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www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 116
02.06.2016
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INHALT

1. Keine Angst vor dem digitalen Zeitalter
2. Wunsch-Arbeitgeber für IT-Nachwuchs sind Google, BMW und Apple
3. Millennials im Karriere-Marathon
4. Erfolgreiche Vetriebsmitarbeiter setzen auf Social Selling
5. Art Basel zeigt die berühmtesten Meister der Moderne
6. Gotthardtunnel macht Schweiz noch attraktiver
7. Schweizer Erwerbslosenquote steigt auf 5,1 Prozent
8. Zwei Basler Pharmaunternehmen bei Gewinn in Top Fünf Europas
9. Zusammenarbeit mit Swissmem Kaderschule
10. Mit Bitcoins beim BWL-Institut bezahlen


+++ 1. Keine Angst vor dem digitalen Zeitalter +++
Die Digitalisierung der Arbeitswelt hat längst begonnen. Aber sie bereitet den Beschäftigten kaum Sorgen. Im Gegenteil: Die klare Mehrheit sieht darin für sich vor allem Vorteile. Noch wichtiger: Drei Viertel sehen sich den künftigen Anforderungen gut gewachsen. Die Mehrheit der Berufstätigen begrüßt die Veränderung der Arbeitswelt durch das Internet und digitale Technologien. Lediglich neun Prozent sehen darin überwiegend Nachteile. Während jeder Zweite die Erfahrung gemacht hat, dass durch die Digitalisierung Arbeitsabläufe schneller geworden sind und jeder Vierte von gestiegener Effektivität berichtet, fühlen sich nur sieben Prozent häufiger überfordert. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Quelle: www.insm.de

+++ 2. Wunsch-Arbeitgeber für IT-Nachwuchs sind Google, BMW und Apple +++
Deutschlands IT-Nachwuchs will immer noch am liebsten einen Job bei Google. Mit 23,7 Prozent der Nennungen büßte der Internet-Konzern gegenüber dem Vorjahr zwar gut vier Prozent der Stimmen ein, liegt damit in der Gunst der angehenden Informatiker aber weiterhin – seit 2008 – an der Spitze. Das ergab eine Erhebung des Berliner Trendence-Instituts unter insgesamt mehr als 5.700 Studierenden. Den zweiten Platz im aktuellen Arbeitgeber-Ranking belegt BMW. Der Automobil- und Motorradhersteller aus München erhielt 9,1 Prozent der Stimmen und verbesserte sich damit im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang. Der drittbeliebteste Arbeitgeber bei Informatikstudenten ist Apple (8,6 Prozent). Vor einem Jahr hatte das kalifornische Unternehmen noch Platz sechs belegt. Quelle: www.computerwoche.de

+++ 3. Millennials im Karriere-Marathon +++
Lebenslanges Arbeiten und lebenslanges Lernen: So sieht die Generation der heute 20- bis 34-Jährigen ihre berufliche Zukunft. Die Unternehmen sollten sich darauf einstellen, denn im Jahr 2020 werden die Millennials ("Gen Y") weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen, heißt es in einer aktuellen Studie der Manpower Group. Die Generation Y hat zugleich die Erwartung, dass sie für ihre beruflichen Anstrengungen finanziell gut belohnt wird (92 Prozent), dass ihr Arbeitsplatz sicher ist (87 Prozent) und sie genügend freie Zeit zur Verfügung hat (86 Prozent). Außerdem sind ihnen gute Kollegen (80 Prozent) und flexible Arbeitszeiten wichtig (79 Prozent). Mit dem Eintritt der Generation Y in die Arbeitswelt haben sich auch die Ansprüche an den Arbeitgeber verändert. Obwohl immer noch wichtig, ist das Gehalt heute nur noch ein Teilaspekt der vielen Faktoren, die im Endeffekt darüber entscheiden, ob ein Unternehmen für junge Talente attraktiv ist oder nicht. Quelle: www.manpowergroup.de

+++ 4. Erfolgreiche Vetriebsmitarbeiter setzen auf Social Selling +++
Wer im Vertrieb soziale Medien einsetzt, um sich besser über seine Kontakte zu informieren oder eine Beziehung zu ihnen aufzubauen, ist erfolgreicher – sowohl was das Erreichen der Vertriebsziele betrifft als auch in Bezug auf das Gehalt. Dies sind die Ergebnisse einer vom weltweit größten Business-Netzwerk LinkedIn beauftragten, repräsentativen Umfrage zum Thema "Social Selling" unter 500 Vertriebsmitarbeitern in Deutschland. 58 Prozent der Befragten haben demnach im Jahr 2015 ihre Ziele erreicht. Fast drei Viertel (72 Prozent) der erfolgreichen Vertriebler in dieser Gruppe setzen auf Social Selling. Über alle Befragten hinweg tun dies bisher bereits mehr als ein Drittel (38 Prozent). Quelle: www.linkedin.com

+++ 5. Art Basel zeigt die berühmtesten Meister der Moderne +++
Um die 300 aus einer rigorosen Auswahl hervorgegangenen besten Galerien der Welt stellen auf der Art Basel vom 16. bis 19. Juni 2016 moderne und zeitgenössische Werke von hoher Qualität aus: Gemälde, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Drucke, Videos und Multimediaarbeiten von über 4.000 Künstlern. Auch die berühmtesten Meister der modernen und zeitgenössischen Kunst von Picasso, Miró, Klee, Warhol und Jeff Koons bis zur jüngsten Künstlergeneration sind präsent. Hohe Qualität, große Vielfalt und internationale Teilnahme haben Art Basel unvergleichliches Ansehen verschaffen. Über 90.000 Sammler, Künstler, Museumsdirektoren, Kuratoren und Kunstliebhaber nehmen am „jährlichen Familientreffen“ der Kunstszene teil. Quelle: www.myswitzerland.com

