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Ausgabe Nr. 111
06.08.2015
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INHALT

1. Karriereträume: Selbstständig und Arbeit im Ausland
2. Kaufmännische Mitarbeiter verdienen 3,5 Prozent mehr
3. Bewerber unterschätzen Initiativbewerbungen
4. Immobilienpreise ziehen deutlich an
5. Corporate Volunteering lockt Mitarbeiter ins Unternehmen
6. Mittelstand plagen Personalsorgen - Zuversicht aber größer als 2010
7. Swiss Technology Award belohnt Innovationen
8. Urlaubsgrüße über Social Media: Heiße Spur für Einbrecher
9. Virtuelle Teamarbeit: Motivation auch zu Hause da
10. Spezialtage mit Top-Referent Dr. Reinhard K. Sprenger


+++ 1. Karriereträume: Selbstständig und Arbeit im Ausland +++
Unternehmensgründung, Auslandstätigkeit, Sprachkurs - das sind die drei häufigsten Karrierewünsche der Deutschen. Fast jeder dritte Berufstätige oder Arbeitssuchende würde sich am liebsten selbstständig machen oder ein Unternehmen gründen. 29 Prozent möchten gern im Ausland arbeiten, 27 Prozent einen Sprachkurs absolvieren. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der CreditPlus Bank. Allen Unkenrufen zum Trotz: Gründergeist und Weltbürgertum sind ungebrochen. 30 Prozent der Berufstätigen und Arbeitssuchenden würden am liebsten ein Unternehmen gründen oder sich selbstständig machen - vorausgesetzt, Geld spielt keine Rolle. Das sind sieben Prozentpunkte mehr als noch 2014. Besonders ausgeprägt ist dieser Wunsch unter jungen Leuten: 36 Prozent der 18- bis 34-Jährigen träumen davon, ihr eigener Chef zu werden. Bei den 35- bis 54-Jährigen sind es 26 Prozent, bei den über 55-Jährigen 29 Prozent. Ein arbeitsfreies Jahr ("Sabbatical") zur Persönlichkeitsentwicklung streben hingegen ledigli ch elf Prozent an, neun Prozent würden gerne eine Doktorarbeit schreiben. Quelle:www.creditplus.de

+++ 2. Kaufmännische Mitarbeiter verdienen 3,5 Prozent mehr +++
Mitarbeiter in kaufmännischen Funktionen verdienen in deutschen Unternehmen deutlich mehr als im Vorjahr: Die Firmen haben die Gehälter ihrer kaufmännischen Führungskräfte und Spezialisten im Schnitt um 3,5 Prozent angehoben, bei den Sachbearbeitern waren es 3,6 Prozent. Im Schnitt beträgt die Gesamtvergütung der kaufmännischen Führungskräfte 123.000 Euro im Jahr, während Spezialisten 62.000 Euro und Sachbearbeiter 47.000 Euro verdienen. Das ergibt der aktuelle Vergütungsreport „Führungskräfte & Spezialisten in kaufmännischen Funktionen“ der Beratungsgesellschaft Kienbaum. Quelle: www.kienbaum-compensation-portal.com

+++ 3. Bewerber unterschätzen Initiativbewerbungen +++
58 Prozent der Personaler sehen Initiativbewerbungen als exklusiven Zugang zu nicht regulär ausgeschriebenen Positionen in ihrem Unternehmen. Bewerber verkennen dies: Nur 6 Prozent setzen auf Initiativbewerbungen. Zu diesem Ergebnis kommt der Umfrage-Report 2014 / 2015 der Jobbörse Jobware. Jobware hat die spannendsten Themen im Umfrage-Report 2014 / 2015 zusammengestellt, um Bewerbern und Personalern einen Überblick über die aktuellen Recruiting-Trends zu geben - ohne Anspruch auf repräsentativen Charakter. Der Umfrage-Report steht als PDF kostenlos zum Download bereit: www.jobware.de/Ratgeber/Jobware-Umfrage-Report.html. Quelle: www.jobware.de

