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NEWS

www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 127
01.02.2018
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Inhalt:
1. Schweiz ist laut Studie das "beste Land der Welt"
2. Das sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2018
3. Temporärarbeit schafft 5'000 neue Arbeitsplätze
4. ITB Career Center: Idealer Marktplatz für Touristiker
5. Endlich: Ein Knigge für alle Chefs
6. Keine Digitalisierung ohne moderne Mobilfunknetze
7. Consultingfirmen investieren in Beratungsqualität
8. Digitalisierung als Konfliktherd in Familienunternehmen
9. Generationenwechsel im deutschen Mittelstand nimmt Fahrt auf
10. Neuer Kurs: Fit für das digitale Vermarkten


+++ 1. Schweiz ist laut Studie das "beste Land der Welt" +++
Die Schweiz behauptet unter allen Ländern der Welt Platz 1, so das Ergebnis des Best Countries Report 2018, ein Ranking- und Analyseprojekt, das gemeinsam von U.S. News & World Report, Y&Rs BAV Group und der Wharton School von der University of Pennsylvania durchgeführt wird. Bei dem Ranking, das mittlerweile zum dritten Mal durchgeführt wurde, standen 80 Länder im Hinblick auf eine ganze Reihe von Kriterien auf dem Prüfstand. Diese Kriterien reichen vom wirtschaftlichen Einfluss und den Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger bis hin zur Lebensqualität und sie sollen erfassen, wie einzelne Nationen im globalen Maßstab wahrgenommen werden. Quelle: www.usnews.com/news/best-countries

+++ 2. Das sind Deutschlands beste Arbeitgeber 2018 +++
Gesamtsieger des Wettbewerbs „Deutschlands beste Arbeitgeber“ über alle Branchen hinweg ist 2018 der Sportartikelhersteller Adidas, gefolgt von dem Internetunternehmen Google Germany auf Platz 2 und dem Chemie- und Pharma-Unternehmen Bayer auf Platz 3. Die Plätze 4 und 5 belegen die Automobilhersteller BMW und Daimler. Das Nachrichtenmagazin Focus zeichnet in Kooperation mit der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu zum sechsten Mal Deutschlands beste Arbeitgeber aus. Insgesamt zeichnen Focus und Kununu in der größten Untersuchung dieser Art 1000 nationale Konzerne als Top-Arbeitgeber aus. Entscheidend war vor allem, ob die Arbeitnehmer ihren eigenen Arbeitgeber weiterempfehlen. Mit einer geringen Gewichtung flossen in die Untersuchung auch die Vorjahresdaten mit ein. Focus-Business "Die besten Arbeitgeber 2018" erscheint am 30. Januar 2018. Das Magazin zum Copypreis von 6,90 Euro erörtert unter anderem, warum die gelisteten Top-Arbeitgeber so erfolgreich sind. Quelle: www.burda.com

+++ 3. Temporärarbeit schafft 5.000 neue Arbeitsplätze +++
Im Jahr 2017 sind dank Temporärarbeit in der Schweiz über 5.000 Arbeitsplätze entstanden. Im Vergleich zum Vorjahr legten die geleisteten Einsatzstunden um 5,8 Prozent zu. Nach zwei Krisenjahren setzt die Branche damit ein positives Signal für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung: Zu Beginn einer Wachstumsphase setzen Unternehmen auf Temporärarbeitskräfte, um die steigenden Auftragszahlen zu bewältigen. Für 2018 darf deshalb ein robustes Wachstum in der Schweiz erwartet werden. Quelle: www.swissstaffing.ch

+++ 4. ITB Career Center: Idealer Marktplatz für die Touristiker von morgen +++
Touristik-Talente von morgen gesucht: Das ITB Career Center bietet Studenten, Absolventen und denjenigen, die sich beruflich neu orientieren möchten, auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Möglichkeiten, sich über Karrierechancen in der Tourismusbranche zu informieren. Dreh- und Angelpunkt ist die Halle 11.1, in der sich mehr als 50 nationale und internationale Aussteller präsentieren. Darunter befinden sich Arbeitgeber, die touristischen Nachwuchs suchen. In diesem Jahr wird sich die Halle noch internationaler als zuvor präsentieren. Die Messe läuft vom 7. bis 11. März 2018. Info: www.itb-berlin.de/karriere

+++ 5. Endlich erschienen: Ein Knigge für alle Chefs +++
Diverse Untersuchungen belegen, dass etwa zwei von drei Führungskräften ihren Job nicht besonders gut machen - und dass das dramatische Folgen für die Arbeitsfreude, die Motivation, das Engagement und die Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter hat. Fakten, Daten und Quellen dazu unter www.chefknigge.de. Der Autor Detlev Gerhard, ein früherer Bankdirektor, der heute als Coach, Berater und Dozent arbeitet, hat nun in zahlreichen Workshops und Interviews erfragt, was Mitarbeiter eigentlich von einem vorbildlichen Chef im persönlichen und fachlichen Umgang erwarten. Daraus entstanden sind dreiunddreißig konkrete Forderungen, zu denen jeder Mitarbeiter auf Anhieb sagen kann: Ja, das macht mein Chef/meine Chefin ganz toll. Oder: Na, da ist aber noch reichlich Luft nach oben. Ergänzt wird das Ganze durch die Aufforderung, dass sich jeder Chef von seinen Mitarbeitern anhand dieser Grundsätze regelmäßig beurteilen lassen soll. Einen kostenlosen Blick ins Buch gibt es unter www.chefknigge.de.

