Erholungsmuffel +++
Die meisten Deutschen können ihren Feierabend nicht richtig genießen. 70 Prozent 
gelingt es nicht, nach der Arbeit auf Freizeit umzuschalten und sich zu erholen, 
berichtet die Zeitschrift "Vital". Das hat eine Studie des Psychologen Henning 
Allmer von der Deutschen Sporthochschule in Köln ergeben, bei der 5.000 Menschen 
online befragt wurden. 74 Prozent der Frauen und 63 Prozent der Männer schieben 
ihre Entspannung der Studie zufolge immer wieder auf und nehmen sich nicht die 
notwendigen Auszeiten im Alltag. Nur 19 Prozent der Frauen und 24 Prozent der 
Männer fassen das Ausspannen als wichtigen Teil des Tagesablaufs auf. Wer sich 
permanent beschäftigt und auch in der Freizeit dauernd aktiv sein muss, begibt 
sich nach Ansicht der Experten unter Dauerstress. 


+++ 3. Mit Doppeldiplom in der Pole-Position +++
Absolventen mit Doppeldiplom haben auf dem Arbeitsmarkt besonders gute Chancen. 
Für 53 Prozent der befragten Unternehmen sind laut einer Studie im Auftrag des 
Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) Absolventen attraktiv oder sehr 
attraktiv. Schlüsselqualifikationen wie Mobilität, Anpassungsbereitschaft und 
Globales Denken spielen bei der Einstellung von Hochschulabsolventen eine 
deutlich größere Rolle als Fachkenntnisse. Bevorzugt eingestellt würden 
Absolventen der Wirtschaftswissenschaften (68 Prozent) und der 
Ingenieurswissenschaften (60 Prozent). Weitere mögliche Vorteile für 
Doppeldiplom-Inhaber sind der Einstieg auf einer höheren Position, bessere 
Aufstiegschancen oder der Einsatz im Ausland (Quelle: www.daad.de). 


+++ 4. Die schönsten Luxus-Residenzen der Welt unter www.tophotels.com +++
Die schönsten Luxus-Hotels in 208 Ländern der Welt sind über das Internetportal 
www.tophotels.com mit einem direkten Zugang online erreichbar. Der luxusbewusste 
Reisende kann sich einen umfassenden Überblick über die besten Hotels 
verschaffen. Meinungen und Neuigkeiten aus der Welt des hochklassigen 
Reisesektors werden von international anerkannten Journalisten bereitgestellt. 
(Quelle: www.tophotels.com) 


+++ 5. Jeder Vierte über 55 im öffentlichen Dienst ist in Altersteilzeit +++
Fast jeder vierte Beschäftigte im öffentlichen Dienst im Alter zwischen 55 und 
65 Jahren ist bereits in Altersteilzeit. 173.000 haben Mitte 2003 laut einer 
vorläufigen Personalstandsstatistik von der gesetzlich oder tarifvertraglich 
geregelten Möglichkeit Gebrauch gemacht. Das waren 28 Prozent mehr als Mitte 
2002. 


+++ 6. Zahl der Akademiker-Jobs steigt um 150 Prozent +++
Akademiker zählen zu den Gewinnern: In den vergangenen zwanzig Jahren ist die 
Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den alten Bundesländern 
von 1980 bis 2002 um knapp 2 auf 22,9 Prozent Millionen gestiegen, so eine 
Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Fast jeder zehnte 
Arbeitnehmer hat mittlerweile einen Hochschulabschluss. 1980 war der Anteil 
nicht einmal halb so hoch. Eine abgeschlossene Berufsausbildung wiesen zuletzt 
mehr als zwei Drittel der Arbeitnehmer vor (1980: 60 Prozent). Grund für die 
steigenden Ausbildungsanforderungen sind zum einen der sektorale Strukturwandel 
- weg von der Fertigungstätigkeit hin zum Dienstleistungsjob - sowie der 
technische Fortschritt. Die Zahl der studierten Beschäftigten kletterte seit 
1980 um 150 Prozent. 


+++ 7. Durchschnittsverdienst liegt bei 38.866 Euro +++
Leichtes Plus in deutschen Gehaltstüten: Die Bruttojahresverdienste der 
vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe, Handel sowie in 
Kredit- und Versicherungswirtschaft waren im Jahr 2003 mit durchschnittlich 
38.866 Euro um 2,4 Prozent höher als im Vorjahr. Im früheren Bundesgebiet 
stiegen laut Statistischem Bundesamt die Jahresverdienste um 2,3 Prozent auf 
40.098 Euro, in den neuen Ländern und in Berlin-Ost um 2,3 Prozent auf 28.580 
Euro. Damit lagen die Ost-Verdienste im Jahr 2003 bei rund 71 Prozent des 
Niveaus in Westdeutschland. 


+++ 8. Vernetzte Sandburg: Handy und Laptop sind auch im Urlaub dabei +++
Auch in den Ferien wollen die Deutschen mobil erreichbar sein. Mehr als vier von 
fünf Befragten nehmen ihr Mobiltelefon mit auf Reisen. Weit über die Hälfte der 
Urlauber will in der schönsten Zeit des Jahres nicht auf E-Mails verzichten. 
Dabei wird insbesondere der direkte Draht zur Firma immer wichtiger. 32 Prozent 
der Befragten wollen jederzeit für ihre Kollegen erreichbar sein, ebenfalls 32 
Prozent auch für den Chef. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle 
Internet-Trendumfrage von Mummert Consulting AG und Inworks. 


+++ 9. Erlebnis "Architektur" mit den "Renault Design Trends" +++
Warum in die Ferne schweifen? Ferien im eigenen Land und Kurztrips stehen bei 
deutschen Touristen hoch im Kurs. Außergewöhnliche Anregungen für Städte-Touren 
bietet die fünfte Edition der "Renault Design Trends". Die kostenlose Broschüre 
lädt ein zur Entdeckungsreise und stellt Highlights aus Architektur und Design 
in Deutschland vor. Stationen der Entdeckungsreise sind die Bibliothek in der 
Ulmer Altstadt, das Q!-Hotel in Berlin sowie das neue Theater in Erfurt. Mutige 
Architektur und hervorragendes Design sind mehr als Kosmetik. Sie stiften 
Identität und verbessern die Lebensqualität in den Städten, so die Motivation 
von Renault. Die Broschüre "Renault Design Trends No. 5" kann kostenlos per Fax 
(02232/73-9792) oder via E-Mail (presse.deutschland@renault.de) bestellt werden. 
Weitere Informationen: www.renault-traffic-design.de. 


+++ 10. Was der Arbeitsplatz aussagt: Zeig mir deinen Schreibtisch +++
Die meisten Führungskräfte schließen von der Ordnung auf dem Schreibtisch ihrer 
Untergebenen auf deren Fähigkeiten. 70 Prozent von 500 befragten Managern 
bevorzugen Mitarbeiter mit ordentlich aufgeräumten Arbeitsplätzen. 55 Prozent 
halten einen chaotischen Schreibtisch gar für den Ausdruck eines 
unzuverlässigen, unprofessionellen Mitarbeiters. Dies hat der britische 
Organisationspsychologe Cary Cooper laut einem Bericht des Gesundheitsmagazins 
"Apotheken Umschau" bei einer europaweiten Studie herausgefunden. Cooper hat 
unter den Befragten etwa ein Viertel Chaoten gefunden, bei denen er aber manche 
Stärke sieht. Er empfiehlt ihnen, sich zu fragen, in welchen Bereichen sie 
unstrukturiert sind.


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