+++ 4. Immobilienpreise ziehen deutlich an +++
Eigenheimpreise und Hypotheken für Privathaushalte haben in der Schweiz angesichts der schwachen Konjunktur unverhältnismäßig stark zugenommen. Der Eigenheimmarkt befindet sich zudem im Sog der boomenden Renditeliegenschaften. Dies ergibt der UBS Swiss Real Estate Bubble Index für das zweite Quartal 2015, der auf 1,37 Indexpunkte gestiegen ist. Gegenüber dem Vorquartal stieg der Index damit innerhalb der Risikozone um 0,10 Punkte. Dies ist der stärkste Indexanstieg seit dem 4. Quartal 2012. Die Hypothekarvolumen der privaten Haushalte legten rund 3,5 Prozent zum Vorjahr zu, während sich die Eigenheimpreise nominal um knapp 2 Prozent verteuerten. Der Indexanstieg bestätigt laut UBS, dass auf dem Eigenheimmarkt noch längstens keine Entwarnung gegeben werden kann. Einerseits sei die Nachfrage nach den eigenen vier Wänden aufgrund der günstigen Hypothekarzinsen weiterhin sehr hoch, andererseits hat die Investitionsnachfrage nach Immobilien auch auf dem Eigenheimmarkt ein hohes Gewicht erhalten. Quelle: www.ubs.ch

+++ 5. Corporate Volunteering lockt Mitarbeiter ins Unternehmen ++
Die Zeiten sind vorbei, in denen beim Recruiting nur einseitig Fragen an die Bewerber gestellt worden sind: Personalleiter berichten zunehmend über die gezielten Nachfragen der Bewerber, was ihnen der potenzielle Arbeitgeber unabhängig von Gehalt und Karrierechancen noch bietet. Insbesondere Unternehmen, die aufgrund des Standorts oder der Branche besonders vom Fachkräftemangel betroffen sind, suchen händeringend nach neuen Wegen, Mitarbeiter für das Unternehmen zu begeistern und langfristig an den Arbeitgeber zu binden. Besonderes Augenmerk wird seitens der Bewerber auf Corporate Volunteering-Programme gelegt. Mitarbeiter wünschen sich neben ihrem Job eine sinnstiftende Tätigkeit. Was in den USA längst zum Standard in Unternehmen gehört, ist nun auch in Deutschland bei vielen Arbeitgebern angekommen. "Corporate-Volunteering-Programme werden in Deutschland zwar bereits von vielen Unternehmen umgesetzt, jedoch noch viel zu wenig als Potenzial für die Personalgewinnung genutzt", so Dr. Stefan Rennicke, Geschäftsführer von CSR jobs & companies und Betreiber der Plattform www.csr-jobs.de. Quelle: www.csr-jobs.de

+++ 6. Mittelstand plagen Personalsorgen - Zuversicht aber größer als 2010 +++
Die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland sind hinsichtlich der Besetzung offener Arbeitsplätze zuversichtlicher als 2010: 57 % der Mittelständler, die Einstellungen planen, erwarten Schwierigkeiten bei der Fachkräfterekrutierung, wie eine aktuelle Studie von KfW Research auf Basis des repräsentativen KfW-Mittelstandspanels 2014 zeigt. Im Jahr 2010 lag der Anteil der einstellungsbereiten Unternehmen, die befürchteten, offene Stellen nur mit Abstrichen, verzögert oder überhaupt nicht besetzen zu können, bei deutlich höheren 75 %. Die optimistischere Einschätzung ist bemerkenswert, zumal inzwischen mehr Firmen auf Mitarbeitersuche sind als vor fünf Jahren (60 % ggü. 35 % der Mittelständler). Auch vor dem Hintergrund der zurzeit sehr niedrigen Arbeitslosenquote wäre eher eine Verschärfung der Schwierigkeiten zu erwarten gewesen. Quelle: www.kfw.de/fokus

++++ 7. Swiss Technology Award belohnt Innovationen +++
Innovationen sind für die Schweizer Wirtschaft die entscheidenden Treiber des Fortschritts. Mit der Verleihung des Swiss Technology Award wird diese Innovationskultur unterstützt und gefördert. In drei Kategorien werden jedes Jahr herausragende technologiebasierte Innovationen und Entwicklungen von Start-ups, Hoch- und Fachhochschulen sowie etablierten Unternehmen prämiert. Der Preis ist die wichtigste Auszeichnung für Innovation und Technologietransfer der Schweiz. Der Swiss Technology Award wurde 2007 von der Swiss Economic Forum AG übernommen und wird im Rahmen des Swiss Innovation Forum 2015 zum 27. Mal vergeben. Info und Bewerbungen unter: www.swiss-technology-award.com, Anmeldeschluss ist der 31. August 2015. Quelle: www.awa.bs.ch

