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Es gibt immer zwei Möglichkeiten, um erfolgreich zu sein: entweder Sie sind der Beste oder der Billigste! Es ist nicht möglich, beide Strategien zu verfolgen.
Versuchen Sie, der Beste zu sein und konzentrieren Sie sich auf die Qualität.


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 112
06.10.2015
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INHALT

1. Social Media wirkt sich auf berufliches Ansehen aus
2. Leitfaden „Weiterbildung“ erschienen
3. Jobwechsel: Der neue Chef ist der wichtigste Ansprechpartner
4. Leerstand in Basel nimmt weiter ab
5. Mangel an Fachkräften: Zahl der Patente in der Schweiz nimmt ab
6. Toll, toller, Ich – wenn Bewerber sich besser machen, als sie sind
7. „Die Zeit“ startet Job-Magazin
8. Fachkräfte: 17 Tage im Jahr auf Geschäftsreise
9. Schweizer Städtetourismus wächst weiter
10. BWL-Know-how für die Karriere in der Bauwirtschaft


+++ 1. Social Media wirkt sich auf berufliches Ansehen aus +++
Karrierefalle Party-Selfie: Für 36 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland hat das Profilbild in sozialen Netzwerken wie Facebook Einfluss auf den Ruf im Geschäftsleben. Das ergab eine repräsentative Studie im Auftrag der Crowne Plaza Hotels & Resorts. Auch wer in beruflichen E-Mails Rechtschreibfehler macht oder sich im Ton vergreift, riskiert einen schlechten ersten Eindruck bei Kunden und Kollegen. Der erste Eindruck entsteht heutzutage oft digital. Mehr als jeder Dritte (36 Prozent) gab an, neue Kontakte vor dem ersten Treffen zu googeln. Zudem sucht ein Viertel der Befragten (25 Prozent) online gezielt nach Fotos der Person. "Ein Bild sagt mehr als tausend Posts. Daher ist es wichtig, seinen digitalen Auftritt zu pflegen und genau darauf zu achten, welche Fotos bei einer Online-Recherche zum eigenen Namen auftauchen", rät Psychologin Monika Matsching. Quelle: www.crowneplaza.com/siezuerst

+++ 2. Leitfaden „Weiterbildung“ erschienen +++
Für die Karriere wird berufliche Weiterbildung immer wichtiger. Doch wie ist das Lernen neben Beruf und Familie zu schaffen und wie lässt sich eine Fort¬bildung finanzieren? Die Stiftung Warentest hat zwei neue Leitfäden herausgebracht, die sich mit dem Thema beschäftigen: Der Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ gibt einen Überblick über Fördermittel von Bund und Ländern, der Leitfaden „Fernunterricht“ zeigt Einsteigern Chancen und Risiken der beliebten Lernform. Fast 400.000 Deutsche bilden sich jährlich per Fernunterricht weiter. Der Leitfaden verrät Tricks, wie Kursteilnehmer den richtigen Kurs für sich finden und wie sie Lernkrisen besser meistern. Ob Gutscheine, Prämien oder Stipendien: Angestellte, Arbeitslose oder Berufsrückkehrer können finanzielle Unterstützung für ihre Initiative beim Lernen bekommen. Der zweite Leitfaden „Weiterbildung finanzieren“ gibt einen Überblick über die Fördertöpfe, die es in Bund und Ländern für die Weiterbildung gibt. Außerdem enthalten: Informationen zum Bildungsurlaub und zu Steuersparmöglichkeiten. Beide Leitfäden stehen online unter www.test.de zum kostenlosen Download bereit. Quelle: www.test.de

+++ 3. Jobwechsel: Der neue Chef ist der wichtigste Ansprechpartner +++
Wollen Unternehmen erfahrene Führungskräfte für sich gewinnen, ist in erster Linie deren künftiger Chef gefragt. Zu ihm suchen die Manager bei einem Jobwechsel am stärksten Kontakt, nachdem der erste Kontakt zum Unternehmen einmal angebahnt ist. Auch für die finale "Wechselentscheidung" ist dieser unmittelbare Kontakt von zentraler Bedeutung. So landete der neue direkte Vorgesetzte in einer aktuellen Umfrage der Baumann Unternehmensberatung unter 300 Managern mit 60 Prozent als wichtigster Ansprechpartner weit vor Vorstand und Geschäftsführung auf Platz eins. Es folgen die Personalabteilung sowie Kollegen und Mitarbeiter. Quelle: www.baumann-ag.com

+++ 4. Leerstand in Basel nimmt weiter ab +++
Im vierten Jahr in Folge sinkt der Leerstand bei den Geschäftsflächen im Kanton Basel-Stadt. Die kantonale Leerstanderhebung erfasste zwischen 2011 und 2015 einen Rückgang der leerstehenden Industrie- und Geschäftslokale von rund 169.000 qm auf rund 104.000 qm. Den stärksten Rückgang verzeichnen im letzten Jahr die leerstehenden Büroflächen, die um weitere 19 Prozent abgenommen haben. Quelle: www.bs.ch

