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NEWS

www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 128
03.04.2018
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Inhalt:
1. In diesen Berufen haben Quereinsteiger die besten Chancen
2. Zürich mit der zweithöchsten Lebensqualität weltweit
3. Greater Zurich bei ausländischen Unternehmen begehrt
4. Mit Umschulungen in eine erfolgreiche Zukunft
5. McKinsey stellt ein wie nie
6. Schweiz beim Europäischen Patentamt von China überholt
7. Fremdsprachen gehören in der Hälfte der deutschen Büros zum Alltag
8. Fachkräftemangel in Deutschland weitet sich aus
9. Temporärarbeit im Klartext
10. Intensivstudium Immobilienökonomie startet (Fernlehrgang)

+++ 1. In diesen Berufen haben Quereinsteiger die besten Chancen +++
Die besten Perspektiven für Quereinsteiger bieten Unternehmensberatungen: Hier sind mindestens 248 verschiedene Fachrichtungen vertreten - vom Historiker bis zum Informatiker. In den Bereichen Grafikdesign und Produktentwicklung herrscht dagegen weniger Vielfalt bei den Studiengängen: Hier sind vor allem Grafik- und Kommunikationsdesigner sowie Naturwissenschaftler vertreten. Beschäftigte mit einem BWL-Abschluss sind über alle Berufe am häufigsten vertreten. In der IT-Projektleitung sind über 200 Studienfächer vorhanden - hier lockt zudem das höchste Gehalt (75.444 Euro im Jahr). Ein Informatikstudium in diesem Bereich ist keine Voraussetzung. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des Gehaltsportals gehalt.de. Quelle: www.gehalt.de

+++ 2. Zürich mit der zweithöchsten Lebensqualität weltweit +++
Auch 2018 kann sich Zürich als Stadt mit der zweithöchsten Lebensqualität weltweit behaupten. Besser ist die Lebensqualität nur noch in Wien, das zum neunten Mal in Folge den ersten Platz im Ranking belegt. Auf Wien und Zürich folgen Auckland und München auf Rang 3. Den letzten Platz belegt wie auch in den Vorjahren Bagdad. Zu diesem Ergebnis kommt die jährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte weltweite Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebensqualität von Expatriates in 231 Grossstädten, die in diesem Jahr bereits zum 20. Mal veröffentlicht wurde. Quelle: www.mercer.ch

+++ 3. Greater Zurich bei ausländischen Unternehmen begehrt +++
Der Grossraum Zürich ist bei ausländischen Investoren begehrt: 100 ausländische Firmen haben sich im Jahr 2017 zusammen mit ihren kantonalen und städtischen Partnern in den acht Kantonen des Wirtschaftsraums Zürich angesiedelt, berichtet die Standortmarketing-Organisation Greater Zurich Area AG (GZA). Die Unternehmen planen, in den nächsten fünf Jahren rund 1500 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die Gründerin des Drohnenherstellers YUNEEC aus Hong Kong erläuterte auf einer Medienkonferenz, sich wegen des einzigartigen Innovationsumfelds mit führenden Hochschulen und vielen verfügbaren Talenten für den Aufbau eines Entwicklungsstandorts in der Greater Zurich Area entschieden zu haben. Quelle: www.greaterzuricharea.com

+++ 4. Mit Umschulungen in eine erfolgreiche Zukunft +++
Der technologische Wandel in der Wirtschaft schreitet voran. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden künftig vermehrt gezwungen sein, deswegen den Beruf und das Berufsfeld zu wechseln. Das heutige Bildungssystem bietet dafür jedoch kein tragfähiges Angebot. Swissmem hat ein Umschulungsmodell entwickelt, das auf bereits qualifizierte Personen fokussiert, deren Job aufgrund des Qualifikationswandels wegzufallen droht. Das neu entwickelte Swissmem-Modell fokussiert auf bereits qualifizierte Personen, deren Job aufgrund des Qualifikationswandels bedroht ist. Es richtet sich sowohl an Beschäftigte mit einem Berufsabschluss als auch an Personen mit einem Tertiärabschluss und ist somit keine Berufslehre im herkömmlichen Sinn. Es ermöglicht Erwachsenen eine Zweitausbildung mit entsprechendem Abschluss unter Berücksichtigung und Anerkennung der bereits vorhandenen Fähigkeiten. Quelle: www.swissmem.ch

+++ 5. McKinsey stellt ein wie nie +++
Rekord bei den Neueinstellungen: Die Unternehmensberatung McKinsey & Company ist weiter auf Wachstumskurs. In Deutschland und Österreich sucht die nach eigenen Angaben weltweit führende Topmanagement-Beratung in diesem Jahr 570 neue Mitarbeiter - so viele wie nie zuvor. Gesucht werden mehr als 400 Berater, zudem rund 120 Praktikanten sowie Mitarbeiter für das Back-Office und Stabsfunktionen. Einer der Wachstumstreiber ist nach wie vor das Beratungsfeld Digital McKinsey. Verstärkt werden daher Mitarbeiter mit digitalen Kompetenzprofilen gesucht, darunter Experten in den Bereichen künstliche Intelligenz, New Mobility und Blockchain. Die Unternehmensberatung möchte insbesondere auch viele talentierte Frauen für sich gewinnen. Deren Anteil bei den Neueinstellungen soll in diesem Jahr wieder rund 40 Prozent betragen. In Deutschland beschäftigt McKinsey aktuell 2.500 Mitarbeiter, darunter mehr als 1.500 Berater. Weltweit sind für die Unternehmensberatung fast 28.000 Mitarbeiter im Einsatz. Quelle: www.mckinsey.com

