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NEWS

www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 120
07.12.2016
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Inhalt:
1. Weiterbildung: Zusatzqualifikationen verbessern die Karrierechancen
2. Europa ist im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte führend
3. Lernen mithilfe sozialer Medien ausdrücklich erwünscht
4. Studie: Mitarbeitern fehlt das Wissen um "digitale Revolution"
5. Der richtige Beruf in der digitalen Welt
6. Teilzeitarbeit in Führungspositionen: Die Chancen nutzen
7. „Basel geht aus! 2017“ erschienen
8. Gratis Kaffee ist keine Selbstverständlichkeit in deutschen Büros
9. Adventswunsch der Arbeitnehmer: Geld statt Glühwein
10. Fit in Marketing/Zertifikatslehrgang startet am 15.12.16


+++ 1. Weiterbildung: Zusatzqualifikationen verbessern die Karrierechancen +++
Fast 40 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer sind davon überzeugt, auf dem Arbeitsmarkt keine Chance zu haben, wenn sie sich nicht regelmäßig weiterbilden. Das ergab die gemeinsame Studie vom GfK Verein und der Bertelsmann Stiftung "Bedeutung der Arbeit". Aber die Auswahl an Seminaren, Lehrgängen oder Schulungen ist groß, die Entscheidung entsprechend schwer. Informationen zu einzelnen Anbietern und Fördermöglichkeiten finden Interessenten im Internet. Am allerwichtigsten ist aber, dass sich der Interessent im Vorfeld Gedanken macht, welches berufliche Ziel er mit der Weiterbildung erreichen will, um dann die passende Weiterbildung für sich zu finden. Sobald sich ein Arbeitnehmer für ein Weiterbildungsangebot entschieden hat, sollte er überlegen, seinen Vorgesetzten davon in Kenntnis zu setzen. So kann er sehr schnell abklären, ob der Chef die Weiterbildung beispielsweise finanziell fördert oder mit einem Bildungsurlaub unterstützt. Schließlich kommen ihm die weiterführenden Kenntnisse des Arbeitnehmers auch zugute. Quelle: www.tuev.com

+++ 2. Europa ist im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte führend +++
Neun von zehn Wirtschaftsnationen, die weltweit im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte am besten aufgestellt sind, liegen in Europa. Dies zeigt eine neue umfangreiche Studie der Business School IMD. Nur Hongkong kann mit dem europäischen Kontinent im Wettstreit um die vorderen Plätze mithalten, belegen die Ergebnisse. Die Forschungsstudie legt zudem offen, dass etablierte Wirtschaftsmächte wie Deutschland, Großbritannien und Frankreich nur eine geringe Rolle spielen, wenn es darum geht, die Vorrangstellung Europas im Wettbewerb um Talente zu behaupten. Die ersten fünf Plätze in der Rangliste belegen die Schweiz, Dänemark, Belgien, Schweden und die Niederlande. Finnland, Norwegen, Österreich, Luxemburg und Hongkong heißen die weiteren Wirtschaftsnationen in den Top 10, gefolgt von Deutschland auf Platz 11. Quelle: www.imd.org

+++ 3. Lernen mithilfe sozialer Medien ausdrücklich erwünscht +++
Das Thema Lernen spielt eine Schlüsselrolle in der Arbeitswelt der Zukunft. Und immer mehr Betriebe leben in dieser Hinsicht bereits den digitalen Fortschritt: Gibt doch mindestens jeder dritte Arbeitnehmer an, in seiner Firma sei es explizit erwünscht, Lerninhalte über soziale Medien zu nutzen. Dies zeigt die internationale Studie "Arbeitswelt der Zukunft" der Unternehmensberatung ROC. Mehr als 2.500 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien wurden dafür befragt. Ein Arbeitnehmer lernt einen neuen Vorgang nicht im Seminarraum, sondern über ein Webinar oder Youtube-Video. Er diskutiert darüber im Gruppenchat mit Kollegen und dem jeweiligen Experten. Der wiederum veröffentlicht auf Facebook eine Literaturliste oder twittert einen Link zu seinem neuesten Aufsatz. Beim Pauken über soziale Medien in Unternehmen sind viele Varianten denkbar. Und sie werden praktiziert, wie die ROC-Studie zeigt: 36 Prozent der deutschen Beschäftigten sagen, bei ihren Arbeitgebern sei das Nutzen von Lerninhalten über virtuelle Netzwerke ausdrücklich erwünscht. Damit einhergehend stellen die Firmen nahezu jedem zweiten Arbeitnehmer (45 Prozent) zeitliche Freiräume sowie die Infrastrukturen zum eigenverantwortlichen Fortbilden und Wissensaustausch zur Verfügung. Quelle: www.roc-group.de