+++ 5. Mangel an Fachkräften: Zahl der Patente in der Schweiz nimmt ab +++
Noch ist die Schweiz an der Spitze im Quervergleich aller OECD-Länder, was die Innovationskraft betrifft. Hohe Forschungsausgaben, die Anzahl der Patente und der wissenschaftlichen Veröffentlichungen machen es möglich. Aber: Die absolute Anzahl an Patenten sinkt, der Anteil der Firmen mit Innovationen und Patentaktivitäten nimmt ab. Eines der wichtigsten Hemmnisse für Innovation ist der Mangel an Fachkräften, der sich laut Manpower-Studie akzentuiert hat: 41 % der befragten Arbeitgeber in der Schweiz gaben an, Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung zu haben. 2014 waren es noch 33 %. Die Studie "Leadership Barometer" der Schweizer Kader Organisation zeigt, dass Schweizer Führungskräfte die dringlichsten Herausforderungen vor allem darin sehen, innovativ zu sein und zu bleiben und dafür die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Quelle: www.sko.ch

+++ 6. Toll, toller, Ich – wenn Bewerber sich besser machen, als sie sind +++
Wenn Bewerber ihren Lebenslauf formulieren, bleibt die Wahrheit oft auf der Strecke. Das ergab eine Untersuchung von 5000 Bewerbungen, durchgeführt von der KOCKS GmbH, einer Detektei gegen Wirtschaftskriminalität. 30 Prozent der Unterlagen sind demnach nicht hundertprozentig richtig. Der Kreativität ist dabei keine Grenze gesetzt – sie reicht von aufgerundeten Zahlen bei den verantworteten Mitarbeitern bis hin zu erfundenen akademischen Titeln oder wissenschaftlichen Arbeiten. Manfred Lotze, Detektiv-Institut KOCKS GmbH: "Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass Mitarbeiterdelikte im Bereich der Wirtschaftskriminalität zu 70 Prozent auf das Konto von Mitarbeitern gehen, die bereits im Bewerbungsverfahren unehrlich waren. Es macht deshalb Sinn, die Mitarbeiter in den Personalabteilungen so zu schulen, dass sie Bewerbertricks rechtzeitig erkennen und das Unternehmen vor Schaden bewahren." Quelle: www.tatortarbeitsplatz.eu

+++ 7. „Die Zeit“ startet Job-Magazin +++
Der Hamburger Zeit-Verlag hat am 29. September 2015 ein neues Magazin an den Kiosk gebracht, das sich den Themen Beruf, Weiterbildung und Work-Life-Balance widmet. Malte Riken, Objektleiter Zeit Magazine, kündigte das Projekt im Interview mit dem Medienmagazin „new business“ (www.new-business.de) an. Er sagt: "Das neue 'Zeit Spezial: Mein Job Mein Leben' ist ein innovatives Magazin-Konzept, das erstmals die drei großen Themenbereiche Job, Leben und Weiterbildung mit einem positiven, konstruktiven Ansatz verbindet und in einem Heft vereint." Zielgruppe sind Berufstätige zwischen 30 und 50 Jahren. Das neue Magazin erscheint einmal in 2015 und ab 2016 zweimal pro Jahr zum Copypreis von 6,95 Euro. Quelle: www.new-business.de

+++ 8. Fachkräfte: 17 Tage im Jahr auf Geschäftsreise +++
Die Arbeitswelt wird noch komplexer, internationaler und mobiler. Das zeigt die Trendstudie von StepStone mit 17.000 Arbeitnehmern und 1.000 Unternehmen. Schon jetzt arbeitet die durchschnittliche Fachkraft in Deutschland 8,5 Stunden täglich und verbringt 17 Tage im Jahr auf Geschäftsreisen. Gut jeder Zehnte arbeitet mehr als zehn Stunden, bekommt mehr als 50 E-Mails und führt bis zu 50 Telefonate am Tag. Jede fünfte Fachkraft kommuniziert zwei Stunden am Tag in einer Fremdsprache und jeder Dritte sitzt mindestens zwei Stunden pro Tag in einem Meeting. Quelle: www.stepstone.de

+++ 9. Schweizer Städtetourismus wächst weiter +++
Der Städtetourismus hat in der Schweiz bereits 2013 spürbar expandiert und zeigt 2014 eine ähnlich hohe Nachfragesteigerung. Nichtsdestotrotz verliert der Schweizer Städtetourismus leicht an Marktanteilen, denn die Städte-Destinationen aus dem internationalen Umfeld legten stärker zu. Genf ist nach dem „BAK TOPINDEX“ 2014 – wie bereits in den Vorjahren – die er-folgreichste der fünf größten Schweizer Städte-Destinationen. Die Analyse der Nachfrage hat ergeben, dass die saisonalen Schwankungen 2014 in Genf und Basel am geringsten waren. Quelle: www.bakbasel.ch

+++ 10. BWL-Know-how für die Karriere in der Bauwirtschaft +++
Betriebswirtschaftliches Know-how für die Karriere in der Bauwirtschaft aus einer Hand: An Führungskräfte, die für ihre weitere Laufbahn die Kontroll- und Führungsinstrumente der BWL benötigen, richtet sich das Fernstudienangebot des Betriebswirtschaftlichen Instituts & Seminar Basel. Zum 15. Oktober 2015 starten das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium „Betriebswirtschaft“ und das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium „Finanzmanagement“. Ein- bis zweimonatige Crash-Kurse in Rechnungswesen, Marketing und Unternehmensgründung sowie der Sprachkurs „Financial English“ ergänzen das Weiterbildungsportfolio. „Wir vermitteln den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes BWL-Wissen und bereiten sie darauf vor, es in ihrem Unternehmen anzuwenden“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel (www.bwl- institut.ch).

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