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Ausgabe Nr. 102
09.10.2013
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INHALT

1. Die attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2013
2. Neues Firmennetzwerk „Advance –Women in Swiss Business“
3. Positive Salär-Dynamik bei Ingenieuren und Architekten
4. „Bau“ als Arbeitgeber attraktiv
5. Jeder zweite Deutsche würde "Karrieredarlehen" aufnehmen
6. Immer weniger gewerbliche Existenzgründungen
7. Kunsthaus Zürich präsentiert Edvard Munch
8. Umfrage: Was motiviert im Vertrieb?
9. Webinare ergänzen Fernlehrgänge am BWL-Institut
10. Lehrgänge am BWL-Institut starten am 15. Oktober 2013


+++ 1. Die attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2013 +++
Nahezu 200.000 Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften weltweit haben darüber abgestimmt, welche Unternehmen für sie die attraktivsten Arbeitgeber sind. Wie in den vergangenen vier Jahren wurde das Ranking aus Umfragen in den zwölf größten Volkswirtschaften von Universum, einem Employer Branding-Beratungsunternehmen zusammengestellt. Im Arbeitgeber-Ranking 2013 bei den Studierenden der Wirtschaftswissenschaften zeigt sich der harte Wettbewerb zwischen Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor, dem Investmentbanking und der Konsumgüterindustrie. KPMG, im vergangenen Jahr auf dem zweiten Rang, rutschte um sechs Plätze ab und wurde von EY (früher Ernst & Young), das sich um vier Positionen verbessern konnte, als zweitplatziertes Unternehmen verdrängt. Wirtschaftswissenschaften: 1. Google, 2. EY (Ernst & Young), 3.Goldman Sachs, 4. PwC (PricewaterhouseCoopers), 5. Microsoft, 6. Apple, 7. Deloitte, 8. KPMG , 9. Coca-Cola, 10. P&G Ingenieurwissenschaften: 1. Google, 2. Microsoft, 3. IBM, 4. Apple, 5. BMW Group, 6. GE, 7. Intel, 8. Siemens, 9. Sony, 10. Shell. Quelle: www.universumeurope.com

+++ 2. Neues Firmennetzwerk „Advance – Women in Swiss Business“ +++
“Advance – Women in Swiss Business“ heißt das neue Firmennetzwerk, das sich aktiv für mehr Frauen im Management von in der Schweiz tätigen Unternehmen einsetzt. Die Mission der neuen Vereinigung ist es, den Frauenanteil in Senior Executive Führungspositionen mit konkreten, fortlaufenden Maßnahmen zu erhöhen. Advance bietet ein spezifisch zusammengestelltes Programm, das ambitionierte Kaderfrauen dabei unterstützt, ihre Karriereziele zu verfolgen. Susanne Ruoff, erste Frau an der Spitze der Schweizerischen Post, hob hervor, dass die neue Generation von Frauen ihre berufliche Karriere mit ihrem Privatleben vereinbar machen will. Der Frauenanteil in Senior Executive Führungspositionen in der Schweiz liegt heute bei 4%. „Diese Zahl ist seit zehn Jahren praktisch unverändert – diesem Umstand müssen wir entgegenwirken“, sagte Simona Scarpaleggia, Advance-Präsidentin und CEO von IKEA Schweiz. „Die Zeit ist reif für ein starkes Firmennetzwerk, das die Erhöhung des Frauenanteils im Management aktiv fördert.“ Quelle: www.advance-women.ch

+++ 3. Positive Salär-Dynamik bei Ingenieuren und Architekten +++
Ingenieure und Architekten finden in der Schweiz laut einer Studie von Swiss Engineering schnell eine neue Stelle und wechseln ihren Job alle 6,5 Jahre. Wenn Ingenieure und Architekten in der Schweiz eine neue Stelle suchen, reichen oft schon einige wenige Bewerbungen. Laut einer neuen Umfrage des Branchenverbandes Swiss Engineering unter 2950 Mitgliedern musste ein Viertel der Stellensuchenden beim letzten Wechsel überhaupt keine Unterlagen einreichen. Je ein weiteres Viertel hatte mit nur einer bzw. mit höchstens fünf Bewerbungen Erfolg. 12 Prozent bewarben sich hingegen auf mindestens elf Stellen. Grund für die Veränderung waren primär der Arbeitsinhalt und die Entwicklungsmöglichkeiten. Der mittlere Jahreslohn beträgt 117.000 Schweizer Franken, das sind 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Diese Ergebnisse sind Teil der jährlichen Umfrage von Swiss Engineering. Quelle: www.swissengineering.ch