+++ 4. Studie: Mitarbeitern fehlt das Wissen um "digitale Revolution" +++
Jedes dritte Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sieht fachliche Aus- und Weiterbildungslücken als Stolperstein, um mit der digitalen Agenda im eigenen Hause zu starten. Das fehlende Know-how der Mitarbeiter ist neben offenen Finanzierungsfragen die größte Baustelle der digitalen Transformation in der DACH-Region. Das sind Ergebnisse der Drei-Länder-Studie "Digitale Agenda 2020" von CSC. Zwei Drittel der Manager wollen in die Aus- und Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter investieren. Ziel ist, mit dem Know-how im eigenen Haus die digitale Agenda zügig in die Praxis umzusetzen. Aufgeschlüsselt nach Branchen sehen hier die Telekom- und IT-Firmen (76 Prozent), die Industrie (75 Prozent), der Handel (78 Prozent) und das private Gesundheitswesen (76 Prozent) gleichermaßen akuten Handlungsbedarf. Echten Mehrwert von der Ausbildung der Mitarbeiter versprechen sich die Firmen dabei nicht nur für digitale Projekte im eigenen Unternehmen, sondern auch für den künftigen Kundenkontakt (77 Prozent). Quelle: www.csc.com

+++ 5. Der richtige Beruf in der digitalen Welt ++++
Mit wenigen Clicks erfahren, welcher Beruf in der digitalisierten Welt die besten Zukunftsaussichten hat und in welchen Regionen der Schweiz die entsprechenden Stellen zu finden sind. Das ermöglicht die neue Website "job-trends.ch", die von den Angestellten Schweiz, politan.ch und x28 AG am Montag online gestellt wurde. Die "digitale Revolution" verändert die Gesellschaft in einem Tempo und einem Ausmass, das viele Leute betrifft und erst recht verunsichert. Vor allem auch hinsichtlich der rasanten Umwälzungen in der Arbeitswelt. Welche Zukunft hat mein Beruf noch? Wie muss ich mich weiterbilden? Oder muss ich gar meinen Job wechseln? Und der junge Mensch fragt sich: Auf welchen Beruf kann ich künftig noch setzen? Um den rund 20 000 Mitgliedern der Angestellten Schweiz, aber auch allen anderen Interessierten eine Orientierungshilfe zu bieten, haben der Arbeitnehmerverband und seine beiden Partner die Homepage "job-trends.ch" entwickelt. Quelle: www.angestellte.ch

+++ 6. Teilzeitarbeit in Führungspositionen: Die Chancen nutzen +++
Ein Drittel der erwerbstätigen Bevölkerung in der Schweiz arbeitet Teilzeit, aber nur 20 Prozent der Führungskräfte. Und dies, obwohl die Nachfrage gerade unter Fachkräften steigt. Diese Chance sollte man nutzen. Das will auch die Familienfreundliche Wirtschaftsregion Basel. Die Statistik zeigt: Rund 50.000 Akademikerinnen in der Schweiz ziehen es vor, zu Hause zu bleiben – nicht zuletzt, weil sie keine entsprechenden Teilzeitstellen finden. „Hier liegt viel Potenzial brach, das sich für alle gewinnbringend nutzen lässt“, so Leila Straumann, Leiterin der Abteilung Gleichstellung von Frauen und Männern Basel-Stadt und Koordinatorin der Familienfreundlichen Wirtschaftsregion Basel. Ein Infoletter und weitere Informationen sind unter www.familienfreundliches-basel.ch zu finden. Quelle: www.bs.ch

