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BWL-Institut Basel


Rules for Success
guiding principle
Of course, it is indeed very important to have big dreams, visions and hope. However, this is not enough.
The most important reason for success is just hard work!


www.bwl-institut.ch
Ausgabe Nr. 108
02.12.2014
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INHALT

1. Schweizer sagen Nein zur Ecopop-Initiative
2. Ingenieurmangel: Industrie nutzt Hannover Messe als Jobmarktplatz
3. Angehende Wirtschaftsingenieure verdienen am meisten
4. Monster startet Talentsuchmaschine
5. Guide Michelin mit so vielen Sterne-Restaurants wie noch nie
6. Gipfeltreffen der Weltmarktführer
7. Prestige lockt Banker nicht mehr an
8. Chefstrategen in Unternehmen sollten Strategien umsetzen
9. Jeder vierte Arbeitnehmer geht nicht zur Weihnachtsfeier
10. Zertifikationslehrgänge starten am 15. Dezember 2014


+++ 1. Schweizer sagen Nein zur Ecopop-Initiative +++
Die überaus klare Mehrheit gegen die Initiative «Stopp der Überbevölkerung» (Ecopop-Initiative) ist für den Wirtschaftsstandort von größter Bedeutung. Die radikale Vorlage hätte die Rahmenbedingungen für die Schweizer Wirtschaft in den kommenden Jahren massiv verschlechtert, so der Verband Schweizer Unternehmen economiesuisse. Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer wünscht eine Kontrolle der Zuwanderung, hält aber nichts von starren Quoten in der Bundesverfassung, die auf die Bedürfnisse der Wirtschaft keinerlei Rücksicht nehmen. Die künftige Migrationspolitik der Schweiz muss diese beiden wichtigen Signale aufnehmen. Entsprechend gilt es, die Masseneinwanderungsinitiative mit Augenmaß und im Sinne der Bevölkerung umzusetzen. Für economiesuisse ist es entscheidend, dass der bilaterale Weg mit der Europäischen Union dabei nicht aufs Spiel gesetzt wird. Quelle: www.economiesuisse.ch

+++ 2. Ingenieurmangel: Industrie nutzt Hannover Messe als Jobmarktplatz +++
Nach einer Berechnung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) gab es in Deutschland Anfang des laufenden Jahres insgesamt 63 700 unbesetzte Stellen für Ingenieure. Dementsprechend händeringend bemühen sich viele Unternehmen, die geeigneten Fachkräfte und Spezialisten für sich zu gewinnen. Eine gute Gelegenheit, wechselwillige Ingenieure von sich zu überzeugen, bietet "job and career at HANNOVER MESSE 2015", der Karrierebereich auf der größten Industriemesse der Welt. Das Potenzial, auf der HANNOVER MESSE die passenden neuen Mitarbeiter zu treffen, ist groß. Über ein Drittel der rund 180 000 Fachbesucher hatten 2014 laut einer Befragung der Deutschen Messe AG bei ihrem Aufenthalt auf der Messe auch ihre eigenen Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Blick. Weitere Informationen über die Recruiting-Veranstaltung sind unter www.hannovermesse.jobandcareer.de verfügbar. Quelle: www.hannovermesse.de

+++ 3. Angehende Wirtschaftsingenieure verdienen am meisten +++
42.000 Euro - so viel verdient ein Absolvent im Durchschnitt pro Jahr in Deutschland. Diese und weitere Zahlen bietet der neue Gehaltsreport für Absolventen von StepStone. Für die Studie hat die Jobbörse aus unterschiedlichen Fachbereichen nach ihren Einstiegsgehältern befragt. Der Report bietet detaillierte Gehaltstabellen, aufgeteilt nach Regionen, Branchen, Studiengängen und Berufen. Er steht - neben weiteren Services rund um das Thema Karriere - kostenfrei unter www.stepstone.de/absolventengehalt zur Verfügung. Die wichtigsten Fakten: Wirtschaftsingenieuren winkt das höchste Einstiegsgehalt (46.965 Euro brutto pro Jahr) - noch vor einem Abschluss in Naturwissenschaften und Medizin. Am schlechtesten verdienen Absolventen im Bereich Design sowie Geschichts- und Kulturwissenschaften (rund 30.000 Euro brutto pro Jahr). Quelle: www.stepstone.de