+++ 4. „Bau“ als Arbeitgeber attraktiv +++
Während die Bauwirtschaft bei den gewerblichen Fachkräften vor erheblichen demografischen Problemen steht, zeichnet sich beim Bauingenieurnachwuchs eine Entspannung der Lage ab. Der Branchenbericht "Der Arbeitsmarkt im Bausektor" weist für 2011 mit 17.500 Studienanfängern im Bauingenieurwesen einen neuen Höchststand aus. Damit hat das Bauingenieurwesen im Vergleich aller Studiengänge die stärksten Zuwachsraten zwischen 2006 und 2011 zu verzeichnen. Diese Entwicklung schlägt sich laut Branchenbericht mittlerweile auch in den Absolventenzahlen nieder. Nach einem Tiefpunkt mit 4.800 Absolventen im Jahr 2008 ging es stetig bergauf. 2011 verließen bereits 6.000 Absolventen mit einem erfolgreich abgeschlossenen Bauingenieurstudium die Hochschulen. 43 Prozent schlossen ihr Studium mit einem Bachelor ab. Laut Absolventenbefragungen planen jedoch viele Bachelorabsolventen einen unmittelbaren Anschluss des Masterstudiums. Somit stehen noch nicht alle Absolventen unmittelbar dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Allerdings liegt die Abbruchquote im Studienfach Bauingenieurwesen überwiegend über dem Durchschnitt aller Studiengänge. Quelle: www.bauindustrie.de

+++ 5. Jeder zweite Deutsche würde "Karrieredarlehen" aufnehmen +++
83 Prozent der Berufstätigen in Deutschland möchten ihre Jobchancen weiter verbessern. Das ist das Ergebnis der Studie "Karrierewünsche" der CreditPlus Bank AG. Viele Befragten möchten sich weiterbilden, studieren oder ins Ausland gehen, um dort Berufserfahrung zu sammeln. Doch oft fehlen finanzielle Mittel für den Karriereschub. 46 Prozent wären daher bereit, für die Weiterqualifizierung einen Kredit aufzunehmen. Ganz oben auf der Liste der Karrierewünsche stehen Sprachkurse. 29 Prozent würden gerne noch eine Fremdsprache neu lernen oder wieder auffrischen, um im Job voranzukommen. 26 Prozent haben noch höhere Ziele: Sie möchten ein eigenes Unternehmen gründen oder sich selbstständig machen. 25 Prozent würden gerne ins Ausland gehen, um dort zu arbeiten. Eine Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung wünschen sich 23 Prozent. Fast jeder Zweite erwägt deshalb, ein Darlehen aufzunehmen, um seine Karriereziele zu verwirklichen. 18 Prozent der Berufstätigen können sich vorstellen, mit Hilfe eines Kredits zum Unternehmer zu werden. Elf Prozent würden sich mit dem Darlehen eine Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung finanzieren. Quelle: www.creditplus.de

+++ 6. Immer weniger gewerbliche Existenzgründungen +++
Die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen in Deutschland ist im 1. Halbjahr 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ebenso weiter zurückgegangen (- 4,6 %) wie der Anteil der Unternehmensschließungen (- 3,9 %). Dies haben die Wissenschaftler des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn auf der Basis der Gewerbeanzeigenstatistik des Statistischen Bundesamtes errechnet. Demnach lag die Zahl der gewerblichen Existenzgründungen im 1. Halbjahr bei 174.000 und die der Unternehmensschließungen bei rund 180.000. „Wir gehen davon aus, dass sich die seit dem Jahre 2005 zu beobachtende rückläufige Entwicklung bei den gewerblichen Existenzgründungen auf jeden Fall bis Jahresende 2013 fortsetzt. Dies würde – trotz der zurückgehenden Unternehmensschließungszahlen – wiederum insgesamt zu einem negativen Gründungssaldo führen“, erklärte IfM-Präsidentin Professor Dr. Friederike Welter. Quelle: www.ifm-bonn.org