+++ 6. Keine Digitalisierung ohne moderne Mobilfunknetze +++
Digitalisierung ist ohne leistungsfähige Mobilfunkinfrastruktur undenkbar. Um mit der technologischen Entwicklung mitzuhalten und das Potenzial der Digitalisierung nutzen zu können, ist die Einführung der 5G-Technologie in der Schweiz zentral. economiesuisse und das Beratungsunternehmen EY haben in Zusammenarbeit mit der Mobilfunkbranche eine Auslegeordnung zu 5G vorgenommen und kommen zum Schluss, dass punkto Rahmenbedingungen Nachholbedarf besteht. Quelle: www.economiesuisse.ch

+++ 7. Consultingfirmen investieren in Beratungsqualität +++
Die Auswahl neuer Mitarbeiter gehört zu den wichtigsten Aufgaben von Consultingfirmen. Das Recruiting hat das Ziel, durch die Top-Qualifikation der Berater und die passende Zusammensetzung der Beratungsteams gegenüber den Klienten eine hohe Beratungsqualität sicherzustellen. Dabei investieren die besonders erfolgreichen Consultingfirmen doppelt so viel Zeit und Geld in die Gewinnung neuer Mitarbeiter als die Branchenschlusslichter. Während die Branchen-Leuchttürme durchschnittlich 15.600 Euro für jeden neuen Mitarbeiter aufwenden, sind es bei weniger erfolgreichen Unternehmensberatungen nur 7.800 Euro. Und: Je größer die Consultingfirma, desto höher fällt der pro Kopf Aufwand zur Mitarbeitergewinnung aus. Unternehmensberatungen mit mehr als 7,5 Millionen Euro Umsatz investieren durchschnittlich 19.200 Euro. Diese Vergleichszahlen sind Teil der Studie "Kennzahlen in der Unternehmensberatung" des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). Quelle: www.bdu.de.

+++ 8. Digitalisierung als Konfliktherd in Familienunternehmen +++
Digitalisierung - das ist für 83 Prozent der deutschen Familienunternehmer der wichtigste Trend für 2018. Das zeigt die Umfrage "Generationenkonflikt Digitalisierung" der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC, an der mehr als 300 Geschäftsführer, Inhaber und Vorstände von Familienunternehmen teilgenommen haben. Wie die Befragten darauf reagieren wollen? 51 Prozent wollen in ihre IT- und Datensicherheit investieren. 44 Prozent möchten ihre Mitarbeiter intensiv weiterbilden, und 41 Prozent ihre IT-Landschaft anpassen. Insgesamt konzentrieren sich die Unternehmen vor allem auf technologische Aspekte. Im Kern geht es aber um ganz andere Fragen: Wie kann ich neue digitale Geschäftsfelder entwickeln? Hat mein bisheriges Geschäftsmodell auf Dauer noch Bestand? Soll ich verstärkt mit Start-ups zusammenarbeiten?" Diese Aspekte haben deutlich weniger als ein Drittel der befragten Unternehmen im Blick. Quelle: www.pwc.de/familienunternehmen

+++ 9. Generationenwechsel im deutschen Mittelstand nimmt Fahrt auf +++
Der Generationenwechsel im deutschen Mittelstand nimmt kräftig Fahrt auf. Aktuell sind rund 40 Prozent der Inhaber mittelständischer Betriebe älter als 55 Jahre, für sie stellt sich in absehbarer Zeit die Frage nach dem Renteneintritt und damit auch die nach dem Fortbestand ihres Unternehmens. Eine aktuelle Sonderauswertung von KfW Research auf Basis des repräsentativen KfW-Mittelstandspanels zeigt: Allein in den kommenden zwei Jahren planen die Chefs von 236.000 kleinen und mittleren Firmen, ihr Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben. Für 100.000 von ihnen wird die Zeit knapp, da der Nachfolger entweder noch nicht gefunden wurde - oder der Inhaber noch gar nicht mit der Suche begonnen hat. Die Bedeutung dieser Unternehmen ist beachtlich, hängen doch die Arbeitsplätze von rd. 2 Millionen Erwerbstätigen und etwa 89.000 Auszubildenden vom Gelingen der Nachfolge ab. Quelle: www.kfw.de

+++ 10. Neuer Kurs: Fit für das digitale Vermarkten +++
Im Zeitalter der Digitalisierung nimmt er eine sehr wichtige Rolle in allen Unternehmen ein: Der Online Marketing Manager organisiert, steuert und überwacht die digitale Vermarktung. Erstmals bietet das Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel in Zusammenarbeit mit der deutschen Business Academy Ruhr (BAR)/Dortmund einen Online-Kurs zum/r „Zertifizierten Online Marketing Manager/in (BI)“ an, der am 26. Mai 2018 startet. „Der Kurs richtet sich an Fach- und Führungskräfte, aber auch an Freelancer und Selbstständige, die ihre Fachkenntnisse im Online-Marketing auf ein solides Fundament stellen möchten“, kündigt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel an. Info: info@bwl-institut.ch

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