+++ 7. „Basel geht aus! 2017“ erschienen +++
Das neue „Basel geht aus! 2017“ ist da. Mit den 111 besten Restaurants. Neu getestet und auf 158 Seiten beschrieben und bewertet. Gemütliche Beizen für Geniesser, Feinschmeckerlokale, die schönsten Tische im Grünen, die feinsten Italiener und die besten Plätzchen am Rhein - für jeden Geschmack das Richtige. Plus 43 empfehlenswerte Adressen in Südbaden und im Elsass. Alle 111 Restaurant-Empfehlungen stützen sich auf die aktuell gemachten Erfahrungen dieses Teams von aufgeschlossenen und unvoreingenommenen Geniessern, welche die Lokale anonym besucht haben. 48 Neuzugänge wurden neu aufgenommen. „Basel geht aus!“ erschien am 30. November 2016 bereits zum elften Mal (24,50 CHF am Kiosk). Quelle: www.gehtaus.ch.

+++ 8. Gratis Kaffee ist keine Selbstverständlichkeit in deutschen Büros +++
Weniger als ein Drittel aller Befragten (29 Prozent) bekommen fertig gebrühten Kaffee kostenlos am Arbeitsplatz. Dies ist das Ergebnis der repräsentativen Studie eines Kaffeevollautomaten-Herstellers. Kaffee und Büro sind ein untrennbares Duo - tatsächlich? Wenn alljährlich die Wintermüdigkeit aufgrund sinkender Temperaturen und schwindender Sonnenstunden in deutschen Büros einsetzt, greifen viele Arbeitnehmer zum Büro-Wachmacher schlechthin: Kaffee. Weitere 19 (Prozent) aller Befragten können Kaffee nur gegen Bezahlung erwerben. Fast 36 (Prozent) aller Befragten müssen komplett auf den Komfort von Kaffeespezialitäten während der Arbeitszeit verzichten, wenn man sich nicht selber darum kümmert und Heißgetränke außerhalb kauft. Quelle: www.kaffee-partner.de

+++ 9. Adventswunsch der Arbeitnehmer: Geld statt Glühwein +++
Weihnachtsgeld und Urlaubstage - damit können Arbeitgeber ihre Angestellten wirklich glücklich machen. Kerzenlicht und Weihnachtsmusik am Arbeitsplatz sorgen zwar für Weihnachtsstimmung, aber lieber sind den Arbeitnehmern handfeste Vorteile. Einzig die betriebliche Weihnachtsfeier ist den Deutschen fast genauso wichtig wie Geld und Urlaub. Das zeigt eine Umfrage der ManpowerGroup Deutschland. Zur Weihnachtszeit lassen sich viele Arbeitgeber einiges einfallen, um der Belegschaft eine Freude zu bereiten. Doch was die Mitarbeiter wirklich glücklich macht, sind weder Glühwein noch Grußkarte. Mit weitem Abstand ist das Weihnachtsgeld die Aufmerksamkeit, die Arbeitnehmer in der Adventszeit am meisten würdigen. 64 Prozent der Befragten freuen sich darüber. An zweiter Stelle steht arbeitsfreie Zeit: 40 Prozent macht Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr besonders glücklich. Quelle: www.manpowergroup.de

+++ 10. Fit in Marketing/Zertifikatslehrgang startet am 15.12.16 +++
Gut ausgebildete Marketing-Fachkräfte haben nach wie vor beste Job-Perspektiven. Handwerk, Industrie und Handel sucht nach den Spezialisten der Absatzwirtschaft. Der Fernlehrgang zum/zur Zertifizierten Marketingfachmann/-frau (BI) des Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel vermittelt gezielt die wichtigsten Modelle und Ansätze dieser Säule der klassischen Betriebswirtschaftslehre. Der sechsmonatige berufsbegleitende Fernlehrgang, in sechs Modulen und vier Fallstudien aufgebaut, startet am 15. Dezember 2016. Quelle: www.bwl-institut.ch.

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