+++ 4. Monster startet Talentsuchmaschine +++
Das Karriereportal Monster macht im Rahmen seiner Produktoffensive TalentBin by Monster für den Schweizer Recruiting-Markt verfügbar. Im Fokus steht die Suche nach hochspezialisierten Fachkräften - insbesondere für Jobprofile mit einem Technologie und IT-Hintergrund sowie für Grafikdesigner und Web-Designer. Selten suchen diese Spezialisten aktiv nach einem neuen Job - dementsprechend hoch ist der Wettbewerb um diese Berufsgruppe, das haben HR-Verantwortliche erkannt. Doch wo finden sie die passiv Suchenden, um sie im Zuge einer Active-Sourcing-Strategie mit einem attraktiven Angebot anzusprechen? Wie lässt sich die Kandidatensuche so gestalten, dass sie über traditionelle Lebenslaufdatenbanken und Business-Netzwerke hinaus geht und gleichzeitig der Aufwand für eine HR-Abteilung überschaubar bleibt? Mit TalentBin stellt Monster jetzt eine Suche im Web vor, die speziell auf die öffentlich verfügbaren Informationen und Quellen zugreift, die von den Kandidaten selbst präferiert werden. Quelle: www.monster.ch

+++ 5. Guide Michelin mit so vielen Sterne-Restaurants wie noch nie +++
Mit 18 neuen 1-Stern-Restaurants ist der Guide MICHELIN Schweiz 2015 am 27. November in den Handel gekommen. Insgesamt steigt die Zahl der mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichneten Restaurants zwischen Sankt Gallen, Genf, Basel und Lugano auf 117 Adressen. Dies sind fast 40 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren und belegt das hohe Niveau der eidgenössischen Gastronomie. Statistisch gesehen bleibt die Schweiz das Land mit den meisten Michelin-Sternen pro Einwohner. Die Gesamtzahl der Schweizer 1-Stern-Betriebe liegt jetzt bei 96. Zum Vergleich: 2010 waren es noch 69 Adressen. Die 18 neu ausgezeichneten Restaurants decken ein breites Spektrum von Küchenstilen ab, das von traditionell über klassisch französisch bis hin zu modern und innovativ reicht. Quelle: www.michelin-presse.de

+++ 6. Gipfeltreffen der Weltmarktführer +++
Zukunftsfähig bleiben, Wettbewerbsvorteile sichern und von den Besten lernen - so lauten die Ziele des zweiten Gipfeltreffens der Weltmarktführer. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung findet vom 27.-29. Januar 2015 in Schwäbisch Hall statt. Mehr als dreißig prominente Redner zeigen Strategien und Erfolgsmaßnahmen auf, die den deutschen Mittelstand wettbewerbs- und zukunftsfähig machen. Die Schwerpunktthemen der Veranstaltung sind: Digitalisierung und Industrie 4.0, nachhaltiges Wachstum durch Internationalisierung, Design und Marke als Wettbewerbsvorteil und von „Made in Germany" zu "Made by Germany". Zu den Top-Referenten zählen unter anderem: Günther H. Oettinger, EU-Kommissar mit Zuständigkeit für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender, Deutsche Telekom AG, Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender Porsche AG, Prof. Dr. Götz Werner, Gründer und Aufsichtsrat dm-drogerie markt, sowie Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung. Info und Anmeldung: www.weltmarktfuehrer-gipfel.de. (Quelle: www.vhb.de)