+++ 6. Gotthardtunnel macht Schweiz noch attraktiver +++
Mit der Eröffnung des NEAT-Basistunnels am Gotthard rücken die wirtschaftlichen Zentren Zürich und Mailand näher zusammen. Dank der noch besseren Erreichbarkeit wird die Greater Zurich Area als Sprungbrett zu Europa noch attraktiver für Investoren. Zwei Wirtschaftsregionen rücken näher zusammen und sind für Unternehmen noch besser und schneller erreichbar. Die Reisezeiten im nationalen und internationalen Personenverkehr verkürzen sich deutlich und der neue Tunnel ermöglicht neben schnelleren Reisen auch den effizienteren Transport von Gütern auf der Schiene. Unternehmen in der Greater Zurich Area erhalten mit der neuen Eisenbahnverbindung auch besseren Zugang zu den Hochseehäfen Italiens – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Quelle: greaterzuricharea.com

+++ 7. Schweizer Erwerbslosenquote steigt auf 5,1 Prozent +++
Im ersten Quartal 2016 waren in der Schweiz 249.000 Personen erwerbslos gemäß Definition des Internationalen Arbeitsamtes (ILO). Dies sind 37.000 mehr als ein Jahr zuvor. Der Anteil der Erwerbslosen an der Erwerbsbevölkerung lag bei 5,1 Prozent, verglichen mit 4,4 Prozent im 1. Quartal 2015. In der EU ist die Erwerbslosenquote gesunken (von 10,2 Prozent auf 9,2 Prozent), teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) mit. Die Jugenderwerbslosigkeitsquote (15- bis 24-Jährige) ist zwischen dem 1. Quartal 2015 und dem 1. Quartal 2016 von 7,5 auf 8,3 Prozent gestiegen. Im selben Zeitraum sank die Jugenderwerbslosenquote sowohl in der Europäischen Union (EU28: von 21,5 Prozent auf 19,8 Prozent als auch in der Eurozone (EZ19: von 23,3 Prozent auf 22,0 Prozent). Quelle: www.bfs.admin.ch

+++ 8. Zwei Basler Pharmaunternehmen bei Gewinn in Top Fünf Europas +++
Die 21 weltweit größten Pharma- und Biotech-Unternehmen haben 2015 ihren Umsatz und ihr operatives Ergebnis erneut deutlich gesteigert, wie eine umfassende Auswertung des Beratungsunternehmens EY zeigt. Bei den Forschungsausgaben sind Roche und Novartis zuvorderst dabei. Wirkstoffe gegen Krebs bleiben die wichtigsten Umsatzbringer und legten deutlich zu, Roche ist mit großem Abstand Weltmarktführerin. Beim erzielten Gewinn (EBIT) liegen die beiden Basler zwar in absoluten Zahlen auf dem dritten (Roche) beziehungsweise fünften Platz (Novartis), mussten aber ohne Einbezug von Währungseffekten einen EBIT-Rückgang verzeichnen. Roche büsste 7,3 Prozent ein, Novartis gar 9,1 Prozent. Quelle: www.baselarea.ch

+++ 9. Zusammenarbeit mit Swissmem Kaderschule +++
Die BWL-Institut & Seminar Basel AG hat eine Zusammenarbeit mit der Swissmem Kaderschule/Winterthur (www.swissmem-kaderschule.ch) gestartet. Die Führungsschule des Verbandes der schweizerischen Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie nimmt die Fernlehrgänge des BWL-Instituts in ihr Programm auf. Zielgruppe sind Führungspersonen und Sachbearbeitende aller Stufen aus Unternehmen der MEM-Industrie, Kunststoff- und chemische Industrie, IT- und Kommunikationsbranche, öffentliche Verwaltung und Non-Profit-Organisationen. Von diesem Angebot profitieren die 1.100 Unternehmen des MEM-Verbandes und Absolventen der Swissmem Kaderschule, die in Zukunft zu günstigeren Konditionen Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter buchen können. Kontakt für Interessenten: info@bwl-institut.ch.

+++ 10. Mit Bitcoins beim BWL-Institut bezahlen +++
Die BWL-Institut & Seminar Basel AG baut seine Rolle als zukunftsweisendes Weiterbildungsinstitut weiter aus und akzeptiert ab sofort Bitcoins. Die digitale Währung, die elektronisch geschaffen und verwahrt wird, hat immer mehr Akzeptanz rund um den Globus. Die stark wachsende digitale Kryptowährung kann dafür genutzt werden, Sachgegenstände oder Dienstleistungen elektronisch zu erwerben. Es ist also eine Art konventionelles Geld. Wichtigste Eigenschaft der Bitcoins ist es jedoch, dass sie dezentralisiert sind. Keine Institution kontrolliert das Netzwerk. Die Einführung ist ein Schritt in Richtung Zukunft, vereinfachen doch Bitcoins den Zahlungsweg vom Sender zum Empfänger. Nutzer ersparen sich bei der Transaktion somit die Zwischenstelle einer Bank und können länderübergreifend einfach Überweisungen ohne Gebühren vornehmen. Benötigt wird lediglich ein Bitcoin-Konto, eine sogenannte Wallet auf dem Smartphone und eine Internetverbindung. Damit kann global sicher in Sekundenschnelle Geld überwiesen werden. Quelle: www.bwl-institut.ch

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