+++ 6. Schweiz beim Europäischen Patentamt von China überholt +++
Die Zahl der Patentanmeldungen aus der Schweiz beim Europäischen Patentamt (EPA) ist 2017 um 0.6% auf einen neuen Höchststand von 7.283 gestiegen (2016: 7.241). Dies geht aus dem Jahresbericht 2017 des EPA hervor. Allerdings lag die Schweiz damit erheblich unter dem Wachstum der EU28-Staaten von 2.6%. Die Schweiz war 2017 wiederum das Land mit den meisten europäischen Patentanmeldungen je Einwohner. Die Gesamtzahl der Patentanmeldungen beim EPA stieg 2017 um +3.9% auf den neuen Rekordwert von 166.000. Wachstumstreiber waren vor allem China (+16.6% Steigerung der Anmeldungen) und die USA (+5.8%). Die Schweiz war erstmals nicht mehr unter den fünf grössten Anmeldestaaten klassiert, dort steht jetzt China. Quelle: www.shepard-fox.com

+++ 7. Fremdsprachen gehören in der Hälfte der deutschen Büros zum Alltag +++
44 Prozent der deutschen Arbeitnehmer nutzen in ihrem Beruf Fremdsprachen. Die bestimmende Fremdsprache in deutschen Büros ist Englisch, gefolgt von Französisch und Russisch. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Job-Seite Indeed, für die deutschlandweit 2.299 Arbeitnehmer befragt wurden. Demnach benötigen 97% der Befragten, die in ihrem Job Fremdsprachen benötigen dafür die englische Sprache, 19% die französische und 12% die russische. Aufstrebende Business-Sprachen neben Russisch sind Türkisch (8,5%) sowie Chinesisch mit einem Nutzungsgrad von immerhin noch 4,5%. Interessant zudem, wie häufig sich die Deutschen am Arbeitsplatz in anderen Sprachen als auf Deutsch verständigen: 29% tun dies täglich, weitere 35% mindestens 2 bis 3 Mal pro Woche. Quelle: www.indeed.de

+++ 8. Fachkräftemangel in Deutschland weitet sich aus +++
Der Fachkräftemangel in deutschen Unternehmen weitet sich aus. Dies ist das Ergebnis des Arbeitsmarktreports 2018 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bei dem 24.000 Unternehmensantworten ausgewertet worden sind. Mittlerweile ist für 60 Prozent der deutschen Betriebe der Fachkräftemangel das Geschäftsrisiko Nummer eins, 2010 waren es lediglich 16 Prozent. Insgesamt rund 1,6 Millionen Stellen in Deutschland könnten nach DIHK-Hochrechnungen längerfristig nicht besetzt werden. Besonders betroffen ist der Erhebung zufolge die Baubranche, aber auch die Gesundheits- und Sozialdienstleister, Logistik- und Verkehrsunternehmen, die Bildungswirtschaft sowie das Gastgewerbe und die Sicherheitswirtschaft. Quelle: www.dihk.de

+++ 9. Temporärarbeit im Klartext +++
Im Jahr 2017 stieg die Zahl der geleisteten Einsatzstunden von Temporärarbeitenden schweizweit um 5,8 Prozent auf über 175 Millionen Stunden. Der Anteil Temporärarbeitender an der Gesamtzahl der Beschäftigten in der Schweiz beträgt derzeit 2,3 Prozent. Dies nicht zuletzt als Folge der Flexibilisierungsbedürfnisse im Arbeitsmarkt und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Ein positives Signal für die Branche und ihren Verband swissstaffing, der 2018 sein 50-jähriges Bestehen feiert. Dass flexible Arbeitsformen und Stabilität durch soziale Absicherung möglich sind, beweist die Temporärbranche nach eigenen Aussagen nicht erst seit Inkrafttreten des GAV Personalverleih. Das Jubiläumsjahr will swissstaffing nutzen, um die Temporärarbeit mit ihren Chancen und die Personaldienstleister mit ihren vielseitigen Angeboten ins Zentrum zu stellen. Quelle: www.die-temporaerarbeit.ch

+++ 10. Intensivstudium Immobilienökonomie startet (Fernlehrgang) +++
Am 15. April startet das Intensivstudium Immobilienökonomie zum Dipl.-Immobilienökonom (BI) am BWL Institut. Der Fernlehrgang richtet sich speziell an Führungskräfte aus den Bereichen Immobilien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, die sich Kenntnisse der klassischen Betriebswirtschaftslehre ergänzt durch spezifische Themen des Immobilienmanagements aneignen wollen. Die Teilnehmer sind in der zeitlichen Einteilung flexibel, das Intensivstudium kann individuell in den beruflichen und privaten Alltag integriert werden. Info: info@bwl-institut.ch

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