+++ 7. Prestige lockt Banker nicht mehr an +++
Automobilhersteller und Firmen der Konsumgüterindustrie stehlen Banken die Show bei Hochschulabsolventen im Wirtschaftsbereich. Das haben Befragungen des "Student Banking Survey" von Deloitte bei über 174.000 Studenten in 31 Ländern ergeben. Geldinstitute haben bei deutschen Berufseinsteigern bereits seit 2008 einen sinkenden Ruf. Inzwischen wählen nur noch 17 Prozent der deutschen Wirtschaftsstudenten Banken in die Liste der Top-5-Arbeitgeber. Sie sind in anderen Ländern beliebter, in UK beispielsweise geben noch über 40 Prozent der Befragten Geldinstitute als bevorzugten Arbeitgeber an. Deutsche Banken stehen deshalb vor der Herausforderung, geeigneten Nachwuchs zu finden. Den kompletten Report finden Sie unter ots.de/ad0wIots.de/ad0wI zum Download. Quelle: www.deloitte.de

+++ 8. Chefstrategen in Unternehmen sollten Strategien umsetzen +++
In einer sich permanent ändernden Welt, in der geopolitische Faktoren die wirtschaftlichen Zusammenhänge stark beeinflussen, müssen Firmen in der Lage sein, ihre Strategie und ihr Geschäftsmodell regelmäßig zu überprüfen und anzupassen. Transformation wird so für zwei Drittel der Firmen zum alltäglichen Prozess, um auf dem Markt erfolgreich zu wirtschaften; 90 Prozent von ihnen besitzen mittlerweile eine hausinterne Strategieabteilung. Das ergibt die neue Studie "The strategist's change - How successful CSOs transform their companies" von Roland Berger Strategy Consultants und der Universität St. Gallen. In den meisten Fällen ziehen CSOs ihre beratende Funktion vor. Denn damit, so glauben sie, haben sie bessere Chancen, befördert zu werden. "An dieser Stelle sollte ein grundlegendes Umdenken stattfinden - zum Wohl der Unternehmen selbst", rät Prof. Dr. Markus Menz von der Universität St. Gallen. "Strategen, die den gesamten Prozess mitgestalten, sollten angemessener gewürdigt werden. Denn ihr starkes Engagement bei der operativen Umsetzung der Unternehmensstrategie garantiert oft einen größeren Erfolg." Quelle: www.rolandberger.de

+++ 9. Jeder vierte Arbeitnehmer geht nicht zur Weihnachtsfeier +++
Was viele als geselliges Beisammensein im Kollegen- oder Vereinskreis schätzen, ist für über ein Viertel der Deutschen offenbar kein Vergnügen. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" fand heraus, dass es mehr als jeder Vierte (27,5 Prozent) nach Möglichkeit vermeidet, an den Weihnachtsfeiern im Betrieb oder in (Sport-) Vereinen teilzunehmen. Quelle: www.apotheken-umschau.de

+++ 10. Zertifikationslehrgänge starten am 15. Dezember 2014 +++
Die Zertifikatslehrgänge „Marketing“, „Unternehmensgründung“ und „Immobilien-Marketing“ starten am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel zum 15. Dezember 2014. Der Zertifikatslehrgang Marketing ergänzt allgemeine betriebswirtschaftliche Aus- und Weiterbildungsprogramme und richtet sich an Teilnehmer, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse gezielt im Bereich Marketing vertiefen möchten. Der Zertifikatslehrgang Immobilien-Marketing ergänzt Berufserfahrungen und fachspezifische Ausbildungen von Immobilienprofis und vertieft gezielt und praxisbezogen Marketing-Kenntnisse. Der Lehrgang „Unternehmensgründung richtet sich an Teilnehmer, die ihren Schritt in die Selbstständigkeit vorbereiten und sich von Anfang an umfassend mit den wichtigen betriebswirtschaftlichen Fragen auseinandersetzen möchten. Am Ende des Lehrgangs soll der Teilnehmer in der Lage sein, eine konkrete Gründung gezielt umsetzen zu können. Info: www.bwl-institut.ch

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