+++ 8. Urlaubsgrüße über Social Media: Heiße Spur für Einbrecher +++
Wer aus dem Urlaub Fotos in sozialen Netzwerken postet, kann sich das Postkartenschreiben sparen. Doch so sehr Facebook und Co. die Kommunikation erleichtern: Oft stellen Nutzer private Informationen ungewollt einer größeren Öffentlichkeit zur Verfügung, als ihnen lieb ist. Kontakte sortieren, Heimatadresse aus dem Profil löschen und Standortangabe deaktivieren, rät Patrick Lemens, Online-Experte bei CosmosDirekt, wie sich Urlauber schützen können. Wer vor dem Urlaub seine Einstellungen in sozialen Netzwerken einem gründlichen Check unterzieht, kann sich Ärger ersparen. Wer nach der Rückkehr aus dem Urlaub dennoch merkt, dass Einbrecher in der Wohnung waren, sollte umgehend die Polizei und gleich danach den Versicherer verständigen. Quelle: www.cosmosdirekt.de

+ + + 9. Virtuelle Teamarbeit: Motivation auch zu Hause da +++
Die große Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer (71 Prozent) glaubt, sich auch außerhalb vom klassischen Arbeitsplatz im Büro oder Betrieb motivieren zu können - beispielsweise bei der virtuellen Teamarbeit. Im Home-Office entwickelt gut jeder Zweite sogar mehr kreative Ideen als im Team. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage des Experten für Persönlichkeitsverfahren und Personaldiagnostik Metaberatung unter 1.003 deutschen Arbeitnehmern. "Der Glaube an motivierte Arbeit außerhalb gemeinsamer Büro- oder Betriebsräume fällt bei den Befragten ausgesprochen optimistisch aus", sagt Dr. Rainer Neubauer, Geschäftsführer vom Servicedienstleister für Personalauswahl und -entwicklung Metaberatung in Düsseldorf. "Unsere Beobachtungen zeigen, dass Theorie und Praxis hier jedoch häufig auseinanderdriften." Quelle: www.metaberatung.de

+++ 10. Spezialtage mit Top-Referent Dr. Reinhard K. Sprenger +++
Zwei Spezialtage mit dem Top-Referenten Reinhard K. Sprenger: Der österreichische Kooperationspartner IIR (Wien) des Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel hat einen der profiliertesten Führungsexperten im deutschsprachigen Raum gewonnen. Um den „Teufelskreis Entlohnung“ geht es am 27. August 2015 in Wien: Weg von klassischen Anreizsystemen, hin zu langfristig motivierenden Rahmenbedingungen. Was zählt sind Leistungsbereitschaft, Leistungsfähigkeit und Leistungsmöglichkeit. Weitere Infos und der ausführliche Veranstaltungsflyer unter http://www.bwl-institut.ch/?go=seminare/IIR_teufelskreisentlohnung. Best of Sprenger gibt es am 20. Oktober 2015 in Salzburg: Das Bestseller Programm. Erfahren Sie alles über die vier Grundsäulen des Führungskonzepts: Freiheit, Selbstverantwortung, Vertrauen und Motivation. Weitere Infos und der ausführliche Veranstaltungsflyer unter http://www.bwl-institut.ch/?go=seminare/IIR_bestofsprenger. Mit seinen Seminaren zum Thema Führung berät Reinhard K. Sprenger nahezu alle DAX-100 Unternehmen. Er behandelt unter anderem die Themen Führung, Entlohnungs- und Anreizsysteme und Motivation. Infos unter www.bwl-institut.ch. Als Teilnehmer am BWL Institut profitieren Sie von vergünstigten Konditionen und erhalten mit Anmeldevermerk "BWL-Institut" 5 Prozent Rabatt.

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