+++ 7. Kunsthaus Zürich präsentiert Edvard Munch +++
Das Kunsthaus Zürich zeigt vom 4. Oktober 2013 bis 12. Januar 2014 rund 150 Meisterwerke des norwegischen Expressionisten Edvard Munch. Die großformatigen, zur Hälfte farbigen Arbeiten auf Papier umfassen all seine bekanntesten Motive: "Der Schrei", "Angst", "Melancholie", aber auch "Vampir", "Madonna", das "Mädchen auf der Brücke" und Selbstporträts. Von Munchs erstem Kaltnadelstich bis zu seiner letzten Lithografie ist diese Sammlung erstmals vollständig in der Öffentlichkeit zu sehen. Im Kunsthaus Zürich, das die größte Sammlung von Gemälden Edvard Munchs außerhalb Norwegens besitzt, fand 1922 die mit 400 Werken bislang größte Ausstellung von Munch-Grafiken statt. Anlässlich des 150. Geburtstags des weltbekannten Künstlers (1863-1944) sind die grafischen Höhepunkte seines Schaffens jetzt exklusiv in Zürich zu besichtigen. Quelle: www.kunsthaus.ch

+++ 8. Umfrage: Was motiviert im Vertrieb? +++
Viele Unternehmen nutzen gängige Vertriebsmotivatoren wie Provision, Boni und Firmenwagen. Doch was motiviert Fach- und Führungskräfte im Vertrieb wirklich? Um das herauszufinden, startet die DVS-Deutsche Verkaufsleiter-Schule eine Umfrage. Ab sofort können Vertriebspraktiker bis zum 20. Oktober 2013 an der Umfrage "DVS-Vertriebsmonitor 2013" teilnehmen. Ziel der Befragung ist es herauszufinden, ob Außendienstmitarbeiter durch die herkömmlichen Motivatoren wie Bonuszahlungen, variables Gehalt und Dienstwagen tatsächlich zu mehr Leistung angespornt werden oder ob es dazu eher solchen Anreizen wie eine ausgeglichene Work-Life-Balance oder flexibler Arbeitszeiten bedarf. Die Befragung "DVS-Vertriebsmonitor 2013" dauert ungefähr zehn Minuten. Unter allen Teilnehmern verlost die DVS zehn kostenlose E-Trainings zum Thema "Professionell verhandeln im Vertrieb". Hier geht's zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/s/Motivation_im_Vertrieb Quelle: www.haufe-akademie.de

+++ 9. Webinare ergänzen Fernlehrgänge am BWL-Institut +++
Das Fernstudium am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel wird ab Oktober 2013 durch Webinare ergänzt. Diese 60-minütigen Seminare über das Internet sollen verschiedene Themen aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling, Marketing oder Strategie aufgreifen. Für die Zuhörer werden die Webinare laut Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma in diesem Jahr noch kostenlos sein. Plattform für die Webinare wird Adobe Connect sein, die Nutzer benötigen keine besondere technische Ausstattung, es genügt ein Internet-Browser und ein Lautsprecher. Nach Anmeldung erhalten Sie einen Tag vor der Veranstaltung einen Link. Die Reihe der Webinare startet am 24. Oktober 2013 von 16 bis 17 Uhr mit dem Thema „Deckungsbeitragsrechnung“ mit Referent Ingo Wupperfeld. Es folgt das Webinar „Vertriebscontrolling: Performance messen, reporten und bewerten“ am 12. November 2013 von 16 bis 17 Uhr mit Referent Ralf Recktenwald. Quelle: www.bwl-institut.ch

+++ 10. Lehrgänge am BWL-Institut starten am 15. Oktober 2013 +++
Gut ausgebildete Mitarbeiter sichern den Unternehmenserfolg und bleiben dem Betrieb treu. Was liegt für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) also näher, als mit Weiterbildung in ihre Mitarbeiter zu investieren? Das Weiterbildungsangebot des BWL-Instituts & Seminar Basel deckt das Themenfeld der klassischen Betriebswirtschaftslehre ab und zielt auf Führungskräfte und Nachwuchsmanager ohne wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung. Bereits zum 30. Mal starten die berufsbegleitenden Fernstudiengänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“. Die modular aufgebauten Fernlehrgänge beginnen am 15. Oktober 2013. „Wir wollen den Teilnehmern in kompakter Form systematisch praxisrelevantes Wissen aus der Betriebswirtschaftslehre vermitteln und sie auf die Anwendung in ihrem Unternehmen vorbereiten“, formuliert Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma das Hauptziel der Fernlehrgänge am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel. Information: info@bwl-institut.ch. Quelle: www.bwl-institut.ch

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